Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Durch Systemlösungen zu mehr Erfolg

07.09.2009
Mechanik, Power, Klima und Engineering aus einer Hand

„Rittal – Das System: Schneller – besser – überall“ –unter diesem Motto präsentiert Rittal auf der EMO 2009 eine eindrucksvoll inszenierte Systemarchitektur: von der Gehäusetechnik, Stromverteilung über die System-Klimatisierung bis hin zur IT-Technik. Damit stellt Rittal seine komplexe Kompetenz als Systemanbieter für den Maschinen- und Anlagenbau unter Beweis. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Engineering-Werkzeuge, die für effiziente Planungsprozesse sorgen.

Durch ein intelligentes Infrastruktur-Baukastensystem „aus einer Hand“ sorgt Rittal für effiziente Lösungen bei der Energieverteilung, Automatisierung und IT-Technik. Basis der Systemarchitektur ist die Schaltschrank- und IT-Rack Systemplattform TS 8 mit seinem umfassenden Zubehörbaukasten. Anwender profitieren von den Vorteilen des Plattformkonzeptes – wie zum Beispiel hohe Flexibilität, einfache und schnelle Montage, geringe Lagerhaltung, schnelle Verfügbarkeit und hohe Qualität.

Außerdem präsentiert Rittal neueste Lösungen für die Schnittstelle Mensch-Maschine, u. a. mit dem design- und funktionsoptimierten Tragarmsystem CP-C.

Durch die Systemplattform lässt sich im besonderem Maße die zunehmende Konvergenz von IT und Automatisierung unterstützen. Dabei geht Rittal weit über die mechanischen Lösungen hinaus und bietet zum Beispiel passende Stromversorgungslösungen und energieeffiziente Klimatechnik. Dazu zählen das USV-System PMC 40, das typgeprüfte Schaltanlagensystem Ri4Power und die neue Kühlgeräteserie Cool Efficiency.

Neben dem optimalen Zusammenspiel aller Komponenten leistet ein effizientes Engineering zudem enorme Einsparungspotenziale beim Planungsprozess von Maschinen und Anlagen. Ermöglicht wird dies zum einen durch kostenlose CAD-Daten der Bauteilebibliothek RiCAD 3D für die schnelle Planung der Mechanik. Zum anderen unterstützen Software-Lösungen wie Rittal Power Engineering – mit neuer Version 4.1 – den schnellen und sicheren Aufbau von Stromverteilungen sowie Rittal Therm die energieeffiziente Dimensionierung der Kühlgerätetechnik.

Um im Bereich der Schaltschranktechnik verstärkt zu einer Gesamtbetrachtung der Engineering-Prozesse von der Mechanik über die Elektrotechnik bis hin zur Automatisierung zu kommen, hat Rittal seine ehemals eigenständigen Engineering-Werkzeuge mit Eplan Cabinet und dem Eplan Engineering Center immer stärker zu Gesamtlösungen vernetzt. Somit lassen sich unterschiedlichste Engineering-Daten in allen Phasen des Produkt- und Anlagendesigns mit allen Vorteilen eines durchgängigen Datenkonzepts nutzen. Die klaren Vorteile: verkürzte Durchlaufzeiten und sinkende Kosten.

Hans-Robert Koch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rittal GmbH & Co. KG · Auf dem Stützelberg · D-35745 Herborn
Phone +49(0)2772 505-2693 · Fax +49(0)2772 505-2537
mailto: Koch.HR@Rittal.de

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben
18.10.2017 | Hochschule Hannover

nachricht IVAM-Produktmarkt „High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED 2017
18.10.2017 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik