Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Segelyacht-Premieren auf der hanseboot: Neuheiten von „B“ wie Bavaria oder Bénéteau bis „X“ wie X-Yachts

01.10.2014
  • Hanse Yachts zeigt erstmals in Deutschland Dehler 46 und Hanse 455
  • Bavaria stellt Neuheiten im Cruising-Segment zwischen 37 und 46 Fuß sowie „Easy 9.7“ vor
  • Bénéteau aus Frankreich mit neuer Oceanis 38 vertreten
  • Dänische Werft X-Yachts stellt mit der Mk II als Deutschlandpremiere weiterentwickelte Version des Erfolgsmodells Xc 45 vor
  • Nordship Yachts aus Dänemark zeigt Classic-Version der Nordship 430 DS als Weltpremiere
  • Vilm Yachts aus Lauterbach präsentiert erstmals neue Deckshaus-Yacht Vilm 115

Mit vielen Neuheiten und Premieren namhafter deutscher und europäischer Hersteller bietet die hanseboot vom 25. Oktober bis zum 2. November 2014 einen umfassenden Überblick über die Trends der Segelbootszene.

Im Premierenbereich besonders stark vertreten ist das gefragte Segment der Segelyachten zwischen zehn und 15 Metern Länge. So debütiert die Hanse Yachts AG in Hamburg mit der Dehler 46 und der Hanse 455. Bavaria stellt seine aktuelle Range von 37 bis 46 Fuß vor; und auch die Bénéteau-Werft zeigt unter anderem mit der neuen Oceanis 38 aktuelle Modelle aus ihrer Produktion. 

Mit der neuen Xc 45 Mk II von X-Yachts, der Nordship 430 DS Classic der gleichnamigen Werft aus Dänemark und der Vilm 115 von Vilm Yachts aus Lauterbach auf Rügen zeigt die hanseboot gleich drei weitere Premieren im Bereich zwischen elf und 14 Metern Länge.

So verschieden die Konzepte für diese neuen Yachten auch sein mögen, eines haben sie gemeinsam: Sie sind bei sportlich ambitionierten Crews sowie bei Familien und Fahrtenseglern gleichermaßen gefragt, denn sie eignen sich neben einem Regatta-Einsatz auch für einen längeren, komfortablen Törn. 

Deutschlandpremiere der Dehler 46 und der Hanse 455

Mit der mit Spannung erwarteten und bereits für den Sommer 2014 angekündigten Dehler 46 stellt die in Greifswald beheimatete Hanse Yachts AG ihr neues Flaggschiff erstmals in Deutschland vor. Die elegant und mit modernen Linien (Design Judel/Vrolijk) daherkommende 14,40 Meter über Alles lange Yacht (LWL 12,90 Meter) wird in drei Kielvarianten angeboten: mit 2,25 oder 2,70 Meter tiefgehendem Kiel in T-Form oder – für Fahrtensegler – mit einem L-förmigen Kiel mit 1,85 Meter Tiefgang. Neben dem Cruising-Bereich soll es unter anderem durch ORCi-Formel-Kompatibilität vor allem sportlich ambitionierte Crews ansprechen.  

Ebenfalls als Deutschlandpremiere stellt Hanse das neue Modell 455 vor. Im Vergleich zum Vorgängermodell 445 wurden in Zusammenarbeit mit Judel/Vrolijk die Formen der 13,55 Meter über Alles langen Yacht erneuert. Dadurch wuchs das Schiff in der Wasserlinie um 15 Zentimeter (aktuell 12,20 Meter).

Das Cockpit fällt nun größer aus; auch die (Eigner-) Kabine im Vorschiff hat mehr Platz. Zusätzlich gibt es zwei weitere Kabinen achtern. In der Charterversion erhält die neue 455 zwei Kabinen im Vorschiff, die bei Bedarf wieder „rückbaubar“ sind. Ausgerüstet ist der neueste Hanse-Wurf mit einer 44 Quadratmeter großen Selbstwendefock, einem 59 Quadratmeter-Groß und einer optional erhältlichen 52,5 Quadratmeter messenden Genua (Hanse: Halle B6, Stand C.102, Dehler: Halle B6, Stand C.120). 

Bavaria mit Neuheiten der Cruising-Linie zwischen 37 und 46 Fuß

Platz fast wie auf einer 40 Fuß-Segelyacht, dabei sportliche, aber sichere Segeleigenschaften wie auf einer modernen Rennyacht – das beschreibt nach Werftangaben nur einen Teil des Charakters der neuen Cruiser 37 von Bavaria. Dabei verfügt die sehr schnell segelnde Fahrtenyacht über ein außergewöhnlich großes Raumangebot unter Deck. In der Zwei-Kabinen-Version bietet die 11,30 Meter über Alles lange Yacht (LWL 10,22 Meter) Platz für vier Personen. Die Drei-Kabinen-Version eignet sich für Crews bis zu sechs Personen. Der Tiefgang variiert bei der 37 mit Standard-Kiel von 1,95 bis zu 1,63 Meter mit einem optional erhältlichen Flachkiel. 

Die „große Schwester“ der Bavaria Cruiser 37 ist die Cruiser 46. Auch sie wird auf der hanseboot zu sehen sein. Neben einem größeren Raumangebot, verteilt auf drei oder vier Kabinen, bietet die neue 46 von Bavaria ausgewogene Segel- und Manövriereigenschaften und ein hohes Geschwindigkeitspotential. Weitere Features des 14,27 Meter über Alles langen Fahrtenschiffes (LWL 12,75 Meter) sind neben den doppelten Ruderblättern eine neue Generation von Navigationsinstrumenten. Mit ihnen soll es problemlos möglich sein, an Bord der Cruiser 46 die Törnplanung entspannt und kabellos auf dem Tablet am Cockpit-Tisch zu erledigen. 

Mit der Easy 9.7 stellt Bavaria außerdem eine 9,99 Meter über Alles lange (LWL 8,85 Meter) Yacht auf der hanseboot vor, die sich auf das „Wesentliche“ konzentriert. Nach Werftangaben soll sie ebenso gut als Daysailer und Weekender geeignet sein wie auch als Fahrten- oder Regattayacht. Ihr offenes Heck, ein geräumiges Cockpit und ein zweckmäßig-elegantes Interieur sollen in Verbindung mit einem attraktiven Preis vor allem den Spaß am Segeln auch für Einsteiger vermitteln. Ein aufgeräumtes Deckslayout und die Erreichbarkeit der Genua-Winschen vom Steuerstand aus machen die mit 51 Quadratmetern besegelte Easy auch für Einhandsegler oder eine kleine Crew leicht bedienbar (Bavaria: Halle B6, Stand A.130). 

Bénéteau stellt die neue Oceanis 38 vor

Als wandlungsfähigste Yacht der aktuellen Bénéteau-Range bezeichnet die Werft aus Saint Gilles Croix de Vie Cedex in Frankreich die neue Oceanis 38. Bei der 11,50 Meter über Alles langen Yacht (Rumpflänge 11,13 Meter) sei ein Fahrtensegel-Konzept verwirklicht worden, das jedem Eigner freie Hand bei der Erstfiguration lasse. Die vom Architektenbüro Finot-Conq und dem Nauta Design-Team entwickelte Yacht ist aus- und rückbaufähig und kann sich so dem jeweiligen Lebensabschnitt der Eigner flexibel anpassen (Bénéteau, vertreten durch BM Yachting aus Flensburg: Halle B6, Stand C.101). 

X-Yachts zeigt mit der Mk II weiterentwickelte Version der Xc 45

Mit der neuen Mk II präsentiert die dänische Werft X-Yachts aus Haderslev in Hamburg erstmals in Deutschland die Weiterentwicklung des 2009 vorgestellten und im selben Jahr als „Yacht of the Year“ ausgezeichneten Niels Jeppesen-Erfolgsmodells Xc 45. Die neue Yacht entstand unter Einbeziehung der Erfahrungen und des Feedbacks der rund 250 Eigner der ersten Xc. Kennzeichen dieser als Cruiser-Linie bezeichneten Range von X-Yachts sind ein tiefgehender Rumpf für mehr Volumen an Bord, ein schwerer Kiel für eine gute Stabilität, ein breites Heck für viel Platz auf dem Achterdeck und Sicherheit bei schwerem Wetter sowie ein flexibler Segelplan.  

