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Chipkarte sichert das Telefon im Büro

25.02.2002


Mit einer Chipkarte lässt sich das neue Siemens-Bürotelefon optiPoint 500 individuell an die Mitarbeiter anpassen und gegen unbefugte Benutzung sichern. In Verbindung mit einem Kartenleser kann jedes Telefon in einem Unternehmen vorübergehend wie das eigene verwendet werden. Beispielsweise sind dann alle Kurzwahlnummern verfügbar; auch eine Abrechnungsfunktion für verschiedene Kostenstellen oder eine Berechtigung für Fern- und Auslandsgespräche könnte integriert werden. Die Kartenfunktion ist besonders für Firmen mit mobilen Büros geeignet, in denen die Mit-arbeiter an wechselnden Schreibtischen arbeiten. Denkbar ist auch ein Einsatz in Hotels. Telefon-apparate in der Lobby oder der Bar wären dann für die Gäste per Chipkarte zugänglich.

Die Telefone der Produktfamilie optiPoint 500, die auf der CeBIT einem breiten Publikum vorgestellt werden, bieten weitere Vorteile in der Arbeitswelt. Neben dem neuen, runderen Design und dem orange beleuchteten Display ist es vor allem die bessere Tonqualität. So können jetzt beim Telefonieren über Lautsprecher beide Teilnehmer gleichzeitig sprechen, ohne dass ein Gesprächspartner akustisch abgeschnitten wird. Je nach Ausstattung ist ein USB-Anschluss integriert, über den das Telefon mit einem Computer verbunden werden kann. Mit einer kostenlos verfügbaren Software erhalten die Anwender eine Plattform, über die unter anderem Anrufe verwalten kann. Auch ein Anrufbeantworter kann in den PC integriert werden. Ein anderes Programm ersetzt das Modem oder die ISDN-Karte, was einen direkten Internetzugang ermöglicht.

Aschenbrenner Norbert <norbert.a | Siemens NewsDesk

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