Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leistungsfähige sichere Koppelrelais in nur 6 mm Baubreite

15.06.2015

Besuchen Sie uns auf der Achema:
15.06. - 19.06.2015
Frankfurt am Main
Halle 11.1 (Obergeschoss), Stand A27

Die neuen Sicherheitsmodule PSRmini von Phoenix Contact sind die weltweit schmalsten Sicherheitsrelais mit der Leistung eines großen Sicherheitsrelais.

Konzentriert auf 6 mm Baubreite bieten sie hohe Sicherheit aufgrund zwangsgeführter Kontakte. Für den Anwender bedeuten diese schmalen Module einen geringeren Platzbedarf von bis zu 70 Prozent.

Durch das umfangreiche Test- und Zulassungspaket lassen sich die Module flexibel auch in Anwendungen und Umgebungen nutzen, die über den Standard hinausgehen. Beispiele hierfür sind die G3-Konformität nach ISA S71.04-1985 für den Einsatz in besonders korrosiven Atmosphären oder die IECEx-Zertifizierung, welche den dezentralen Aufbau einer Applikation bis in die Ex-Zone 2 erleichtert.

Die normativ vorgeschriebenen Wiederholungsprüfungen in einer prozesstechnischen Anlage lassen sich auf einfache Weise visuell, also direkt am Gerät durchführen. Damit entfallen aufwendige, manuelle Messungen, welche derzeit bei der Nutzung von Standardrelais, die nicht nach EN 50205 zwangsgeführt sind, oftmals notwendig sind.

Bei gängigen sicheren Steuerungs¬systemen lässt sich darüber hinaus die Überwachung der Ansteuerung des Koppelmoduls im Fehlerfall beeinflussen, so dass die Wiederholungsprüfung, der sogenannte Proof-Test, quasi vollautomatisiert ausgeführt werden kann.

Dieses steigert die Effizienz, da die Stillstandzeit reduziert werden kann, ohne dass sie dabei einen zusätzlichen Aufwand für benötigte Hardware oder Installation verursacht.

Die kompakte Bauform der Sicherheitsmodule wird durch die neu entwickelte Relaistechnologie von Phoenix Contact möglich. Basis ist ein schmales, leistungsfähiges und zwangsgeführtes Elementarrelais, welches sich durch geringen Platzbedarf, niedrigen Energieverbrauch und hohe Systemverfügbarkeit auszeichnet. Obwohl es nur eine Baubreite von 6 mm aufweist, hat es die gleichen Leistungsdaten wie klassische Elementarrelais mit Zwangsführung gemäß EN 50205.

Das Elementarrelais besteht aus einem Schließer- und einem Öffnerkontakt und eignet sich für einen modularen Applikationsaufbau. Um der geforderten Fertigungsgenauigkeit hinsichtlich der hohen Qualitätsansprüche gerecht zu werden, wird das Elementarrelais mit all seinen Einzelheiten komplett bei Phoenix Contact gefertigt.

Durch die Bereitstellung der 6mm Module mit nur einem Freigabekontaktm ist es möglich, Applikationen unter neuen, optimierten Kosten-Nutzen-Bedingungen aufzubauen. Mittels der Termination Carrier besteht ebenfalls die Möglichkeit, Systemverkabelungslösungen für eine schnelle, fehlerfreie Inbetriebnahme und Anbindung ins Feld zu nutzen. Das vollständige Produktprogramm der Sicherheitsrelais PSRmini setzt sich aus 28 Artikeln für den Maschinenbau und die Prozessindustrie zusammen.

PHOENIX CONTACT
GmbH & Co. KG

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Flachsmarktstraße 8
D-32825 Blomberg

+49 (0) 52 35 / 3-4 12 40

Eva von der Weppen | PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.phoenixcontact.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise