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Dritter Workshop „Mensch-Roboter-Zusammenarbeit“

12.01.2017

BAuA beleuchtet Dimensionen und Perspektiven der Gestaltung

Zum dritten Workshop „Mensch-Roboter-Zusammenarbeit“ lädt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) am 29. und 30. März nach Dortmund ein. Dabei steht die sichere, gesunde und wettbewerbsfähige Zusammenarbeit von Mensch und Maschine im Mittelpunkt vieler Vorträge. Beispiele aus der praktischen Anwendung runden das Programm ab.

Die BAuA befasst sich intensiv mit den Anforderungen der digitalen Arbeitswelt. Dazu gehören auch die Chancen und Risiken der neuartigen Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. Dabei geht es hauptsächlich um eine Gestaltung, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Kollaborative Roboter erlauben beispielsweise eine bedarfsgerechte Unterstützung von Beschäftigten. Bei einer schlechten Gestaltung können jedoch auch Risiken entstehen.

Am ersten Tag werden daher allgemeine Gestaltungsperspektiven und -dimensionen sowie ein konkretes Anwendungsbeispiel vorgestellt. In verschiedenen Workshops werden aktuelle Fragestellungen wie zum Beispiel ethische Aspekte bei der Mensch-Roboter-Zusammenarbeit vertiefend diskutiert.

Am zweiten Tag werden Ergebnisse aus aktuellen Forschungsprojekten vorgestellt und die Sicherheit bei der direkten Mensch-Roboter-Kollaboration thematisiert. Zudem wird über Beispiele und Erfahrungen aus praktischen Anwendungen informiert. Neben den Vorträgen gibt es ausreichend Zeit zur Diskussion und zum Austausch zwischen den Teilnehmenden. Der Workshop richtet sich an Wissenschaftler, Hersteller, Anwender und Akteure des Arbeitsschutzes.

Der dritte Workshop „Mensch-Roboter-Zusammenarbeit – Gestaltung sicherer, gesunder und wettbewerbsfähiger Arbeit“ findet am Donnerstag, 29. März, und Freitag, 30. März 2017, in der BAuA Dortmund statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist jedoch bis zum 12. März erforderlich. Das gesamte Programm sowie weitere Informationen gibt es im Internet unter http://www.baua.de/termine. Hier ist auch eine Anmeldung möglich.

Forschung für Arbeit und Gesundheit
Sichere und gesunde Arbeitsbedingungen stehen für sozialen Fortschritt und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Über 700 Beschäftigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz.
http://www.baua.de

Weitere Informationen:

http://www.baua.de/dok/8333696 Direkter Link zum Programm des Workshops „Mensch-Roboter-Zusammenarbeit – Gestaltung sicherer, gesunder und wettbewerbsfähiger Arbeit“ im Internetangebot der BAuA

Jörg Feldmann | idw - Informationsdienst Wissenschaft

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