Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

darwin21: Anima schwebt im Raum

04.09.2007
Der Entwicklungswettbewerb darwin21 versteht sich als Team von Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung.

Siemens Automation and Drives (A&D) nahm als Partner des vierköpfigen Teams der Höheren Fachschule für Technik in Biel (HFTbiel) mit dem Namen „Anima“ und als Supporter am Projekt teil, und setzte somit ein Zeichen, wie wichtig Siemens die technische Ausbildung in der Schweiz ist.

Anima bedeutet in lateinischer Sprache „Seele“. So versuchte das Team auch, dem entstandenen Kopf eine Seele einzuhauchen. Gemäss dem Team-Leitmotiv „Weniger ist mehr“ wurde mit dem Abdunkeln der Vitrine ein leerer Raum erzeugt, in dem Anima zu schweben scheint und nur die für die Mimik wichtigen Elemente zeigt. Die Idee für die visuelle Umsetzung entstand in Zusammenarbeit mit dem Künstler Herbert Buchs aus Gstaad. Als besonderes Highlight können die Messebesucher mit der Software WinCC flexible eine eigene Emotion kreieren und anschliessend visualisieren. Dazu wurden die neusten Technologien eingesetzt. Mit dem Ersatz des Standard-Industrie-PC durch einen Siemens-Industrie-PC konnte zudem Profibus verwendet werden.

go Anima
Wer sich von Anima faszinieren lassen möchte, kann dies am dem Siemens-Stand A50 in der Halle 2.2 tun. Vor Ort kann zudem auch für das Team gestimmt werden. Die Preisverleihung findet am 6. September 2007 ab 16:00 Uhr im Innenhof der Messehalle 2 statt.
Über darwin21
darwin21 ist ein Projekt diverser Interessensgruppen der Schweizer Automatisierungsbranche, mit dem eine langfristige Bewegung geschaffen wird, die sich nachhaltig für den Markt, das Image und die Nachwuchsförderung der industriellen Automatisierung in der Schweiz einsetzt. Der interdisziplinäre Entwicklungswettbewerb von darwin21 versteht sich als Team von Bildung, Forschung und Wirtschaft. In einer ersten Phase konnten Teams aus Unternehmen und technisch orientierten Bildungsinstitutionen Projekte innerhalb von klar definierten Vorgaben entwickeln: Dem Leitmotiv „Emotions“ entsprechend, wurde den teilnehmenden Teams die Aufgabe gestellt, einen künstlichen Kopf mit sechs definierten menschlichen Emotionen mit technischen Bestandteilen darzustellen. Die Emotionen müssen via Internet und SMS angesteuert werden können.

| Siemens A&D
Weitere Informationen:
http://www.siemens.ch/

Weitere Berichte zu: Anima Emotion

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"
24.05.2017 | Universität Ulm

nachricht Neue Prozesstechnik ermöglicht Produktivitätssteigerung mit dem Laser
18.05.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten