Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

FIZ CHEMIE verbindet naturwissenschaftliche Experimente mit digitalen Lerneinheiten auf der DIDACTA

07.02.2012
FIZ CHEMIE unterstützt die gemeinnützige Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zur Stärkung der Bildung in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) in Schulen, Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen / Auf der DIDACTA (14. - 18. Februar in Hannover) zeigt FIZ CHEMIE am Stand von „MINT Zukunft schaffen“ in Halle 14, H32, wie Lerneinheiten aus der Online-Enzyklopädie ChemgaPedia in Verbindung mit realen Experimenten beim Unterrichten und Verstehen komplexer Vorgänge in Naturwissenschaft und Technik helfen / Geführtes Lernen wird mit Entdecken, Probieren und Selbststudium kombiniert

„Neue Medien, die MINT-Wissen in fachlich überprüften Lerneinheiten mit Animationen, interaktiver Bedienung, kontextsensitiven Fachlexika und Lernerfolgskontrollen im Internet bereitstellen, sind ein attraktiver Weg, um junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu begeistern und komplexe Zusammenhänge anschaulich zu vermitteln“, erklärt Dr. Kirsten Hantelmann, Produktmanagerin eLearning bei FIZ CHEMIE.

Auf der Bildungsfachmesse DIDACTA in Hannover zeigt FIZ CHEMIE vom 14. bis 18. Februar als Partner von „MINT Zukunft schaffen“ in Halle 14, H32, wie Lerneinheiten aus der Online-Enzyklopädie ChemgaPedia in Verbindung mit realen Modellen einer Brennstoffzelle und einer Influenzmaschine beim Unterrichten und Verstehen komplexer Vorgänge in Naturwissenschaft und Technik helfen können. „MINT Zukunft schaffen“ ist eine gemeinnützige Initiative der deutschen Wirtschaft mit dem Ziel, die Bildung in den MINT-Fächern an Schulen, Hochschulen und in Ausbildungsberufen zu stärken. Auf der diesjährigen DIDACTA rückt sie Schulen mit besonderem MINT-Engagement in den Fokus, die mit dem Titel „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet werden. FIZ CHEMIE ist Partner der Initiative.

Auf dem Gemeinschaftsstand präsentiert FIZ CHEMIE eine Brennstoffzelle und eine Influenzmaschine zum Anfassen. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen, die Modelle selbst zu ergründen. Computerterminals, mit denen man auf die Online-Lernenzyklopädie ChemgaPedia zugreifen kann, helfen dabei, das Funktionsprinzip und die Prozessabläufe bis ins Detail zu verstehen. In den ChemgaPedia-Lerneinheiten wird genau erklärt, wie die Brennstoffzelle chemische Energie in elektrische Energie umwandelt und warum man mit einer Influenzmaschine Blitze erzeugen kann. Die Lerneinheiten eignen sich sowohl als Lehrmaterial für geführtes Lernen, Entdecken und Ausprobieren, als auch für das Selbststudium. FIZ CHEMIE-Mitarbeiter geben außerdem jeden Tag in einem kurzen Vortrag am Gemeinschaftsstand Anregungen, wie man die ChemgaPedia für den Unterricht nutzen kann.

Wer möchte, kann sich schon vorab im Internet einen Einblick in den Aufbau der Lerneinheiten verschaffen. Die Wirkungsweise und Prozesse in der Brennstoffzelle zur Energiegewinnung sind zum Beispiel beschrieben unter: http://tinyurl.com/8x8uqpb
Das Prinzip der Influenzmaschine wird erklärt unter: http://tinyurl.com/6w22v7s

Mit der ChemgaPedia stellt FIZ CHEMIE die größte deutsche Online-Enzyklopädie mit multimedialen Lerneinheiten zur Chemie und ihren verwandten Gebieten kostenlos im Internet bereit. Sie umfasst derzeit rund 1.700 Lerneinheiten mit 18.000 Seiten. Mehr als 500.000 Zugriffe im Monat zeigen die hohe Akzeptanz der Ausbildungsplattform in Forschung, Lehre, Schule und Industrie.

Die ChemgaPedia ist Baustein und Grundlage der eLearning-Produktfamilie CHEMGAROO® Educational Systems. Animationen und Filme aus den ChemgaPedia-Lerneinheiten können in der zugehörigen Mediathek ChemgaMedia zu geringen Kosten erworben und in eigene Unterrichtsmaterialien eingebunden werden (http://www.chemgamedia.de).

FIZ CHEMIE vermittelt seit mehr als 30 Jahren hochwertiges Fachwissen aus Chemie und verwandten Fachgebieten wie Biochemie, Pharmazie, Mathematik und Physik. Das Berliner Fachinformationszentrum verfügt über ausgewiesene Expertise, wissenschaftliches und technisches Wissen zu aggregieren und es für digitale Medien offline und online aufzubereiten.

Weitere Informationen
FIZ CHEMIE
Postfach 12 03 37
D-10593 Berlin
http://www.chemistry.de
E-Mail: info@fiz-chemie.de

Ansprechpartner
Dr. Kirsten Hantelmann
Tel.: +49 (0)30 / 399 77- 0
E-Mail: info@chemgaroo.de

Für die Presse:
Annette Prahl
Tel.: +49 (0)30 / 399 77- 110
E-Mail: prahl@fiz-chemie.de

Über FIZ CHEMIE
FIZ CHEMIE ist eine von Bund und Ländern geförderte gemeinnützige Einrichtung mit der primären Aufgabe, der Wissenschaft, Lehre und Industrie qualitativ hochwertige Informationsdienstleistungen im Bereich der allgemeinen Chemie, chemischen Technik und angrenzender Gebiete zur Verfügung zu stellen. FIZ CHEMIE unterhält Beziehungen zu Forschungs- und Informationseinrichtungen im In- und Ausland und hat Marketingabkommen mit Partnerorganisationen weltweit. Das Fachinformationszentrum engagiert sich für die Weiterentwicklung und Verknüpfung der nationalen und internationalen chemischen Fachinformation. FIZ CHEMIE ist ein Institut der wissenschaftlichen Infrastruktur in der Leibniz-Gemeinschaft (WGL).

Vanessa Vogt-Herrmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.chemistry.de
http://www.fiz-chemie.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Solarkollektoren aus Ultrahochleistungsbeton verbinden Energieeffizienz und Ästhetik
16.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

nachricht Energieeffizienter Gebäudebetrieb: Monitoring-Plattform MONDAS identifiziert Einsparpotenzial
16.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Proteinforschung: Der Computer als Mikroskop

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Vermeintlich junger Stern entpuppt sich als galaktischer Greis

16.01.2017 | Physik Astronomie

Erste "Rote Liste" gefährdeter Lebensräume in Europa

16.01.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz