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Innovationen von dert Hannover Messe 2004, Folge 7

21.04.2004


Neuer Gaszähler erleichtert den Umzug



Am Grundprinzip herkömmlicher Gaszähler hat sich seit über 100 Jahren nichts Wesentliches geändert: In einem druckabhängigen Prinzip misst ein Balgenzähler den Verbrauch mehr oder weniger präzise. Die Ablesung, beispielsweise bei einem Umzug, übernimmt ein Außendienstler des Energieversorgers. Jetzt gibt es eine serienreife Sensorlösung, die genauer arbeitet und die ausgelesenen Daten per Funk überträgt. Zu sehen ist diese Innovation auf der HANNOVER MESSE 2004. Das technologisch innovative Verfahren war für den HERMES AWARD, den mit 100 000 Euro dotierten Technologiepreis, nominiert worden.

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Ein Forscherteam hat einen Silizium-Sensor entwickelt, der den Wärme­transport des über ihn strömenden Gases misst und daraus die Fließ­geschwindigkeit und letztlich den Gasverbrauch berechnet. Das ist das Prinzip der mikrothermischen Durchflussmessung. Dabei sind – anders als beim Balgenzähler – Luftdruck und Umgebungstemperatur unwichtig.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Übertragung per Funk. Denn weil die Erfassung der Daten so sehr einfach ist, kann an beliebigen Stichtagen die Auslesung erfolgen – was zum Beispiel bei Umzügen eine Erleichterung ist. Und: Da der tägliche Verbrauch gespeichert wird, lassen sich auch Unstim­migkeiten in der Abrechnung im Nachhinein leichter klären.

ABB Schweiz AG
Corporate Research Ltd
Segelhofstr.
CH-5405 Baden-Dättwil
Tel.: +41-58 / 586 70 33
Fax: +41-58 / 586 73 58

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Daniel Matter
Halle 18/EG, Stand D05 (bei: Swiss Technology Award)
Stand-( 0511 / 89-49 80 51
E-Mail: daniel.matter@ch.abb.com

Zahnräder aus Filz – in Windrädern und im Airbus

Beim Stichwort Filz denkt der Laie gewöhnlich an mehr oder weniger hübsche Hüte oder an wärmende Pantoffeln. Dass es bei Filz auch um Offshore-Windanlagen auf hoher See oder Airbus-Fahrwerke gehen kann, zeigt ein Unternehmen auf der HANNOVER MESSE 2004. Es präsentiert zum Beispiel fünf Kilogramm schwere Zahnräder aus Filz, die zur dauerhaften Schmierung von tonnenschweren Zahnkränzen dienen.

Bauteile aus Filz filtern, saugen, speichern und übertragen Flüssigkeiten. Sie reiben, polieren, polstern und dämpfen. Meist unbemerkt vom Benutzer sichern Filze die Funktionsfähigkeit und den Komfort von Maschinen, Fahr­zeugen und Anlagen. Ein Beispiel sind Offshore-Windkraftanlagen: Deren Gondeln sind drehbar gelagert und richten sich nach dem Wind aus. Ihre bis zu acht Tonnen schweren stählernen Zahnkränze (Durchmesser: sieben Meter) würden in der salzhaltigen Meeresluft schnell rosten, würden sie nicht dauerhaft mit Öl oder Fett geschmiert. Diese Aufgabe übernehmen Filzzahnräder. Bei einem Durchmesser von 265 Millimetern und einer Breite von 210 Millimetern wiegen sie rund fünf Kilogramm.

Doch Filz arbeitet auch ganz klein: Neben dem Zahnrad im Maxi-Format zeigt das Unternehmen auch solche im Mini-Format, die zum Beispiel für das Fahrwerk des Airbus hergestellt werden: Sie haben einen Außendurch­messer von nur 22 Millimetern und sind drei Millimeter breit. Eben Hightech aus Filz …

Vereinigte Filzfabriken AG
Giengener Weg 66
D-89537 Giengen
Tel.: +49-7322 / 144-110
Fax: +49-7322 / 144-245

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Martin Lossek
Halle 4, Stand E34 (bei: Innovationszentrum “Ingenieur-Werkstoffe”
Stand-( 0511 / 89- 45 45 12
E-Mail: martin.lossek@vfg.de

Hightech, damit Cornflakes nicht zerbröseln

Hatten Sie heute vielleicht Cornflakes zum Frühstück? Dann fanden Sie es wahrscheinlich ganz normal, dass die zerbrechlichen Flakes alle heil aus der Schachtel kamen. Haben Sie aber schon mal darüber nachgedacht, wie der Hersteller sie unversehrt in die Packung bekommt? Das geht nämlich rasend schnell: In 0,7 Sekunden werden dabei 400 Gramm der Frühstücksflocken auf einen Edelstahl-Wägeteller geschossen, ohne dass sie zerbröseln. Das liegt an Schutzbeschichtungen, die Besucher der HANNOVER MESSE 2004 bei einem Aussteller aus dem Bereich SurfaceTechnology kennenlernen können.

Diese so genannten FDA-Beschichtungen sind hochverschleißfeste, flüssige Gummihäute auf Polyurethan-Basis. Sie dienen dazu, Transport- und Ver­packungs-Einheiten in der Lebensmittel- oder Pharmazieproduktion zu ummanteln. So behandelte Oberflächen bekommen dadurch eine variable Haftreibung und Härte. Empfindliche Produkte wie Cornflakes oder Tablet­ten können darum mit hohen Geschwindigkeiten verarbeitet werden, ohne Schaden zu nehmen.

Alfred Schramm molecular-technik GmbH & Co.
Robert-Bosch-Str. 9-11
D-71157 Hildrizhausen
Tel.: +49-7034 / 310 00
Fax: +49-7034 / 310 05

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Peter Schramm
Halle 5, Stand G17/1
E-Mail: info@metaline.de

Strahlenschutz in der Jackentasche

Warum kommt ein Aussteller mit Futterstoffen für Jackentaschen auf die HANNOVER MESSE 2004, könnte man sich fragen, wenn man die Exponate auf dem Stand eines Ausstellers der HANNOVER MESSE 2004 sieht. Doch das passt: Das Unternehmen zeigt anhand eines praktischen Beispiels die neuen Möglichkeiten beim Schutz gegen Elektrosmog.

Die Garne des Futterstoffs haben es in sich. Genauer gesagt: Ihre Fasern sind metallisiert und halten auf diese Weise elektrische Strahlung ab. Gedacht sind sie als Kleidungsstücke für strahlungssensible Menschen, zum Beispiel Träger von Herzschrittmachern. Aber auch medizinisches Personal oder Mobilfunk- und Radartechniker lassen sich damit schützen. Besonders interessant an den neuen Fasern: Sie sind korrosionsbeständig, waschbar und lassen sich zu unterschiedlichsten Garnen in verschiedensten Farben verarbeiten.

Die Futter für Jackentaschen auf dem Messestand sind übrigens als schützende Nachrüstung für Anzugtaschen gedacht und lassen sich aufbügeln.

Rent-a-Scientist GmbH
Prinz-Ludwig-Str. 1
D-93055 Regensburg
Tel.: +49-941 / 60 71 73
Fax: +49-941 / 607 17 44

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Raimund Brotsack
Halle 18/EG, Stand A08
E-Mail: raimund.brotsack@rent-a-scientist.com

Akustische Kamera „sieht“ das Tackern der Nähmaschine

Wie sich eine ganz normale Haushaltsnähmaschine anhört, weiß wohl jeder. Wie ihre Geräusche aussehen, dürfte den meisten fremd sein. Die Wissenslücke kann auf der HANNOVER MESSE 2004 gefüllt werden: Ein Aussteller bringt eine von ihm entwickelte akustische Kamera mit. Sie dient der Lärmanalyse vorrangig im Industriebereich und stellt dafür Schall­quellen ähnlich einem Wärmebild dar. Wie das funktioniert, wird anhand der Nähmaschine anschaulich demonstriert.

Das preisgekrönte System dient der Lärmreduzierung, Geräuschoptimie­rung und Fehlervisualisierung. Ein Bild sagt mehr als 1 000 Zahlen: Nach diesem Motto werden die Schallbilder eingesetzt, um Schadensursachen zu erkennen oder Konstruktionen zu verbessern. Einsatzschwerpunkt ist zurzeit die Automobilindustrie, wo die Kamera dazu dient, unerwünschte Nebengeräusche zu eliminieren.

GfaI Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V.
Rudower Chaussee 30
D-12489 Berlin
Tel.: +49-30 / 63 92-16 24
Fax: +49-30 / 63 92-16 30

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Joachim Feierabend
Halle 7, Stand E41
Stand-( 0511 / 89-45 90 46
E-Mail: kontakt@gfai.de

Kleinster Brenngas-Detektor der Welt

Er ist klein wie ein Handy, wiegt nur 131 Gramm und schützt zuverlässig Leben und Anlagen: Der nach Angaben des Herstellers weltweit kleinste Detektor von brennbaren Gasen und Dämpfen. Auf der HANNOVER MESSE 2004 wird er vorgestellt.

