Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Treffpunkt der Entscheider: „World of Product Engineering“

29.06.2004


Vom 21. bis 23. September 2004 ist Neue Messe München wieder zentrale Anlaufstelle für Produktentwickler aus dem In- und Ausland. Auf der Materialica 2004 sind die serienfähigen Komponenten und Verfahren für die nächsten Produktgenerationen zu sehen.



Das neue Profil der Materialica als moderne Industriemesse und Marktplatz für Product Engineering überzeugt: Das Konzept mit klarem Fokus auf industrieller Umsetzung und verstärkter Anwendungs- und Lösungsorientierung, das 2001 zum ersten Mal umgesetzt wurde, stieß bei Ausstellern und Fachbesuchern auf positive Resonanz. Die Messebesucher aus dem In- und Ausland informierten sich 2003 an drei Messetagen über das Angebot von 306 Ausstellern und beteiligten Unternehmen aus 22 Nationen.



Für die Materialica 2004 wird dieses Konzept stringent fortgesetzt und verfeinert: Unter dem Motto „World of Product Engineering“ positioniert sich die 7. Internationale Fachmesse für Werkstoffanwendungen, Oberflächen und Product Engineering vom 21. bis 23. September 2004 erneut als Marktplatz zwischen Anbietern von Hochleistungsmaterialien und Verfahrenslösungen und den Produktentwicklern aus den wichtigsten Hightech-Industrien.
Der Besucher der Materialica findet die Antworten auf seine Anwendungsanforderungen auf einer Messe und damit aus einer Hand.


Klare Strukturierung der Segmente
Die Materialica 2004 ist in fünf Schwerpunkte beziehungsweise Focus Areas – die „Worlds“ – untergliedert , welche die zentralen Werkstoffanwendungen und Verfahren thematisieren. Diese sind im einzelnen:

Plastics & Composites World
Anwendungen aus Kunststoffen, textilen Werkstoffen und Kunststoffen im Verbund sowie Faserverbundwerkstoffen bilden hier die Ausstellungsschwerpunkte.

Ceramics World
Lösungen aus technischer Funktionskeramik, Glas und Pulvermetallurgie stehen bei diesem Marktplatz im Mittelpunkt.

Metal World
In diesem Materialica-Bereich stellen Leichtbaulösungen aus Stahl sowie den Leichtmetallen Aluminium, Magnesium und Titan die Highlights dar. Zudem werden Anwendungen aus Eisen und sonstigen NE-Metallen vorgestellt.

Surface & Nano World
Hier finden sich klassische Verfahren wie Galvanotechnik, Lackieren, Nitrieren und Karbonisieren ebenso wie neue, wirtschaftlich attraktive Entwicklungen im Bereich der Mikrosystemtechnik und der Laseroberflächenbehandlung. Die Nanotechnologie tritt in 2002 noch stärker in den Vordergrund.

Testing & Research World
Diese visionäre Materialica-World ist für Anbieter von Produkten für Mess- und Prüfverfahren sowie Forschungsinstitute und Dienstleister reserviert.

Treffpunkt der investitionsstarken Industriebranchen
Die Materialica 2004 spricht mit ihrem Ausstellungsspektrum Produktmanager, Produktentwickler, Konstrukteure, Designer und Einkäufer an, also den Anwender. Diese sind maßgeblich bei der Auswahl von Materialien, Bauteilen und Verfahren für zukünftige Produkte beteiligt: So waren von den Besuchern der Materialica 2001 93 Prozent Entscheider und 49 Prozent gaben an, in leitenden Positionen tätig zu sein. Sie verteilten sich auf die vier Topbranchen:

Maschinenbau
Automobilindustrie
Sport- und Konsumgüterindustrie sowie
Luft- und Raumfahrt

Nachdem die Fachbesucher zur Materialica 2001 erstmals voll registriert wurden, lassen sich genaue Aussagen über die Unternehmensherkunft treffen. Das Fazit der ersten Auswertung: Die Materialica ist der Treffpunkt der Hightech-Branchen, auf dem sich die wichtigsten Industrieunternehmen treffen. Die Referenzenliste liest sich wie das „Who is who“ der „Old Economy“ aus dem In- und Ausland. Hier ein Auszug:

Sport- und Konsumartikel
Agfa, Alno, Atomic Austria, Bosch und Siemens Hausgeräte, Braun, Bulthaup, Burton, Elektrolux, Fischer, Friedrich Grohe, Head, Junghans Uhren, Linde, Miele, Nike, Osram, Rodenstock, Swarowski, Villeroy & Boch

Automotive-Industrie & Zulieferer
Adam Opel, Audi AG, BMW Group, Carrera, DaimlerChrysler, Kässbohrer, Knorr Bremse, Magna Steyr, MAN Nutzfahrzeuge, Porsche, Renault, Skoda Auto, Steyr-Daimler-Puch, Volkswagen Do Brasil, Volvo, VW Wolfsburg

Luft- und Raumfahrt
Dornier GmbH, Draeger Aerospace, Astrium GmbH, Kraus Maffei, Liebherr Areospace

Informations- und Kommunikationstechnik
Epcos AG, Ericsson, Infineon, Kathrein Werke, Kontron, OCÈ Printing Systems, Motorola, Samsung, Sanyo, Siemens, Softlab, Sony, VIAG Interkom

Maschinen- und Anlagenbau
FAG Kugelfischer, Heidelberger Druckmaschinen, igm Robotersysteme AG, INA Werk Schaeffler, KUKA Schweißanlagen GmbH, MAN Roland Druckmaschinen, Voest-Alpine Industrieanlagenbau.

Vorträge und Sonderschauen kompakt an drei Tagen. Die Messeleitung geht aufgrund des positiven Erfolges der Materialica 2003 von einem weiteren Wachstum der Aussteller- und Besucherzahlen aus.

Die Materialica wird auch im Jahr 2004 von einem hochkarätigen Vortragsprogramm im Materialica Forum und Sonderschauen wie zum Beispiel zum Thema Jobs & Karriere, Start-ups und e-Industry begleitet. Auch der Kongress Materialis Week stellt eine wichtige Veranstaltung im Rahmen der Materialica dar.

Ansprechpartner für Aussteller:

Robert Metzger
Geschäftsführer Materialica
MunichExpo GmbH
D-80805 München
Telefon: +49 (0) 89/32 29 91-0
Telefax: +49 (0) 89/32 29 91-19
e-Mail: robert.metzger@munichexpo.de

| MunichExpo GmbH
Weitere Informationen:
http://www.materialica.de

Weitere Berichte zu: Engineering Luft- und Raumfahrt Product

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Digitalisierung von HR-Prozessen – tisoware auf der Personal Nord und Süd
21.03.2017 | tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

nachricht Hochauflösende Laserstrukturierung dünner Schichten auf der LOPEC 2017
21.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Entwicklung miniaturisierter Lichtmikroskope - „ChipScope“ will ins Innere lebender Zellen blicken

Das Institut für Halbleitertechnik und das Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, beide Mitglieder des Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), der Technischen Universität Braunschweig, sind Partner des kürzlich gestarteten EU-Forschungsprojektes ChipScope. Ziel ist es, ein neues, extrem kleines Lichtmikroskop zu entwickeln. Damit soll das Innere lebender Zellen in Echtzeit beobachtet werden können. Sieben Institute in fünf europäischen Ländern beteiligen sich über die nächsten vier Jahre an diesem technologisch anspruchsvollen Projekt.

Die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten des neu zu entwickelnden und nur wenige Millimeter großen Mikroskops sind äußerst vielfältig. Die Projektpartner haben...

Im Focus: A Challenging European Research Project to Develop New Tiny Microscopes

The Institute of Semiconductor Technology and the Institute of Physical and Theoretical Chemistry, both members of the Laboratory for Emerging Nanometrology (LENA), at Technische Universität Braunschweig are partners in a new European research project entitled ChipScope, which aims to develop a completely new and extremely small optical microscope capable of observing the interior of living cells in real time. A consortium of 7 partners from 5 countries will tackle this issue with very ambitious objectives during a four-year research program.

To demonstrate the usefulness of this new scientific tool, at the end of the project the developed chip-sized microscope will be used to observe in real-time...

Im Focus: Das anwachsende Ende der Ordnung

Physiker aus Konstanz weisen sogenannte Mermin-Wagner-Fluktuationen experimentell nach

Ein Kristall besteht aus perfekt angeordneten Teilchen, aus einer lückenlos symmetrischen Atomstruktur – dies besagt die klassische Definition aus der Physik....

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neue Methoden für zuverlässige Mikroelektronik: Internationale Experten treffen sich in Halle

28.03.2017 | Veranstaltungen

Wie Menschen wachsen

27.03.2017 | Veranstaltungen

Zweites Symposium 4SMARTS zeigt Potenziale aktiver, intelligenter und adaptiver Systeme

27.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Warum der Brennstoffzelle die Luft wegbleibt

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Chlamydien: Wie Bakterien das Ruder übernehmen

28.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Sterngeburt in den Winden supermassereicher Schwarzer Löcher

28.03.2017 | Physik Astronomie