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Erste internationale Wissenschaftsmesse in der DASA

03.05.2011
Unter dem Motto "regional verankert – global vernetzt" entsteht die erste internationale Wissenschaftsmesse des Wissenschaftsforums Ruhr am Freitag, 15. Juli 2011, in der Dortmunder DASA Arbeitswelt Ausstellung.

Mehr als 40 Forschungsinstitute aus der Region präsentieren innovative Entwicklungen in zentralen Zukunftsfeldern. In Workshops, Diskussionsrunden und interaktiven Themenlandschaften stellen sie von 14.30 bis 24 Uhr länderübergreifende Kooperationen und regionale Projekte mit internationaler Strahlkraft vor. Gefördert wird die Wissenschaftsmesse durch die Stiftung Mercator sowie unterstützt durch die Wirtschaftsförderung Dortmund und die IHK zu Dortmund.

Die Veranstaltung Wissenswelten Metropole Ruhr 2011 präsentiert Wissenschaft zum Verstehen, Mitdenken und Begreifen. Zur Eröffnung sprechen u.a. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und Bodo Hombach, Moderator des Initiativkreises Ruhr und Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe. In ihren Impulsvorträgen beleuchten die Professoren Helga Nowotny, Präsidentin des European Research Councils, und Franz-Josef Radermacher, Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung, die Frage sozialer und technischer Innovationen. Das international besetzte Podium diskutiert am Abend unter dem Motto Wissen Schafft Zukunft die Frage der regionalen Verantwortung von Wissenschaft in der Binnen- und Außenperspektive zusammen mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft und Gesellschaft. Abgerundet wird die Wissenschaftsmesse durch ein buntes kulturelles Programm. Zu Gast ist unter anderem das Transorient Orchestra aus Dortmund.

Die Mitgliedsinstitute des Wissenschaftsforums Ruhr präsentieren sich in acht vielseitig gestalteten Themenlandschaften: Arbeitswelt, Demografischer Wandel, Erinnerungskultur, Gesundheit für alle Lebensalter, Klima-Energie-Nachhaltigkeit, Migration-Integration-Interkultur, Soziale Innovation und Technologie. Interaktion gehört zum Konzept: Die Besucher können sich an den Ständen in der DASA informieren, diskutieren und sich auf den neuesten Stand der Forschung bringen. Professor Jürgen Howaldt, einer der beiden Vorsitzenden des Wissenschaftsforums Ruhr, freut sich bereits auf die Veranstaltung: "Die vielfältige Forschungslandschaft in der Region bietet enormes Potenzial. Die Wissenswelten Metropole Ruhr 2011 ermöglicht hier einen interaktiven, interdisziplinären und internationalen Austausch in einer spannend gestalteten Ausstellung."

Die internationale Wissenschaftsmesse richtet sich besonders an Akteure aus Wirtschaft, Kultur und Politik sowie an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Nachwuchskräfte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Um Anmeldung wird gebeten unter: wissenswelten@baua.bund.de oder per Fax unter: 0231 9071-2267 bis zum 8. Juli 2011 (Eintritt nach Anmeldung frei).

Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. versteht sich als Interessengemeinschaft insbesondere der außeruniversitären Forschungseinrichtungen und engagiert sich für die Stärkung der Wissenschaftskultur und für den Dialog mit der Öffentlichkeit. Als Netzwerk mit bislang 45 Mitgliedern fördert das Wissenschaftsforum Ruhr die Kooperation der Forschungsinstitute im Ruhrgebiet und pflegt dabei den Kontakt zu Partnern in Hochschule, Bildung, Kultur, Medien, Wirtschaft und Politik. Das Wissenschaftsforum Ruhr e.V. wird gefördert durch die Stiftung Mercator. Wissenswelten Metropole Ruhr 2011 ist eine Veranstaltung des Wissenschaftsforums Ruhr in Kooperation mit der DASA Arbeitswelt Ausstellung.

Kontakt:

DASA Arbeitswelt Ausstellung
Monika Röttgen
Kommunikation / Marketing
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
Tel.: 0231.9071-2436
@ roettgen.monika@baua.bund.de
http://www.dasa-dortmund.de
Wissenschaftsforum Ruhr
Dipl.-Ing. Heike Wulfert
Leiterin der Geschäftsstelle
Wissenschaftsforum Ruhr e.V.
c/o Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI) Goethestr. 31, 45128 Essen
Tel.: +49 201 7204-251
Fax: +49 201 7204-111
Mobil: +49 178 3960351
E-Mail: heike.wulfert@wissenschaftsforum-ruhr.de

Jörg Feldmann | idw
Weitere Informationen:
http://www.wissenschaftsforum-ruhr.de

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