Der beispielsweise in Stahlwerken oder der Petrochemie dem Arbeitsschutz dienende „Gas Alert LEL“ erkennt Brenngase und Dämpfe im so genannten LEL-Bereich von 0 bis 100 Prozent – warnt also, bevor es zur Explosion kommt. Seine aufladbare Batterie reicht während einer ganzen Schicht über 14 Stunden aus. Das Gerät wird über einen modernen Mikrocontroller betrieben, verfügt über eine automatische Kalibrierung sowie leistungs­starke akustische und visuelle Alarme. Es ist leicht zu bedienen und zeigt auf einer kontinuierlichen LCD-Anzeige die Echtzeit-Gaskonzentration an.

BW Technologies
101 Heyford Park
Upper Heyford
GB- Oxon OX25 5HA
Tel.: +44-1869 / 23 30 04
Fax: +44-1869 / 23 30 05

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Frank Moddemann
Halle 6, Stand F59
Stand-( 0511 / 89-45 76 25
( 0172 – 920 39 11

Aus dem Mini-Puzzle wird ein großes Bild

Die Strukturen der Bauteile in der Mikromechanik werden immer kleiner. Details muss man schon durchs Mikroskop betrachten. Doch dabei gibt es einen Haken: Die Bilder der Vergrößerungsgeräte geben immer nur einen Mini-Ausschnitt des Gesamtbildes wieder. Um den vollen Überblick zu bekommen, müssen sie wie bei einem Puzzle zusammengesetzt werden.

Mit dem Bildverarbeitungssystem „Image Stepper“, das Besucher der HANNOVER MESSE 2004 auf dem Stand eines Ausstellers entdecken können, hat dieses Geduldsspiel ein Ende. Der Kniff des neuen Systems: In Verbindung mit einem Mikroskop kann es bis zu 625 Detailaufnahmen eines Objekts zu einem Gesamtbild umsetzen. Möglich wird dies durch parallele Rechentechnik, eine spezielle Software und aufwändige Laufzeit­optimierung. Genau definierte Überlappungen sorgen für ein exaktes Zusammenfügen der einzelnen Bilder. Ergebnis: Auch noch so kleine Struk­turen kommen, zu einem Bild zusammengefügt, ganz groß raus.

„Image Stepper“ verschafft aber nicht nur den Überblick in der Mikro­mechanik. Mit einem entsprechen 3D-Modul erweitert, erlaubt das System sogar tiefe Einblicke in die Strukturen der Mikro-Bauteile.

JENTECH engineering GmbH
Ziegenhainer Str. 3a
D-07749 Jena
Tel.: +49-3641 / 38 03 04
Fax: +49-3641 / 38 03 06

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Volker Tympel
Halle 16, Stand E06 (bei: JENTECH Datensysteme)
E-Mail: tympel@jentech.de

Rotkäppchen ist fix und kippt nicht um

Es ist schnell, es ist kippstabil, und es verfügt über einen exzellenten Geradeauslauf: „Rotkäppchen 1“ haben die Produktgestalter einer deut­schen Hochschule ihr innovatives Ruderboot genannt. Seine herausragen­den Eigenschaften verdankt es der Katamaran-Bauweise in Zusammenhang mit asymmetrischen Rümpfen. Auf der HANNOVER MESSE 2004 wird das knallrote, fünf Meter lange Boot vorgestellt.

„Rotkäppchen“ wurde als schnelles Trainingsboot für Profisportler ent­wickelt – dabei soll es allerdings nach dem Willen der Wissenschaftler nicht bleiben. Sie arbeiten an weiteren Konzepten, die bereits als Studien auf der Messe gezeigt werden. Die von Segelbooten bekannte Katamaran-Bauweise mit zwei Rümpfen sorgt dafür, dass auch das Ruderboot sehr stabil im Wasser liegt – und so kaum kentern kann. Das macht Rotkäppchen für den Freizeitsportler interessant. In Verbindung mit der Rollausleger-Technik, die der einstige deutsche Weltmeister Peter Michael Kolbe bekannt machte, und die dann für den Wettkampfsport untersagt wurde, hofft die Hoch­schule ein kurzes Boot entwickeln zu können, das man auch auf dem Auto­dach transportieren kann. Außerdem untersuchen die Forscher Konzepte, beim Rudern in Fahrtrichtung schauen zu können – im Gegensatz zum heutigen Rückwärtsrudern.

Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main
Fachbereich Produktgestaltung
Schloßstr. 31
D-63065 Offenbach
Tel.: +49-69 / 800 59-171
Fax.:+49-69 / 800 59-151

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Prof. Dieter Mankau
Halle 18/EG, Stand A16 (bei: Technologie Transfer Netzwerk)
Stand-( 0511 / 89-47 55 06
E-Mail: mankau@em.uni-frankfurt.de

So kommen Firmen runter von der Insel

Hält eine Stahlschraube bei Temperaturen bis zu 80 Grad und hoher Luft­feuchtigkeit allen Belastungen stand? Wie reagiert ein Kunststoffelement auf Dauerfrost? Wie lange trägt ein Rollstuhl einen 95 Kilogramm schweren Mann? Antworten auf solche und ähnliche Fragen bekommen Großunter­nehmen mit Hilfe von Datenmanagement- und Simulationssystemen. In kleineren oder mittleren Betrieben arbeitet man bislang häufig nicht mit einem umfassenden System, sondern mit nicht miteinander verknüpften Insel-Lösungen.

Ein Forscherteam einer Fachhochschule will das ändern und stellt auf der HANNOVER MESSE 2004 erstmals das Projekt „Vernetzte Simulationen zur Optimierung der Wertschöpfungskette” der Öffentlichkeit vor. Ein für Laien zunächst theoretisches Projekt, das aber ganz praktische Auswirkungen hat und gerade in mittelständischen Firmen viel Geld sparen kann.

Das interdisziplinäre Forscherteam bietet Industriepartnern an, in Koope­ration ganzheitliche und anwendungsorientierte Problemlösungen zu ent­wickeln. Unter Einsatz moderner Datenmanagement-Systeme lassen sich dabei alle Unternehmensbereiche einbinden, darstellen, auswerten und verifizieren. Im Zusammenspiel mit Computer Aided Design (CAD), Computer Aided Manufacturing (CAM) oder Computer Aided Testing (CAT) können Entwicklungszeiten beschleunigt, Betriebsabläufe rationalisiert, die Qualitätssicherung verbessert und die Nachhaltigkeit eines Produkts geprüft werden – von der Idee bis zum Recycling.

Fachhochschule Bielefeld
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10
D-33602 Bielefeld
Tel.: +49-521 / 106-72 56
Fax: +49-521 / 106-71 60

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Prof. Dr.-Ing. Ralf Hörstmeier
Halle 18/OG, Stand M12 (bei: Nordrhein-Westfalen Gemeinschaftsstand)
Stand-( 0511 / 89-49 80 52
E-Mail: ralf.hoerstmeier@fh-bielefeld.de

Lego-Steine für die Großen

Lego-Steine kennen wir aus dem Kinderzimmer. Ihr einfaches Steckprinzip fasziniert Generationen kleiner Baumeister. Nun gibt es das Pendant für die Großen aus einem Institut für Werkstoffkunde und Werkstofftechnik. Auf der HANNOVER MESSE 2004 zeigen Wissenschaftler Bausteine, die sich zu selbsttragenden Strukturen zusammensetzen lassen.

Wie auch bei Lego-Steinen, sind dafür weder Schrauben oder Nieten noch irgendwelche Bindemittel erforderlich. Im Gegensatz zum Spielzeug sind es bei der Neuentwicklung aber keine Noppen, die die Verbindungen haltbar machen, sondern ihre eigene Struktur. Äußeren Halt erfahren die lose aneinander liegenden Elemente durch einen Rahmen, der die Gesamtstruk­tur umschließt. Die Vorspannkraft des Rahmens beeinflusst die Biege-Elas­tizität der Struktur. Außerdem können die Eigenschaften des Bauwerks durch das Einsetzen verschiedener Materialien gezielt variiert werden. Das macht die neuen Bausteine extrem wandelbar und eröffnet zahlreiche Einsatzgebiete. So eignen sie sich, so die Entwickler, als intelligentes Spiel­zeug für die Kleinen genauso gut wie zu einem schnell installierbaren Hochwasserschutz oder für den Brückenbau in Katastrophengebieten.

TU Clausthal – Institut für Werkstoffkunde und Werkstofftechnik
Agricolastr. 6
D-38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel.: +49-5323 / 72-200 402 25
Fax: +49-5323 / 72-31 48

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Prof. Dr. Juri Estrin
Halle 18/OG, Stand O03 (bei: Innovationsland Niedersachsen)
Stand-( 0511 / 89-47 55 40
E-Mail: juri.estrin@tu-clausthal.de

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

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