Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

"Der schreckliche SVEN lehrt die DSPs das Fürchten"

02.02.2005


Erstmalige Präsentation der Scalable Video ENgine (SVEN) auf der Embedded World am Stand 12-357



ON DEMAND Microelectronics stellt die Scalable Video ENgine (SVEN) auf der Embedded World am Stand 12-357 vom 22. bis 24. Februar 2005 in Nürnberg erstmalig vor. Diese ausgezeichnete Entwicklung von ON DEMAND, dem Gewinner des Embedded Award 2004, erschließt ganz neue Möglichkeiten für die Welt der Multimedia. "SVEN ist die Innovation 2005 in HDTV", erläutert Christian Tiringer, CEO von ON DEMAND Microelectronics. "Codecs wie MPEG2, MPEG4, H.264, JPEG2000 als auch WMV9 können selbst für hohe Auflösungen wie 720p oder 1080p, die extrem hohe Rechenleistung erfordern, einfach durch Modifizieren der Firmware auf einem einzigen Halbleiter realisiert werden." SVEN basiert auf der Plattform des bereits vor einem Jahr auf dem Markt eingeführten Vector-Signal-Processor (VSP).

... mehr zu:
»SVEN »VSP »Video


Die Produkte von ON DEMAND stehen als Intellectual Property (IP) zur Verfügung. Das Portfolio umfasst den Vector-Signal-Processor Core, eine umfangreiche Entwicklungsumgebung und eine Applikationsbibliothek für Video Codecs. Mit diesem Angebot an VSP-basierenden Lösungen sind Halbleiterunternehmen in der Lage, voll programmierbare Systems-On-Chip (SoC) für Standard und hoch auflösende Video-Unterhaltungselektronik-Anwendungen zu erstellen, die schließlich in digitale Fernsehgeräte, Set-Top-Boxen und digitale Videorekorder integriert werden. Die Multimedia-Pakete von ON DEMAND beinhalten MPEG2 und MPEG4/H.264 Video-Decoder-Software mit einem vollständigen Referenzdesign.

Die VSP-Plattform ist die wegweisende Prozessorbasis von ON DEMAND, auf die ein umfassendes Portfolio an überragenden Lösungen aufbaut. Patentiert von ON DEMAND ist der VSP generell für die extrem rechenintensiven Applikationen der digitalen Signalverarbeitung geeignet, die typischerweise eine besonders niedrige Leistungsaufnahme erfordern. Der VSP überzeugt durch seine Flexibilität, die den Kunden individuelle Lösungen für ihre speziellen Anforderungen ermöglicht. So kann jeder Kunde erstmals seinen eigenen, applikationsspezifischen Prozessor erzeugen. Basis dabei ist eine Architektur, die aus einer frei wählbaren Anzahl von parallelen Recheneinheiten besteht und damit die Grundlage für die Skalierbarkeit der Rechenleistung bildet. Diese skalierbare Prozessor-Plattform bietet daher die Möglichkeit ganze Produktfamilien basierend auf einer einzigen Entwicklung herzustellen. Das verkürzt Time-To-Market beträchtlich und reduziert die gesamten Entwicklungskosten gravierend.

Christian Tiringer | ON DEMAND Microelectronics
Weitere Informationen:
http://www.ondemand.co.at

Weitere Berichte zu: SVEN VSP Video

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie