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1. Statusseminar des BMU-Förderprogramms zur Optimierung der energetischen Biomassenutzung in Leipzig

16.11.2009
Am 16. und 17. November 2009 findet das 1. Statusseminar des vom Bundesumweltministerium (BMU) geförderten Forschungsprogramms "Förderung von Forschung und Entwicklung zur klimaeffizienten Optimierung der energetischen Biomassenutzung" statt.

Im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative lädt das BMU über 70 Forschungsverbünde und Einzelvorhaben zum persönlichen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch nach Leipzig ein. Auf der internen Auftaktveranstaltung haben die Forscherinnen und Forscher die Möglichkeit, ihre Vorhaben zu präsentieren, Informationen auszutauschen und in Arbeitsgruppen spezielle Themen zu vertiefen.

Schnittstellen, Vernetzungspotenziale und Synergien im gesamten Bioenergiesektor werden abschließend im Rahmen einer Podiumsdiskussion identifiziert. Zum 1. Statusseminar präsentiert sich das Förderprogramm zudem mit einem eigenen Internetauftritt unter www.energetische-biomassenutzung.de

Im April 2009 startete das mit 30 Millionen Euro unterstützte Förderprogramm zur Optimierung der energetischen Nutzung von Biomasse. Eine Vielzahl von Forschungsverbünden und Einzelvorhaben arbeitet seither aktiv an unterschiedlichsten Themen zur Nachhaltigkeit von Biomasse als Energieträger für eine klimaeffiziente Strom- und Wärmeerzeugung, zur Gewinnung von Biokraftstoffen, zur Einspeisung von Biomethan in das europäische Erdgasnetz sowie zur gesellschaftlichen Akzeptanz von Biomasse. Die praktische Forschungsarbeit umfasst zunächst die Erstellung einer belastbaren Datenbasis, die Identifizierung von Optimierungsansätzen sowie die Erarbeitung von Konzepten und Machbarkeitsstudien. Auf der Basis dieser Ergebnisse soll dann ab Mitte 2010 vor allem die Unterstützung und Begleitung besonders vielversprechender Pilot- und Demonstrationsvorhaben erfolgen. Dies gilt auch für die Erprobung aussichtsreicher Optimierungsansätze.

Das Deutsche BiomasseForschungsZentrum ist im Auftrag des BMU für die wissenschaftliche Begleitung des gesamten Förderprogramms zuständig. Diese beinhaltet Vernetzungsaktivitäten innerhalb und außerhalb des Förderprogramms sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Mit der fachlichen und administrativen Koordination des Förderprogramms hat das BMU den Projektträger Jülich (PtJ) beauftragt.

Kontakt:
Bianca Stur
Service- und Begleitvorhaben des BMU-Förderprogramms zur Optimierung der energetischen Biomassenutzung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
E-Mail: bianca.stur@dbfz.de
Tel. +49-341-2434-457

Antje Sauerland | idw
Weitere Informationen:
http://www.energetische-biomassenutzung.de

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

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Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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