Neben der Möglichkeit, das Deck nun mit Teak belegen zu können und neuen Rumpffarben, besitzt die 13,86 Meter über Alles lange Xc 45 Mk II (LWL 12,76 Meter) eine komplette LED-Beleuchtung über und unter Deck. Die Stabilität soll durch die Verwendung eines neuen Kiels noch weiter verbessert werden können. Eine größere Badeplattform sowie mehr Staumöglichkeiten werten das achterliche Cockpit auf. Im Rumpf sorgen zudem größere Fenster für mehr natürliches Licht. 

Auch im Innenbereich wartet die neue Xc mit Weiterentwicklungen auf: Die Pantry bietet mehr Platz, Navi-Ecke und Salontisch wurden vergrößert; und unterhalb des Doppelbetts in der Eignerkabine wurde durch die Integration von zusätzlichen Schubladen mehr Stauraum geschaffen. Neben der Xc präsentiert X-Yachts auf der hanseboot die neue Xp 44 als Europapremiere (X-Yachts: Halle B6, Stand C.119). 

Nordship Yachts stellt neue Classic-Version der Nordship 430 DS vor

Nordship Yachts aus Lunderskov stellt auf der hanseboot als Weltpremiere die neue Nordship 430 DS Classic vor. Der Custom-Werftbau mit Mittelcockpit und Hubkiel ist eine Weiterentwicklung der Nordship 430 DS. Der Auftraggeber der in Hamburg gezeigten Classic-Version wollte noch mehr Platz und Komfort für vier Personen an Bord als beim erfolgreichen Vorgängermodell. Erreicht wurde das durch eine Verlegung des Ausbaus nach achtern. Das ermöglichte die Einrichtung eines großen Eignerbereichs im Vorschiff sowie zwei seitliche Ensuite-Nasszellen. Der Zugang zur Achterkajüte erfolgt durch die geräumige Pantry an Backbord; der Salon ist auf der gegenüberliegenden Steuerbordseite eingerichtet. 

Der Tiefgang der mit einem hydraulischen Hubkiel ausgestatteten Classic-Version reduziert sich von zwei auf auf 1,30 Meter; mit komplett hochgezogenem Kiel soll die 13,32 Meter über Alles lange Yacht (LWL 11,34 Meter) nun sogar sicher trockenfallen können. Die 14 Tonnen verdrängende und mit 91 Quadratmetern besegelte Yacht ist auf der hanseboot am Segelyachtsteg in Halle B6 zu sehen (Nordship: Halle B6, Stand C.109, Steg Nr. 2). 

Vilm Yachts aus Lauterbach präsentiert neue Deckshaus-Yacht Vilm 115 Pünktlich zur diesjährigen hanseboot stellt Vilm Yachts aus Lauterbach auf Rügen die neue Vilm 115 fertig und feiert mit dem 11,09 Meter langen Nachfolger der erfolgreichen Vilm 101 Premiere in Hamburg. Die Deckshaus-Yacht gehört zum sogenannten Marktsegment der Segelyachten mit schutzbietendem Steuerhaus. Der Motorsegler mit einem festen Cockpit-Aufbau bietet nach Werftangaben Komfort und Schutz auch bei schlechtem Wetter. 

Dank des modernen, 1,60 Meter tiefgehenden Unterwasserschiffes sollen die Segeleigenschaften der mit 71 Quadratmeter besegelten Yacht ebenso gut sein wie bei der ebenfalls neuen Vilm 37. Die Yacht ist sehr einfach zu bedienen; eine durchdachte Decksform, eine wertige und praktische Beschlagsanordnung und die als Standard enthaltene Selbstwendefock ermöglichen zudem neben dem festen Cockpit-Aufbau „bequemes und lustvolles Segeln und Motoren in  hochwertiger Bootsbauqualität“. 

„Durch die Größe und Flexibilität unserer Werft handelt es sich bei der  neuen Vilm 115 um eine Serien-Segelyacht mit einem Maximum an Individualisierungsmöglichkeiten“, sagt Vilm Yachts-Werftchef Mathias Lenz über das neue mit einem 40 PS Volvo Penta motorisierte Judel/Vrolijk-Design, das als Weltpremiere in Hamburg gezeigt wird (Vilm Yachts: Halle B6, Stand B.114). 

Highlights auch im hanseboot-Hafen: Oyster und Contest präsentieren Neuheiten auf der In-Water hanseboot

Oyster Marine aus Ipswich, Suffolk, zeigen im in diesem Jahr wiedereröffneten hanseboot-Hafen am Baumwall das neue 17,89 Meter über Alles lange Modell 575 (LWL 15,72 Meter). Die unter Eigner-Beteiligung entwickelte Yacht ist mit einigen Merkmalen des größeren ausgezeichneten Modells 625 ausgestattet worden. Neben dem neu gestalteten Interieur beziehen sich die Änderungen vor allem auf die größeren Rumpffenster, den Einbau bündig versenkbarer Decksluken und eine praktischere Aufteilung der Räume unter Deck. 

So befindet sich nun der Kartentisch auf der gleichen Ebene wie der Salon, und die vordere Doppelkabine besitzt einen direkten Zugang zur Nasszelle. Ein breiter Niedergang soll nun für einen sicheren und bequemen Zugang zum Cockpit sorgen. Viele Ausrüstungsgegenstände wie zum Beispiel ein Mast der Firma Formula, Raymarine i70-Segelinstrumente oder die neue Volvo D3-Maschine gehören ebenfalls zur neuen Version der Oyster 575. Der Linienriss von Rob Humphreys stellt sicher, dass es sich bei der Yacht um einen schnellen Passagemaker handelt, der müheloses Blauwassersegeln ermöglicht. Das Modell ist mit verschiedenen Kielversionen erhältlich, die für einen variablen Tiefgang zwischen 1,65 bis 3,82 Meter sorgen. 

Ebenfalls im hanseboot-Hafen zu besichtigen ist die neue Contest 42CS. Contest Yachts aus dem niederländischen Medemblik stellt mit der 12,85 Meter über Alles langen Yacht einen Cruiser vor, der in verschiedenen Varianten geordert werden kann. Die 42CS ist erhältlich als kindertauglicher Familien-Kreuzer, als „Performance“-Ausführung für sportlich ambitionierte Crews oder als sogenannte „short handed-Yacht“, die auch für kleine Crews gut manövrierbar sein soll. Zudem haben Eigner die Wahl zwischen verschiedenen Gestaltungen von Interieur, Cockpit und Heck.

 

Über die hanseboot

Die hanseboot öffnet vom 25.10.-2.11.2014 unter dem Slogan „Der Norden in seinem Element“ auf dem B-Gelände der Hamburg Messe und im In-Water hanseboot Hafen ihre Tore für Profis, Freizeitskipper und Einsteiger. In direkter Nähe zu den nordeuropäischen Revieren und den großen Binnengewässern präsentiert die 55. Internationale Bootsmesse Hamburg neue Boote und Yachten und informiert über Trends und Neuheiten der Bootssport-Branche. Die hanseboot ist täglich von 10 bis 18 Uhr, am Mittwoch von 10 bis 20 Uhr geöffnet. „Kids go free!“: Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt. Die Comeback-Karte für 13 Euro (ermäßigt 11 Euro) berechtigt zum Wiedereintritt ab 15 Uhr an einem beliebigen anderen Tag. Weitere Informationen unter www.hanseboot.de. 

Pressekontakt:

Saskia Jöhnk, Tel.: 040 3569-2445, E-Mail: Saskia.Joehnk@hamburg-messe.de

Pressetexte und -fotos zum Download im Pressebereich unter www.hanseboot.de

Saskia Jöhnk | Hamburg Messe

Weitere Berichte zu: Bavaria Cockpit Cruiser Neuheiten Segelyacht-Premieren Yacht

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht LZH zeigt Lasermaterialbearbeitung von morgen auf der LASYS 2018
23.05.2018 | Laser Zentrum Hannover e.V.

nachricht Achema 2018: Neues Kamerasystem überwacht Destillation und hilft beim Energiesparen
23.05.2018 | Technische Universität Kaiserslautern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: GRACE Follow-On erfolgreich gestartet: Das Satelliten-Tandem dokumentiert den globalen Wandel

Die Satellitenmission GRACE-FO ist gestartet. Am 22. Mai um 21.47 Uhr (MESZ) hoben die beiden Satelliten des GFZ und der NASA an Bord einer Falcon-9-Rakete von der Vandenberg Air Force Base (Kalifornien) ab und wurden in eine polare Umlaufbahn gebracht. Dort nehmen sie in den kommenden Monaten ihre endgültige Position ein. Die NASA meldete 30 Minuten später, dass der Kontakt zu den Satelliten in ihrem Zielorbit erfolgreich hergestellt wurde. GRACE Follow-On wird das Erdschwerefeld und dessen räumliche und zeitliche Variationen sehr genau vermessen. Sie ermöglicht damit präzise Aussagen zum globalen Wandel, insbesondere zu Änderungen im Wasserhaushalt, etwa dem Verlust von Eismassen.

Potsdam, 22. Mai 2018: Die deutsch-amerikanische Satellitenmission GRACE-FO (Gravity Recovery And Climate Experiment Follow On) ist erfolgreich gestartet. Am...

Im Focus: Faserlaser mit einstellbarer Wellenlänge

Faserlaser sind ein effizientes und robustes Werkzeug zum Schweißen und Schneiden von Metallen beispielsweise in der Automobilindustrie. Systeme bei denen die Wellenlänge des Laserlichts flexibel einstellbar ist, sind für spektroskopische Anwendungen und die Medizintechnik interessant. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) haben, im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „FlexTune“, ein neues Abstimmkonzept realisiert, das erstmals verschiedene Emissionswellenlängen voneinander unabhängig und zeitlich synchron erzeugt.

Faserlaser bieten im Vergleich zu herkömmlichen Lasern eine höhere Strahlqualität und Energieeffizienz. Integriert in einen vollständig faserbasierten...

Im Focus: LZH zeigt Lasermaterialbearbeitung von morgen auf der LASYS 2018

Auf der LASYS 2018 zeigt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) vom 5. bis zum 7. Juni Prozesse für die Lasermaterialbearbeitung von morgen in Halle 4 an Stand 4E75. Mit gesprengten Bombenhüllen präsentiert das LZH in Stuttgart zudem erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zur zivilen Sicherheit.

Auf der diesjährigen LASYS stellt das LZH lichtbasierte Prozesse wie Schneiden, Schweißen, Abtragen und Strukturieren sowie die additive Fertigung für Metalle,...

Im Focus: Achema 2018: Neues Kamerasystem überwacht Destillation und hilft beim Energiesparen

Um chemische Gemische in ihre Einzelbestandteile aufzutrennen, ist in der Industrie die energieaufwendige Destillation gängig, etwa bei der Raffinerie von Rohöl. Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickeln ein Kamerasystem, das diesen Prozess überwacht. Dabei misst es, ob es zu einer starken Tropfenbildung kommt, was sich negativ auf die Trennung der Komponenten auswirken kann. Die Technik könnte hier künftig automatisch gegensteuern, wenn sich Messwerte ändern. So ließe sich auch Energie einsparen. Auf der Prozesstechnik-Messe Achema in Frankfurt stellen sie die Technik vom 11. bis 15. Juni am Forschungsstand des Landes Rheinland-Pfalz (Halle 9.2, Stand A86a) vor.

Bei der Destillation werden Flüssigkeiten durch Verdampfen und darauffolgende Kondensation des Dampfes in ihre Bestandteile getrennt. Ein bekanntes Beispiel...

Im Focus: Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Prof. Gil Westmeyer, Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM und Leiter einer Forschungsgruppe am Helmholtz Zentrum München, und sein Team haben dies...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Rotierende Rugbybälle unter den massereichsten Galaxien

23.05.2018 | Physik Astronomie

Invasive Quallen: Strömungen als Ausbreitungsmotor

23.05.2018 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Matrix-Theorie als Ursprung von Raumzeit und Kosmologie

23.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics