Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wachsende Präsenz Frankreichs bei der Medica Compamed

27.10.2014

Beim Weltforum für Medizin vom 12. bis 15. November 2014 in Düsseldorf präsentieren sich 168 französische Unternehmen unter dem Dach des von der französischen Agentur für Außenhandel UBIFRANCE organisierten Gemeinschaftspavillons. Dem Trend der Branche folgend wächst auch die Zahl der Aussteller konstant. In diesem Jahr ist ein Plus von 18 % gegenüber 2013 zu verzeichnen, mit einer Ausstellungsfläche von nahezu 1.900 m² in sechs Hallen.

Auf dem internationalen Markt mit einem Jahresvolumen von mehr als 200 Milliarden Euro sind die Bereiche Medizinprodukte (MP) und In-vitro-Diagnostika in Frankreich besonders innovativ. Dank der beeindruckenden Anzahl von mehr als 1.100 Unternehmen mit nahezu 65.000 Beschäftigten und einem Know-how, das Medizin, Mechanik, Werkstoffphysik und digitale Technologien miteinander vereint, wird das Marktvolumen in Frankreich auf 19 Milliarden Euro geschätzt.


Französische Unternehmen tragen jährlich mit etwa 700 Patentanmeldungen zur Branche bei. Die Industriestruktur besteht hauptsächlich aus kleinen und mittelständischen Unternehmen und nur einigen wenigen großen Konzernen, es sind jedoch nahezu 74 % dieser Unternehmen in Forschung & Entwicklung und/oder der Produktion aktiv.

Die hohe Qualität der französischen Medizinbranche ist international anerkannt. Im Bereich der Medizinprodukte stammen zahlreiche technologische Durchbrüche wie das künstliche Herz oder die minimalinvasive Chirurgie aus Frankreich. Dadurch steht Frankreich nach Deutschland an zweiter Stelle in Europa und auf Rang fünf.

Darüber hinaus profitiert das Land von einem in technologischer, wissenschaftlicher und klinischer Hinsicht reichen Ökosystem. Frankreich ist daher besonders bekannt für sein Potential und seine innovative Dynamik und verfügt über spezielles Know-how in Industrie, Wissenschaft und Medizin in Bezug auf Implantate (Prothesen), Gehhilfen, minimalinvasive Chirurgiesysteme, In-vitro-Diagnostika und akademisches, aus jungen kleinen und mittleren Unternehmen stammendes Know-how in der Diagnose durch bildgebende Verfahren und der Kardiologie.

Mit den ebenfalls im französischen Pavillon vertretenen vier Partnern - LILLE EURASANTE, I-CARE, BIOMEDICAL ALLIANCE und CCI FRANCHE COMTÉ - treffen Sie französische Aussteller aus den Bereichen Ausrüstung für Labors, Diagnose, Physiotherapie, orthopädische Ausrüstungen, Verbrauchsmaterial, elektromedizinische Geräte, Krankenhaus-, Reha-Ausrüstungen und Zulieferung.

Weitere Informationen zum französischen Angebot: Link Ausstellerkatalog

Darüber hinaus nehmen fast 70 weitere französische Unternehmen außerhalb des französischen Pavillons am Weltforum für Medizin teil. 

Kontakt Frankreich:

UBIFRANCE

Christiane Peslherbe, Fachreferentin Gesundheitswesen - Biotechnologie

Tel: +33 1 40 73 36 90

E-Mail: christiane.peslherbe@ubifrance.fr

Site Internet: www.ubifrance.com

Pressekontakt:

UBIFRANCE – Deutsches Pressebüro

Französisches Generalkonsulat

Wirtschafts- und Handelsabteilung - UBIFRANCE

Sarah Struk, Projektleiterin

Martin-Luther-Platz 26

40212 Düsseldorf

Tel.: +49 211 30041-340

Fax: +49 211 30041-117

E-Mail: sarah.struk@ubifrance.fr

Webseite: www.ubifrance.com/de

Sarah Struk | UBIFRANCE

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie