Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SPS IPC DRIVES 2014: Neue Stromversorgungen mit Basisfunktionalität

26.11.2014

Phoenix Contact auf der sps ipc drives in Halle 9 Stand 310

Mit zwei neuen kompakten und hocheffizienten Stromversorgungen wird die Produktfamilie Uno Power von Phoenix Contact jetzt erweitert.

Neben der einstellbaren DC-Ausgangsspannung von 24 bis 28 V DC erhöht sich die bisherige Leistungsdichte von 240 W/dm³ auf über 325 W/dm³. Somit versorgen auch diese Geräte zuverlässig Lasten mit 150 und 240 W.

Durch ihre hohe Leistungsdichte sparen die Stromversorgungen im Vergleich zu anderen handelsüblichen Produkten mehr Energie ein. Erreicht wird dies durch niedrige Leerlaufverluste unter 0,3 W und einen optimierten Wirkungsgrad von über 94 Prozent. Mit der UL-Zulassung und dem Weitbereichseingang eignen sich die Geräte für den weltweiten Einsatz.

Aufgrund der hohen Energieeffizienz wird nur wenig elektrische Energie in unerwünschte Wärmeenergie umgewandelt. Die Produktfamilie gestattet Eingangsspannungen von 85 bis 264 V AC und arbeitet damit auch bei Spannungsschwankungen des Versorgungsnetzes zuverlässig.

Bei höheren Eingangsspannungen von 264 bis 575 V AC kommt das Gerät 2AC mit 24 V und 90 W zum Einsatz. Für Anwendungen, die eine Zertifizierung nach UL 1310/508 Listed Class 2 erfordern, eigenen sich zwei Module mit 90 W Ausgangsleistung.

Netzausfall-Überbrückungszeiten bis 140 Millisekunden unter Volllast und die MTBF (Mean Time Between Failure) gemäß IEC 61709 / SN 29500 von über 500.000 Stunden bei 40 °C Umgebungstemperatur stehen für eine hohe Betriebssicherheit und Wertigkeit der Stromversorgungen.

Der große Betriebstemperaturbereich von -25 bis +70 °C ermöglicht zudem den Einsatz im Außenbereich. Die Familie Uno Power besteht damit nun aus insgesamt 17 Modulen. Die Stromversorgungen für 5, 12, 15, 24 und 48 V DC Ausgangsspannung sind in den Leistungsklassen 25, 30, 40, 55, 60, 90, 100, 150 und 240 W verfügbar.

PHOENIX CONTACT
GmbH & Co. KG

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg

+49 (0) 52 35 / 3-4 12 40

Eva von der Weppen | PHOENIX CONTACT
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht OLED auf hauchdünnem Edelstahl
21.09.2017 | Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

nachricht Die Chancen der Digitalisierung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement: vitaliberty auf der Zukunft Personal 2017
19.09.2017 | vitaliberty GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

6. Stralsunder IT-Sicherheitskonferenz im Zeichen von Smart Home

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

OLED auf hauchdünnem Edelstahl

21.09.2017 | Messenachrichten

Weniger (Flug-)Lärm dank Mathematik

21.09.2017 | Physik Astronomie

In Zeiten des Klimawandels: Was die Farbe eines Sees über seinen Zustand verrät

21.09.2017 | Geowissenschaften