Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Innovative Röntgenanalytik

20.12.2011
Das neu gegründete Dresdner Unternehmen Saxray entwickelt und vertreibt Highend-Komponenten für Röntgenanalyse-Geräte

Saxray entwickelt, baut und vertreibt innovative Komponenten für die Röntgenanalytik, mit denen sich Materialien präziser und einfacher untersuchen lassen. Sowohl Materialwissenschaftler als auch die Nanotechnologie profitieren davon. Vor kurzem ist das Saxray-Team mit dieser Idee zum Unternehmen gereift und nun auch auf dem Markt aktiv.

Die junge Saxray GmbH ist ein gemeinsames Ausgründungsprojekt aus dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, der TU Bergakademie Freiberg und der TU Dresden. Die Idee zum Bau dieser Komponenten hat ihre Wurzeln in der Nanostrukturphysik der TU Dresden. In der Vorgründungsphase wurde die Idee gemeinsam mit dresden|exists hin zu einem tragfähigen Businessplan strukturiert.

Die Teilnahme an Intensiv-Coachings bei dresden|exists und bei Businessplanwettbewerben sowie die finanzielle Unterstützung durch das EXIST-Gründerstipendium des Bundeswirtschaftsministeriums förderten die Ausgründungsaktivitäten.

Gegenwärtig arbeitet das dreiköpfige Team, das aus dem Physiker Dr. Tilmann Leisegang, dem Ingenieur Marco Herrmann und dem Wirtschaftsingenieur Robert Schmid besteht, auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf. Hier werden Prototypen getestet, die die Röntgenanalytik künftig entscheidend vereinfachen und verbessern sollen. Die Röntgenanalytik ist ein wichtiges Instrument, um die Struktur von Materialien zerstörungsfrei aufzuklären und unbekannte Substanzen, fehlerhafte Bauteile oder neuartige Materialien zu untersuchen und zu erforschen.

Das junge Dresdner Unternehmen „Saxray“ hat eine innovative röntgenoptische Komponente entwickelt, mit der sich unter anderem die Eigenschaften der Röntgenstrahlung gezielt einstellen und überprüfen lassen. Eine patentierte Technologie verbessert die Leistung solcher Komponenten deutlich und ermöglicht ultrapräzise Analyseergebnisse.

Das Team von dresden|exists wünscht der jungen Gründung viel Erfolg auf dem weiteren Weg.

dresden|exists – Von der Idee zum Unternehmen

dresden|exists ist der Partner, um mit Ideen aus der Dresdner Wissenschaft neue Wirtschaftskraft zu schaffen. Seit mehr als 10 Jahren arbeitet dresden|exists daran, Studierende, Absolventen und Wissenschaftler individuell von der ersten Idee bis zur Umsetzung im eigenen neuen oder einem bereits etablierten Unternehmen zu begleiten. Um Ideen optimal zu verwerten, bietet dresden|exists ein breit aufgestelltes Team, ein umfassendes Angebot aus Informations- und Qualifikationsveranstaltungen sowie gezielten Kontakt zu Partnern, die weitere Kompetenzen und Unterstützung bereitstellen.
V.i.S.d.P.:
Susan Maiwald
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
dresden|exists
Technische Universität Dresden
01062 Dresden
Fon: +49 (0)351 463 36813
Fax: +49 (0)351 463 36810
Email: susan.maiwald@dresden-exists.de

Susan Maiwald | dresden|exists
Weitere Informationen:
http://www.dresden-exists.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Physik Astronomie:

nachricht Elektronenwirbel in der Strudelgalaxie
20.08.2014 | Max-Planck-Institut für Radioastronomie

nachricht Spektakuläre Landschaften der Sternentstehung
20.08.2014 | European Southern Observatory ESO

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Physik Astronomie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

1. Nationales Schmerzforum am 17. September 2014 in Berlin

20.08.2014 | Veranstaltungen

Mathematik und Informatik - Schlüsseldisziplinen auch für die Entwicklungsländer?

20.08.2014 | Veranstaltungen

Markterfolg neu erfinden: 8. Aachener Technologiemanagement-Tagung

20.08.2014 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Elektronenwirbel in der Strudelgalaxie

20.08.2014 | Physik Astronomie

Rekordrückgang: Wissenschaftler kartieren erstmals die Höhenveränderungen der Eisschilde

20.08.2014 | Geowissenschaften

Aktualisiert: Differenziertes Zutrittsmanagement mit SiPass integrated 2.65

20.08.2014 | Informationstechnologie