Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

CeBIT 2015 mit neuem Angebot für Gründer und Investoren

31.07.2014

Neuer Ausstellungsbereich CeBIT SCALE 11 für das Ökosystem Start-ups - Bereits zahlreiche Partner aus der IT-Branche

Die CeBIT 2015 weitet ihre Angebote für Gründer, Entwickler und Investoren aus der internationalen IT-Branche stark aus und wird so zur europaweit größten Veranstaltung für junge IT-Unternehmen. Unter dem Titel "CeBIT SCALE 11: The Source of Digital Innovation" präsentiert sich vom 16. bis 20. März das gesamte Ökosystem rund um Start-ups in Halle 11.

Der Ausstellungsbereich führt Jungunternehmer gezielt mit Konzernen, Akzeleratoren sowie Investoren zusammen. Dabei geht es vor allem darum, das kreative Potenzial von Start-ups hervorzuheben, Netzwerke zwischen Jungunternehmen und etablierten Konzernen zu erweitern sowie Investitionsanreize für Finanziers zu schaffen.

"Die CeBIT ist seit jeher die Plattform für Innovationen und neue Geschäftsmodelle. Hier haben immer wieder junge Unternehmen gezeigt, dass sie mit einer guten Idee ganze Branchen umwälzen können", sagt Oliver Frese, CeBIT-Vorstand bei der Deutschen Messe AG.

"Doch für diesen Weg brauchen sie Unterstützung. Mit der Innovationsplattform CODE_n gibt es auf der CeBIT bereits ein überaus erfolgreiches internationales Sprungbrett für Start-ups, das gezielt junge mit etablierten Unternehmen verknüpft und nachhaltige Partnerschaften generiert. CeBIT SCALE 11 wird dieses Angebot nun ergänzen und Gründer und Entwickler auf der einen sowie Unternehmen, Mentoren und öffentliche sowie private Investoren auf der anderen Seite in den Dialog bringen."

CeBIT SCALE 11 wird maßgeblich von der Wirtschaft unterstützt: Acht Monate vor der Veranstaltung fördern bereits zahlreiche Partner der Industrie die Initiative. Darunter sind Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, BITKOM, Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK), Catagonia Capital GmbH, Deutsche Telekom, German Accelerator Inc., High-Tech Gründerfonds, hannover impuls, die Investitions- und Förderbank Niedersachen (NBank) sowie Microsoft Deutschland.

Auch der Bundesverband Deutsche Startups e.V. begrüßt den Schritt der Deutschen Messe AG: "National wie international gibt es eine Vielzahl an Netzwerk- und Informationsveranstaltungen für junge Unternehmer. Die CeBIT bietet jedoch als einzige ein effektives Bindeglied zwischen Start-ups und etablierten IT-Unternehmen sowie Investoren. Wir unterstützen CeBIT SCALE 11, weil diese Plattform alle Puzzleteile des Ökosystems Start-ups zusammenbringt und dadurch nationale und internationale Durchschlagskraft haben wird", erklärt Vorstandsvorsitzender Florian Nöll.

CeBIT SCALE 11 bündelt die Formate für Gründer und Investoren auf der CeBIT in der Halle 11 und ergänzt damit den internationalen Innovationswettbewerb CODE_n. Die Ausstellungsbereiche "jung und innovativ" sowie die "International Start-up Area" aus Halle 6 der jüngsten Veranstaltung werden in CeBIT SCALE 11 integriert.

Der neue Bereich in der Halle 11 setzt zudem auf eine innovative Wegeführung. "Um den Inhalten noch stärker gerecht zu werden, wollen wir klassische Hallenstrukturen auflösen und eine stark kommunikationsorientierte Atmosphäre schaffen", sagt Frese. Der Name CeBIT SCALE 11 leitet sich zum einen aus den dort verankerten Schlüsselbegriffen der angesprochenen Zielgruppen ab: Create, Develop, Elaborate und Found. C, D, E, F deren Initialen ergeben eine Tonleiter (Englisch: scale). Die Zahl 11 begründet sich durch die Halle 11, in der das Ökosystem Start-ups beheimatet ist.

Bereits in der Vergangenheit war die CeBIT für viele junge Unternehmen aus der IT-Branche ein entscheidender Schritt in der Geschäftsentwicklung. "Die CeBIT hat vielen jungen Unternehmen den wichtigen Impuls für ihre Weiterentwicklung gegeben. Sie können hier ihre Geschäftsidee am Markt prüfen, ihre ersten Kunden finden oder Investoren, die ihnen neue Geldmittel für weiteres Wachstum zur Verfügung stellen. Mit CeBIT SCALE 11 gehen wir diesen Weg nun konsequent weiter", stellt Frese fest.

Ansprechpartnerin für die Redaktion:

Lis Blume
Tel.:	+49 511 89-31064
E-Mail: lis.blume@messe.de

Weitere Pressetexte und Fotos finden Sie unter: 
www.cebit.de/de/presseservice/ 

Lis Blume | Deutsche Messe AG Hannover

Weitere Berichte zu: AG Bundesverband CODE_n CeBIT GmbH Gründer IT-Branche Innovation Plattform Start-ups Wirtschaft Ökosystem

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Effizienz steigern, Kosten senken!
17.08.2017 | Rittal GmbH & Co. KG

nachricht Maßgeschneiderte Lösungen für APos-Maschinen: Kamerasystem Keyence CV-X100
11.08.2017 | Heun Funkenerosion GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Eine Karte der Zellkraftwerke

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chronische Infektionen aushebeln: Ein neuer Wirkstoff auf dem Weg in die Entwicklung

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Computer mit Köpfchen

18.08.2017 | Informationstechnologie