Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

glasstec 2008: Energiesparen mit Glas im Trend

14.10.2008
Düsseldorfer Fachmesse steht unter dem Motto "Glas und Energie"

Energieeinsparung ist das Schlagwort der heutigen Zeit. Vor allem im Bereich Bauen und Wohnen ist die Nachfrage nach energieeffizienten Lösungen angesichts stetig steigender Energiepreise und der Notwendigkeit eines verstärkten Klimaschutzes groß.

Dem Werkstoff Glas kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu - als großflächige Dach- oder Fassadenverglasung, als intelligentes Fensterglas und zunehmend auch als Bestandteil von Photovoltaik- oder Solarthermie-Modulen.

Diesen Boom spiegelt auch die internationale Fachmesse glasstec wieder, die in diesem Jahr vom 21. bis 25. Oktober unter dem Motto "Glas und Energie" in Düsseldorf stattfindet. Über 1.300 Unternehmen aus den Bereichen Glasindustrie, Maschinenbau und Glaserhandwerk präsentieren hier ihre neuesten Produkte und Lösungen. Zahlreiche international agierende Unternehmen kommen mit neuen Solarmodulen, Innovationen im Bereich der Dünnfilmtechnologie und Produkthighlights aus dem breiten Einsatzfeld der Dünngläser nach Düsseldorf.

Ebenso im Fokus stehen in diesem Jahr stark dämmende Dreifach-Isoliergläser oder Gläser, die Licht gezielt bündeln und lenken können. Neue Gestaltungsmöglichkeiten im Innenausbau bieten veredelte Gläser, die mit Sieb- und Digitaldruck versehen oder zusammen mit Holz und Metall verarbeitet sind. Spektakulär ist ein neues, antibakterielles Glas, das ohne den Einsatz von Chemie bis zu 99,9 Prozent Bakterien abtötet und somit ideal für den Einsatz in Krankenhäusern oder Pflegeheimen ist.

Parallel zur glasstec findet die Sonderschau "glass technology live" mit ihrem begleitenden Fachsymposium statt. Beide Veranstaltungen stehen ebenfalls unter dem Motto "Glas und Energie" und geben einen spannenden Blick in die Zukunft der Glastechnik und ihrer Verwendung in der Architektur. Weltpremiere und absolutes Highlight der Sonderschau ist eine gebogene Brücke aus kaltgeformtem Glas mit einer Spannweite von sieben Metern. Die Glasbrücke besteht aus einzelnen, nur vier Millimeter dünnen, gebogenen Glasscheiben, die durch eine spezielle Laminiertechnik miteinander verbunden sind. Trotz ihrer filigranen Bauweise hält die Glasbrücke extremen Belastungen von bis zu 7,2 Tonnen Traglast stand.

Die glasstec ist vom 21. bis 25. Oktober 2008 von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Die Eintrittskarte kostet im Online-Shop 27,00 Euro, bzw. 33,00 Euro an der Tageskasse. Schüler, Auszubildende und Studenten zahlen 13,00 Euro.

Alle Aktivitäten zur glasstec 2008 sowie zahlreiche Features, Ausstellerkontaktdaten und Produktinformationen gibt es im Internet unter http://www.glasstec.de .

Christiane Schorn | pressetext.deutschland
Weitere Informationen:
http://www.glasstec.de
http://www.messe-duesseldorf.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie