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Innovationen von der Hannover Messe 2004, Folge 4

21.04.2004


Sensor misst gefühlte Temperatur

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Was eine gefühlte Temperatur ist, das wissen Sie bestimmt aus dem Wetterbericht: Besonders, wenn es sehr windig ist, empfindet man die Temperatur deutlich niedriger als sie – laut Thermometer – tatsächlich ist. Doch dieses subjektive Empfinden kann jetzt ein Sensor in Verbindung mit einem neuen Messverfahren objektiv ermitteln – und so für ein deutliches besseres Klima in Büros oder zu Hause sorgen. Zu sehen ist diese Innovation eines Ausstellers der HANNOVER MESSE 2004. Das technologisch inno­vative Verfahren war für den HERMES AWARD, den mit 100 000 Euro dotierten Technologiepreis, nominiert worden.

Das Prinzip der gefühlten Temperatur funktioniert wie der angefeuchtete Finger, den man in die Luft streckt. Die Stelle, die kühl wird, gibt die Wind­richtung an. Hintergrund: Feuchtigkeit und Luftströmung leiten die Körperwärme ab. Temperatur wird als Wechselwirkung zwischen Zugluft, Sonnenstrahlung, Feuchte und Lufttemperatur empfunden. Und diese vier entscheidenden Wohlfühl-Aspekte misst und berechnet das neue Verfahren des Ausstellers.


Denn nicht allein die tatsächliche Temperatur ist der entscheidende Wohlfühl-Faktor in Büros – schon ein wenig Zugluft kann enorm stören. Deshalb gibt der neue Sensor die Daten an die Heizungs-, Lüftungs- oder Klimaanlage und passt Heizleistung und Luftströme an. So kann nicht nur in Gebäuden das Klima verbessert werden – auch in Autos und Bussen wird der Aufenthalt deutlich angenehmer.

Vereta GmbH
Hansestr. 6
D-37574 Einbeck
Tel.: +49-5561 / 92 45 25
Fax: +49-5561 / 92 45 26

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Detlef Rengshausen
Halle 7, Stand F08 (bei: AMA-Sensorik Zentrum)
Stand-( 0511 / 89-59 74 55
E-Mail: info@verta.com

Mikrochip mit Sprengstoff kann Leben retten

Sieben Hundertstelsekunden – in dieser kurzen Zeit muss ein Airbag auf­geblasen sein, wenn er den Autofahrer bei einem Frontalaufprall mit 40 km/h optimal schützen soll. In diesen sieben Hundertstelsekunden laufen komplexe Operationen zwischen Sensoren, elektronischer Steuerung und Airbag-Zündung ab. Moderne Autos haben bis zu acht Luftsäcke, die in dieser winzigen Reaktionszeit unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden müssen. Eine Forschergruppe hat einen neuen Mikrochip für Seitenairbags entwickelt, der mit Sprengstoff beschichtet ist und den Airbag deutlich schneller „explodieren“ lässt als herkömmliche Lösungen. Auf der HANNOVER MESSE 2004 stellen sie ihre Entwicklung vor.

Der mit sehr geringer Energie zündende Chip lässt sich, so das Team, hervorragend in ein so genanntes Bussystem integrieren, über das alle sicherheitsrelevanten Systeme im Auto miteinander kommunizieren.

Daneben haben die Forscher weitere Sicherheitstechnologien für Autos dabei: beispielsweise einen High-Tech-Sensorchip, der aufgrund einer speziellen Titanoxid-Beschichtung sofort anschlägt, wenn sich die Anteile an Kohlenmonoxid, Stickoxiden und Kohlenwasserstoffen im Abgas um geringste Anteile ändern.

Zentrum für Mikrotechnologien
an der TU Chemnitz
Reichenhainer Str. 70
D-09126 Chemnitz
Tel.: +49-371 / 5397-926

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Mario Baum
Halle 14, Stand G62 (bei: TechnologieZentrumDresden GmbH)
E-Mail: mario.baum@zfm.tu-chemnitz.de

Ramme baut Leitplanken fast allein

In Deutschland sind Tausende von Straßenkilometern mit Leitplanken versehen. Vorwiegend werden diese Schutzschilde für Autofahrer per Hand installiert. Dafür werden die Leitplanken vorab an der Straße ausgelegt, weil sie als Referenz für die Positionen der Pfosten dienen. Die Pfosten werden dann mit handbetriebenen Rammen in das Erdreich getrieben. Diese Proze­dur erfordert die Einrichtung kilometerlanger Baustellen. Folge: Staus und ein riskanter Job für die Bauarbeiter.

Doch das soll sich jetzt ändern. Denn ein Oldenburger Unternehmen prä­sentiert auf der HANNOVER MESSE 2004 eine selbstfahrende automatische Pfostenramme, mit der sich Leitplanken fast von selbst bauen.

Funktionsweise der Ramme: Zunächst werden auf der Strecke Datenträger, so genannte Transponder ausgelegt, auf denen Informationen wie Pfosten­abstand und Rammtiefe gespeichert sind. Die selbstfahrende automatische Pfostenramme wird mit einem Magazin bestückt – und schon geht es los. Beim Überfahren des ersten Transponders am Startpunkt bekommt sie ihre Arbeitsanweisungen per Funk und beginnt mit dem Einsetzen der Pfosten. Die Positionier-Genauigkeit beträgt zwei Millimeter. Soll sich an ihrer Arbeitsweise an bestimmten Streckenstücken etwas ändern, werden auch hier Datenträger positioniert, die der Ramme entsprechende Anweisungen geben.

Power bezieht die Pfostenramme aus ihrem integrierten Generator. Damit ist sie unabhängig von anderen Energiequellen.

RTM - Rationelle Technik und Maschinenbau GmbH
August- Wilhelm- Kühnholz- Str 44
D-26135 Oldenburg
Tel.: +49-441 / 20 33 83
Fax: +49-441 / 20 29 95

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Andreas Thölke
Halle 18/OG, Stand Stand O03 (bei: Innovationsland Niedersachsen)
Stand-( 0511 / 89-47 55 40
( 0172 – 437 10 21
E-Mail: rtm-gmbH@t-online.de

Ezrola – das neue Mittel gegen Verkehrsinfarkt

Jeder, der regelmäßig auf Fernstraßen unterwegs ist, kennt das Problem: Lkw bremsen den zügig fließenden Verkehr aus. Schuld daran ist der stetig wachsende Güterkraftverkehr auf den Straßen. Auch in Zukunft muss hier mit weiteren erheblichen Steigerungen gerechnet werden, sagen Experten. Daher gibt es schon seit geraumer Zeit die Forderung, den Güterverkehr mehr auf die Bahn zu verlagern. Problem dabei: Das Verladen der Güter auf den Bahnhöfen ist sehr zeitintensiv. Darüber hinaus müssen die meisten Waren trotz allem teilweise über die Straße transportiert werden, um ans Ziel zu gelangen.
Ein durchaus lösbares Problem, fanden die Forscher der Universität Koblenz. Auf der HANNOVER MESSE 2004 stellen sie nun ein System vor, das Güter schnell und einfach auf die Schiene bringen kann. Sein Name: Ezrola.

Im Prinzip funktioniert „Ezrola“ ähnlich wie die Post. Denn mit dem neuen System werden Lkw von ihren Fahrern wie Pakete an bestimmten Umschlagbahnhöfen abgegeben und europaweit verschickt. Der Clou dabei: Der gesamte Be- und Entladevorgang findet ohne Fahrer statt. Möglich werden diese Geisterfahrten durch ein paar Extras in der Ausstattung der Serienfahrzeuge. Und die ermöglichen den Leitstellen an den Umschlag­bahnhöfen, das Fahrzeug zu steuern, seinen Bestimmungsort zu ermitteln, die Fahrstrecke zu bestimmen und zu erkennen, ob es sich bei der Ladung beispielsweise um Gefahrgut handelt. Am Zielbahnhof wird das Fahrzeug dann von einem Fahrer abgeholt und zu seinem endgültigen Ziel gebracht.

Universität Koblenz
Institut für Computerwissenschaften
Rheinau 1
D-56075 Koblenz
Tel.: +49-261 / 287 27 24
Fax: +49-261 / 287 27 21

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Prof. Dr. Dieter Zoebel
Halle 18/EG, Stand D13
Stand-( 0511 / 89-49 80 58 (bei: Rheinland-Pfalz Gemeinschaftsstand)
E-Mail: zoebel@infko.uni-koblenz.de

Fingerabdruck lässt Datenschnee schmelzen

Top secret: Neuro-Informatiker einer Universität haben ein neues Verfahren entwickelt, Daten so zu verschlüsseln, dass wirklich nur der vorgesehene Empfänger sie lesen kann. Zum Beispiel, indem er sich durch Iris-Scan oder Fingerabdruck ausweist. Auf der HANNOVER MESSE 2004 stellen die Wissenschaftler ihre Entwicklung vor.

Auf dem Computerbildschirm rieselt so lange Datenschnee, bis der recht­mäßige Empfänger der Daten seinen Zeigefinger auf den Fingerabdruck-Sensor der Maus legt: In Sekundenschnelle formieren sich jetzt die Pixel neu – die geschützten Daten werden sichtbar. „Ein Unbefugter könnte mit den versteckten Daten nichts anfangen“, sagt Prof. Dr. Rolf Eckmiller vom Institut für Informatik der Uni Bonn. „Der Fingerabdruck ist der Schlüssel, um sie sichtbar zu machen. Ohne ihn geht es nicht.”

Das Verfahren der Wissenschaftler basiert auf einer Software und Hard­ware-Komponenten, zum Beispiel zwei so genannten Memory-Sticks. Diese Speicher werden mit unverwechselbaren biometrischen Daten des Anwen­ders – Iris-Scan oder Fingerabdruck – programmiert. Eine Karte wird in die USB-Schnittstelle des Rechners gesteckt, der die Daten sendet, die andere kommt in den USB-Part des Empfängers. Die Software erzeugt nun mittels der Informationen im Memory-Stick eine Verschlüsselung, die nur vom Besitzer der zweiten Karte geknackt werden kann – und auch nur dann, wenn seine Daten mit jenen übereinstimmen, mit denen die Sticks programmiert wurden.

Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Institut für Informatik, Abteilung VI: Neuroinformatik
Römerstr. 164
D-53117 Bonn
Tel.: +49-228 / 73-4422
Fax: +49-228 / 73-4425

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Prof. Dr. Rolf Eckmiller
Halle 18/EG, Stand A02 (bei: Wissenschaftsregion Bonn)
E-Mail: eckmiller@neo.uni-bonn.de

Elektronische Nase riecht den Braten

Normale Brandmelder reagieren auf Rauchgase. Sie schlagen also erst Alarm, wenn ein Feuer bereits entstanden ist. Um in einem Privathaushalt zu verhindern, dass aus einem kleinen Brand eine große Katastrophe wird, reicht das sicher aus. Anders verhält sich die Sache allerdings bei Industrie­anlagen. Hier können bereits Überhitzungen dramatische Folgen haben.

Ein Problem, das sich mit dem neuen Sensor „SAGAS“, den ein Forschungs­zentrum auf der HANNOVER MESSE 2004 zeigt, lösen lassen soll. Denn „SAGAS“ kann Brände bereits riechen, bevor Feuer entsteht.

Funktionsweise der elektronischen Nase: Das System basiert auf polymer­beschichteten Chemo-Sensoren, die hochfrequente akustische Ober­flächenwellen (SAW) nutzen. Einfacher ausgedrückt: Die Frequenz der Sen­soren-Oberflächen wird gemessen. Sobald sich Fremdstoffe auf ihnen ablagern, ändert sich ihre Frequenz. Eine Software, die vorher auf die zu messenden Stoffe trainiert wurde, wertet diese Daten aus und löst im Ernst­fall Alarm aus.

„SAGAS“ kann mit dieser Methode drohende Kabelbrände genauso zuver­lässig wie Ausgasungen von überhitzten Leiterplatten erkennen. Darüber hinaus lassen sich mit der elektronischen Nase auch organische Emissionen, Düfte, Aromen und andere Gasgemische in einer Vielzahl von Anwen­dungsgebieten zuverlässig bestimmen.

Forschungszentrum Karlsruhe GmbH
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
D-76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: +49-7247 / 82-32 38
Fax: +49-7247 / 82-55 23

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Dr. Michael Rapp
Halle 14, Stand G52
Stand-( 0511 / 89-46 95 28
E-Mail: info@oea.fzk.de

Sicheres Licht auf dunklen Straßen

Viele Autofahrer versuchen Nachtfahrten zu vermeiden. Wer schon mal eine längere Strecke auf nächtlichen Landstraßen zurückgelegt hat, weiß warum: Eine wirkliche gute Ausleuchtung der Fahrbahn ist eigentlich nur mit Fernlicht möglich. Doch bei Gegenverkehr darf man wegen der Blend­gefahr nur mit dem erheblich schwächeren Abblendlicht fahren. Ein Dilemma, das kluge Köpfe eines Ausstellers der HANNOVER MESSE 2004 beenden wollen. Darum stellen sie unter dem Titel „Aktives Licht“ ein Konzept zur situationsabhängigen Lichtverteilung vor.

Am Modell eines Lkw ist zu sehen, dass sich mit der Neuentwicklung Straßen mit Fernlicht optimal ausleuchten lassen – ohne entgegen­kommende Verkehrsteilnehmer zu blenden. Ermöglicht wird dieser Licht­blick auf dunklen Straßen durch den Einsatz neuartiger Scheinwerfer. Sie sind mit Sensoren und Systemen verbunden, die eine Interpretation der jeweiligen Verkehrssituation vornehmen. Dadurch wird das Licht modular verteilt und dahin gelenkt, wo es hingehört – auf die Straße und nicht auf den Gegenverkehr.

Universität Paderborn
International Graduate School "Dynamic Intelligent Systems"
Warburger Str. 100
D-33098 Paderborn
Tel.: +49-5251 / 60 32 61
Fax: +49-5251 / 60 34 89

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Dr. Eckhard Steffen
Martin Decking M.A.
Halle 18/OG, Stand M12 (bei: Forschungsland NRW)
Stand-( 0511 / 89-49 80 52
E-Mail: graduateschool@upb.de

Mountainbike aus der Zukunft

Dass er eigentlich aus der Zukunft kommt, ist dem Mountainbike-Proto­typen, den eine Fakultät für Maschinenbau auf der HANNOVER MESSE 2004 vorstellt, schon auf den ersten Blick anzusehen. Statt mit herkömmlichen Fahrradgabeln werden seine Räder von einarmigen Vorder- und Hinterrad­schwingen gehalten. Ungewöhnlich ist auch, dass auch bei genauestem Hinsehen keine Zahnräder einer Schaltung zu entdecken sind.

Die merkwürdige Optik des Rades hat natürlich technische Gründe. Durch die einarmigen Radaufhängungen wird beispielsweise eine leichtere Demontierbarkeit des Vorder- und Hinterrads erreicht, die ungefederte Masse am Hinterrad ist geringer und der Wirkungsgrad im Antrieb ist deut­lich höher als bei einem „normalen“ Fahrrad. Statt des herkömmlichen Kettenantriebs mit Zahnradschaltung hat das futuristische Bike ein gekapseltes Getriebe als Antriebseinheit. Dadurch wird das Fahren noch leichter. Außerdem gehören mit dem neuen Antrieb defekte Schaltungen in Zukunft der Vergangenheit an.

Universität Otto-von-Guericke Magdeburg
Technologie-Transfer-Zentrum
Universitätsplatz 2
D-39106 Magdeburg
Tel.: +49-391 / 67-188 36
Fax: +49-391 / 67-121 11

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Dipl.-Designer/Dipl.-Ing. Thomas Gatzky
Halle 18/OG, Stand N17 (bei: Forschungseinrichtungen Sachsen-Anhalts)
E-Mail: ttz@uni-magdeburg.de

Wenn die Halskette reißt, gibt’s Alarm

Die Kugel hat einen Durchmesser von 1,5 Zentimeter und sieht aus wie ein ganz normaler Halsketten-Verschluss. Aber sie hat es in sich: Elektronik, die Alarm gibt, wenn der Schmuck reißt oder sich der Verschluss löst – es piept. Gezeigt wird die Neuheit, die auch Uhren oder Armbänder sichern kann, auf der HANNOVER MESSE 2004.

Der Alarmverschluss für hochwertigen Schmuck ist nicht an eine bestimmte Form gebunden – er kann, so der Hersteller, individuell in jeder eckigen oder runden Form und zahlreichen Materialien gefertigt werden. Zurzeit noch in der Erprobung ist eine Weiterentwicklung des Alarmverschlusses mit Funk­signal, das dann einen Taschenalarm per Vibration auslösen könnte.

Forschungs Atelier Goldschmiede Giehle
Ausbau 2
D-14476 Leest
Tel.: +49-33202 / 70 00-92
Fax: +49-33202 / 70 00-93

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Andreas Giehle
Halle 18/EG, Stand G09 (bei: AIF Geschäftsstelle Berlin)
Stand-( 0511 / 89-59 80 60

Da tanzen die Puppen …

Dass ein weltweit agierendes Unternehmen im Bereich Automatisieren und Pneumatik immer offen für Neues ist, versteht sich von selbst. Ungewöhn­lich ist jedoch ein Angebot, das der Aussteller auf der HANNOVER MESSE 2004 – passend zum Jahr der Technik – insbesondere jungen Leuten und interessierten Erwachsenen macht: In Halle 23 tanzen die Puppen …

Technik kann Spaß machen, das beweist der Aussteller mit seinen Ein­blicken in die Welt der Druckluft. Denn damit tanzen Puppen im Marionet­tentheater, sie spielen die magische Flöte, DJ-Robots sorgen für Stimmung. Die Mini-Roboter „Robertinos“ führen interaktiv Aufträge aus – und spielen Fußball. Besucher dürfen mitspielen und die Roboterprogramme torgefähr­lich manipulieren.

FESTO AG & Co. KG
Ruiter Str. 82
D-73734 Esslingen
Tel.: +49-711 / 347-18 73
Fax: +49-711 / 347-18 61

Ansprechpartner auf der HANNOVER MESSE 2004:
Dr. Heinrich Frontzek
Halle 23, Stand C05
Stand-( 0511 / 89-57 10 00
E-Mail: infoservice@festo.com

Andrea Staude | Deutsche Messe AG
Weitere Informationen:
http://www.hannovermesse.de

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