Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

SPS IPC Drives 2014: Neue Generation von UHF-Readern mit hoher Zuverlässigkeit für Produktion und Logistik

10.10.2014
  • Simatic RF650R für Logistikanwendungen
  • Simatic RF685R und RF680R für Produktionsumgebungen
  • Simatic RF685R mit integrierter adaptiver Antenne
  • Umfassende Diagnosefunktionen für hohe Anlagenverfügbarkeit
  • Reduzierter Aufwand bei Inbetriebnahme, Integration und Instandhaltung

Siemens bringt eine neue Generation von RFID-Readern für den ultrahochfrequenten Funkbereich (UHF) auf den Markt. Mit den drei neuen Geräten in unterschiedlichen Funktions- und Leistungsklassen können Anwender RFID-Projekte schneller und einfacher realisieren und Ausfallzeiten von Anlagen reduzieren. Die Geräte Simatic RF680R und RF685R sind durch ihre hohe Schutzklasse IP65 und den integrierten Profinet-Anschluss für die Anwendung im Produktionsumfeld, zum Beispiel in der variantenreichen Fertigung, ausgelegt. Mit dem Simatic RF650R können Anwender im Logistikbereich kostengünstig UHF-Projekte umsetzen.


Siemens bringt mit den Geräten Simatic RF685R, RF680R und RF650R eine neue Generation von RFID-Readern für den ultrahochfrequenten Funkbereich (UHF) auf den Markt.

Durch vier Anschlüsse für externe Antennen lassen sich mit dem Simatic RF650R und dem RF680R verschiedene Anwendungen wie RFID-Gates oder mehrere Einzel-Lesestellen realisieren. Der Reader RF685R verfügt erstmals über eine adaptive Antenne. Die integrierte, polarisationsvariable Antenne erleichtert die Inbetriebnahme und Planung von RFID-Anwendungen im Produktionsumfeld. Die automatische Antennenanpassung erhöht außerdem die Zuverlässigkeit beim Lesen und Schreiben. Darüber hinaus löst der RF685R auch schwierige Identifikationsaufgaben in hochreflektiven Umgebungen.

Das hochwertige Funkmodul und umfangreiche Auswertealgorithmen erhöhen die Zuverlässigkeit beim Lesen und Schreiben aller neuen Reader. Funktionen, wie die Leistungsanpassung oder die dynamische "RSSI Grenze", passen sich automatisch an veränderte Umgebungsbedingungen an. Dadurch ermöglichen die Reader auch bei bewegten Objekten oder Toleranzen bei der Empfindlichkeit der Transponder exakte Leseergebnisse. Alle Geräte der neuen Reader-Generation lassen sich per Ethernet, TCP/IP und XML Protokoll in IT-Umgebungen einbinden.

Zur Integration in Automatisierungssysteme können die Geräte RF680R und RF685R über den Profinet-Anschluss mit einer Steuerung, zum Beispiel der Simatic S7, verbunden werden. Die Projektierung und Programmierung erfolgt dabei im TIA Portal. Standard-Funktionsbausteine mit einer einfachen Programmierschnittstelle erleichtern die Einbindung in das Anwenderprogramm, was Aufwand und Fehlerquellen reduziert. So lassen sich die Reader über das "Web Based Management" konfigurieren, das beispielsweise direkt aus dem TIA Portal aufgerufen werden kann. Neben Konfiguration und Inbetriebnahme können Anwender per Internet Browser auch auf umfangreiche Diagnosemöglichkeiten (zum Beispiel Signalstärke, Erfassungshäufigkeit und Sendeleistung) zugreifen.

Ob per Fernverbindung oder lokal über den zweiten Ethernet-Anschluss des RF680R und RF685R, die Diagnose kann im laufenden Betrieb erfolgen, ohne das überlagerte System unterbrechen zu müssen. Dies reduziert nicht nur Aufwand und Kosten, sondern auch das Risiko von Fehllesungen und Ausfällen.

Weitere Informationen zum Thema RFID-Systeme unter www.siemens.de/rfid

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2013, das am 30. September 2013 endete, erzielte Siemens auf fortgeführter Basis einen Umsatz von 75,9 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 4,2 Milliarden Euro. Ende September 2013 hatte das Unternehmen auf dieser fortgeführten Basis weltweit rund 362.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com

Reference Number: PR2014100009PDDE

Ansprechpartner

Herr Dr. David Petry
Division Process Industries and Drives

Siemens AG

Schuhstr. 60

91052  Erlangen

Tel: +49 (9131) 7-26616

Dr. David Petry | Siemens Process Industries and Drives

Weitere Berichte zu: Antenne Ethernet IPC Inbetriebnahme Logistik RFID-Reader SPS IPC Drives Siemens Simatic TIA Portal

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht COMPAMED 2016 vernetzte medizinische Systeme und Menschen
23.11.2016 | IVAM Fachverband für Mikrotechnik

nachricht Kompakter und individuell einstellbarer Schutz für alle Anwendungen
18.11.2016 | PHOENIX CONTACT GmbH & Co.KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie