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Facebook, Twitter, Blogs und Co. - Umgang von Kommunen mit neuen Informationsmedien

12.10.2012
Seit einiger Zeit sind unterschiedliche Formen der Bürgerbeteiligung und des Bürgerengagements (wieder) in der Diskussion.

Dabei spielen nicht nur von der Kommune gesteuerte formale und informelle Beteiligungsverfahren eine Rolle, sondern immer häufiger auch Artikulationsformen außerhalb der vorgesehenen Partizipationsverfahren. Gerade in diesem Zusammenhang sind neue Medien wie Blogs, Facebook und Twitter für inhaltliche Darstellungen und auch als Organisationsinstrumente sehr prominent geworden.

Unter anderem stellen sich die Fragen, wie sich Kommunalverwaltungen mit diesen erweiterten und zum Teil neuen Artikulationsformen auseinandersetzen bzw. ob und wie sie Zugänge zu ihnen erlangen (können).

Vor diesem Hintergrund soll es in dem Seminar „Facebook, Twitter, Blogs und Co." u.a. um folgende Fragen und Aspekte gehen:

· Parameter einer neuen Beteiligungskultur

· Was sind Soziale Medien und wie funktionieren sie?

· Wer nutzt Soziale Medien mit welchen Motiven und Zielen?

· Verwaltung versus Web 2.0-User? Kontrahenten oder potenzielle Kooperanden?

· Pro und Contra kommunalen Engagements im Bereich Sozialer Medien

· Gibt es Schnittstellen zwischen Sozialen Medien und kommunaler Bürgerbeteiligung?

· Wie können Kommunen ihre Nutzung Sozialer Medien organisieren und welche Ressourcen benötigen sie dafür?

· Organisatorische, technische und rechtliche Fragen

· Aufwand und Nutzen einer kommunalen Auseinandersetzung mit Sozialen Medien

Leitung:
Dr. Thomas Franke, Wolf-Christian Strauss, Deutsches Institut für Urbanistik
Teilnehmerkreis:
Führungs- und Fachpersonal aus der Kommunalverwaltung (Stadtentwicklung, Stadterneuerung, Stadtplanung, Landschaftsplanung, Freiraumentwicklung, Verkehrs- und Infrastrukturplanung) sowie Ratsmitglieder
Veranstalter:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin
Weitere Informationen:
http://www.difu.de/veranstaltungen/2012-12-03/facebook-twitter-blogs-und-co-umgang-von-kommunen-mit.html
Ansprechpartnerin/Fragen zur Veranstaltung:
Ina Kaube
Tel.: 030/39001-259
Fax: 030/39001-268
E-Mail: kaube@difu.de
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.
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Sybille Wenke-Thiem | idw
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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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