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Mission Possible: Echte Helden gegen Kälte

14.01.2014
Bis 24. Januar für die Heldentage 2014 bewerben und die Chance auf ein Stipendium nutzen.

Junge kreative Köpfe können Heldentaten vollbringen, indem sie ihr kommunikatives Talent für ein soziales Projekt einsetzen und damit auch die Chance auf ein Stipendium erhalten.

Die design akademie berlin veranstaltet den Workshop für den kreativen Nachwuchs am 25. Januar 2014 in Kooperation mit der Agentur DDB Tribal und der Berliner Stadtmission.

Die Heldentage 2014 sollen neue Maßstäbe im Bereich Sozio-Marketing setzen: Unter dem Motto „Time for social warming“ werden maximal 100 Teilnehmer an nur einem Tag ein innovatives Kommunikationskonzept für ein karitatives Programm der Berliner Stadtmission entwickeln.

„Berliner Stadtmission heißt: Wir haben eine Mission. Wir haben den Auftrag: um Gottes Willen dafür zu sorgen, dass es der Stadt Berlin gut geht“ erklärt E.O. Menn von der Berliner Stadtmission im

Selbstverständnis der Organisation.

Neben der Erfahrung gemeinsam und mit Hilfe digitaler Medien etwas für seine soziale Umwelt zu bewegen bekommen Teilnehmer Einblicke in die Kommunikationsbranche und die Chance auf ein Vollstipendium für die Bachelor-Studiengänge Marketingkommunikation oder Kommunikationsdesign an der design akademie berlin im Gesamtwert von 50.000 Euro.

Für die Anmeldung zu den Heldentagen 2014 nehmen Interessierte bis 24. Januar 2014 an einem kurzen Copytest unter www.design-akademie-berlin.de/heldentage oder www.facebook.com/heldentage teil.

Im Jahr 2014 werden die Heldentage zum fünften Mal von der design akademie berlin organisiert und im Rahmen des Seminars „Eventmanagement“ von Studenten des 5. Semesters B.A. Marketingkommunikation durchgeführt.

Alexandra Küchler | idw
Weitere Informationen:
http://www.facebook.com/heldentage
http://www.design-akademie-berlin.de/heldentage

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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