Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Europäische Kooperationsbörse "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" auf der Messe Stuttgart

12.03.2008
Steinbeis-Europa-Zentrum bringt mit der europäischen Kooperationsbörse "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" internationale Beteiligung in die neue Landesmesse CLEAN ENERGY POWER® 2008 ein
Kooperationsplattform für Vertreter aus Industrie und Forschung aus 10 Ländern
Steinbeis-Europa-Zentrum bringt mit der europäischen Kooperationsbörse "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" internationale Beteiligung in die neue Landesmesse CLEAN ENERGY POWER® 2008 ein

Kooperationsplattform für Vertreter aus Industrie und Forschung aus 10 Ländern

Das Steinbeis-Europa-Zentrum, IRC Stuttgart-Erfurt-Zürich, führte am 08. März 2008 eine internationale Kooperationsbörse auf der Fachmesse CLEAN ENERGY POWER® auf der neuen Messe in Stuttgart durch.

Rund um die Bereiche "Energieeffizientes Bauen und Sanieren" konnten Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Stand von IBEF (International Business Exchange Forum) in Halle 8 der neuen Messe europäische Kontakte mit potenziellen Kooperationspartnern knüpfen um ihre innovativen Technologien international zu vermarkten. Bereits im Vorfeld wurden 30 Profile von 26 Organisationen erstellt. Am 8. März waren dann 44 Teilnehmer aus 10 Ländern, sowohl aus Ost- als auch Westeuropa, an insgesamt über 100 transnationalen Gesprächen beteiligt.

Fokus der europäischen Kooperationsbörse lag auf den Schwerpunkten Passiv Haus, Heiz- und Kühltechnologien, neue Materialien, neue Technologien im Bereich Gebäudesanierung sowie unterstützende Informations- und Kommunikationstechnologien im Bereich Bauen und Sanieren. Die Technologiebörse wurde zusammen mit dem europäischen Netzwerk der Innovation Relay Centres, mit Handwerk International und der REECO GmbH organisiert.

Steinbeis-Europa-Zentrum

Das Steinbeis-Europa-Zentrum (SEZ) bildet für die Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Baden-Württemberg die Brücke nach Europa. Es agiert als operative Einheit des Europabeauftragten des Wirtschaftsministers Baden-Württemberg, als EU-Beratungsstelle für die Hochschulen im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst und als Kontaktstelle für kleine und mittlere Unternehmen. 30 Mitarbeiter in Stuttgart und Karlsruhe unterstützen die Kunden bei der Durchführung internationaler Technologiekooperationen und bei der Teilnahme an europäischen Forschungsprojekten. Sie informieren und beraten zu den EU-Forschungsprogrammen, unterstützen bei der Antragstellung, bei der Suche nach Kooperationspartnern, beim Projektmanagement und bei der Vermarktung der Forschungsergebnisse.

Internationalisierung mit Hilfe vom Enterprise Europe Network und den Innovation Relay Centres

Seit 1995 agieren die Regionalbüros des Innovation Relay Centre Netzwerkes im Auftrag der Europäischen Kommission um Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei der Anbahnung grenzüberschreitender technologischer Kooperationen und Innovationen zu begleiten. Das Netzwerk besteht aus 250 Partnern in 33 europäischen und außereuropäischen Ländern und ist weltweit in dieser Form einzigartig.

Ab Frühjahr 2008 werden diese Tätigkeiten im neuen Enterprise Europe Network fortgesetzt. Das Beratungsnetzwerk bietet praktische Unterstützung, wenn ein Unternehmen einen Geschäftspartner in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union sucht, wenn es darum geht, eine innovative Idee umzusetzen und wenn Fördermittel der EU beantragt werden sollen. Es wird seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Internationalisierung und der Innovationsfähigkeit von Unternehmen legen. Die Europäische Kommission fördert das Beratungsnetzwerk in den kommenden drei Jahren mit etwa 3,8 Millionen Euro. Dies entspricht rund 60 Prozent der Gesamtkosten. Etwa 2,6 Millionen Euro bringen die Partner selbst auf. Dem "Enterprise Europe Network" gehören mehr als 500 europäische Organisationen an. Dem regionalen Konsortium in Baden-Württemberg gehören insgesamt 10 Partner an: neben dem Steinbeis-Europa-Zentrum auch Handwerk International, das Wirtschaftsministerium sowie sieben Industrie- und Handelskammern.

Weitere Informationen:

Technologieprofilen der Kooperationsbörse:
http://www.innovationrelay.net/bemt/catalog.cfm?eventid=1700&whattodisp=allprofiles&CFID=2420435&CFTOKEN=40163844
Enterprise Europe Netzwerk in Baden-Württemberg
http://www.enterprise-europe-bw.de

Anette Mack | Steinbeis-Europa-Zentrum
Weitere Informationen:
http://www.steinbeis-europa.de

Weitere Berichte zu: Energieeffizienz Kooperationsbörse

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Messenachrichten:

nachricht Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien
24.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI

nachricht MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin
24.02.2017 | FOKUS - Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Messenachrichten >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie