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Sichere Backbones durch IT-Infrastruktur von Rittal

23.09.2010
Rittal auf der Innotrans
21. bis 24. September 2010
Halle 15.1, Stand 142

Von der Planung bis zum Service

Der hessische Systemanbieter Rittal zeigt auf der Innotrans in Halle 15.1, Stand 142 seine aktuellen Lösungen für die Bahntechnik. Im Zentrum steht dabei "Rittal – Das System". Zum Beispiel für die Ausrüstung von IT-Backbones dient der Baukasten für die IT-Infrastruktur. Hier bietet Rittal sowohl Bahnbetreibern als auch Schienenverkehr-Infrastruktur-Unternehmen das komplette Portfolio von der Beratung und Planung über Produkte wie Sicherheitsräume, Server-Racks, IT-Cooling, USV-Systeme und Überwachungslösungen bis hin zur Generalunternehmerschaft für schlüsselfertige Rechenzentren sowie Wartung und Service.

Herborn/Berlin, 22. September 2010 – Spätestens nach den Anschlägen in London und Madrid spielt die Sicherheit im Bahnbetrieb eine zentrale Rolle. Die erhöhten Sicherheitsanforderungen sorgen unter anderem für einen deutlichen Anstieg des Bedarfs an IT-Leistung. Zudem laufen heute Prozesse, die früher mechanisch oder gar manuell durchgeführt wurden, zum großen Teil IT-gestützt ab. Höchste Verfügbarkeit und minimale Störanfälligkeit sind hier Pflicht. So empfiehlt es sich, die sogenannten "IT-Backbones" unterschiedlicher Größen, über die u. a. die wichtige Leit- und Sicherungstechnik läuft – redundant auszulegen. Denn fallen diese zentralen Knotenpunkte aus, kann der Bahnverkehr im schlimmsten Fall vollständig zum Erliegen kommen. Umfassende Sicherheit und höchste Verfügbarkeit lassen sich insbesondere durch eine flexible skalierbare, mitwachsende IT-Infrastruktur realisieren.

Mit dem breiten Produktportfolio von Rittal lassen sich unterschiedlichste Anforderungen erfüllen. Mini-Rechenzentren beispielsweise sind vorteilhaft, wenn Räumlichkeiten nur angemietet sind: Wird der Standort geändert, können diese mit geringem Aufwand einfach "verlagert" werden. Kostenintensive bauliche Maßnahmen für notwendige Ertüchtigungen von IT-Basisinfrastrukturen lassen sich so vermeiden. Die sogenannten Basicsafes und Modulsafes von Rittal weisen die Feuerwiderstandsklasse F90 auf.

Wird mehr Platz für die IT benötigt, bietet das Unternehmen Container-Rechenzentren an. Viele Bahnbetreiber verfügen über ungenutzte Frei- und Stellflächen, auf denen sich ein solcher "IT-Container" abstellen lässt. Der Stahlcontainer wartet mit der Feuerwiderstandsklasse F30 auf und ist optional auf F90 aufrüstbar. Ein zentrales Element jedes Rechenzentrums ist die Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Diese schützt nicht nur die empfindliche Elektronik vor Spannungsschwankungen und -spitzen, sondern dient auch als Notstromversorgung. So lassen sich Ausfälle z. B. durch Überhitzung, wenn das Funktionieren der Klimaanlage durch einen Stromausfall gefährdet ist, verhindern.

Für ein umfassendes Sicherheitskonzept ist auch eine zuverlässige Zugangskontrolle unerlässlich. Rittal hat hier gemeinsam mit einem Systempartner ein Zugangskonzept entwickelt, das in die Türen der IT-Schränke eingebaut und über eine IP-Anbindung in das Überwachungssystem CMC-TC integriert wird. So können Administratoren den kompletten Zustand der Installation über das Web remote überwachen. Am Beispiel des Integrierten Sicherheits- und Schließsystems der Deutschen Bahn Kommunikationstechnik demonstriert Rittal auf der Innotrans, wie sich der Zugriff auf die IT- und Steuertechnik lückenlos, automatisiert und remote überwachen lässt.

Rittal Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Anthia Reckziegel
Tel.: 02772/505-2527
Fax: 02772/505-2537
eMail: reckziegel.a@rittal.de
Hans-Robert Koch
Tel.: 02772/505-2693
Fax: 02772/505-2537
eMail: koch.hr@rittal.de

Anthia Reckziegel | Fink & Fuchs
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de

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