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Energie sparen und Kosten senken

01.06.2009
Feinste Strukturen, Fehler, Kratzer oder Staubpartikel im Auflicht schnell und sicher zu identifizieren, erfordert ein leistungsfähiges Stereomikroskop, geschulte Augen und beste Beleuchtung. Auf der Messe Systemintegration in der Mikroelektronik (SMT) in Nürnberg präsentierte Leica Microsystems seine innovativen LED-Beleuchtungsmodule für Stereomikroskope, die eine optimale Ausleuchtung auch bei schwierigen Materialproben bieten. Die Betriebskosten sind dank moderner LED-Technologie deutlich geringer als bei konventioneller Halogenbeleuchtung.

Die Leica LED3000 NVI mit fast senkrechtem Beleuchtungsstrahlengang leuchtet selbst schwierige Proben mit Vertiefungen und Bohrungen aus, die mit standardmäßigen Beleuchtungskomponenten nicht erreichbar sind. Die Leica LED5000 CXI (Koaxialbeleuchtung) bietet bestmögliche detailreiche Ausleuchtung von ebenen, hochreflektierenden Probenoberflächen, z.B. bei Wafern oder auch bei metallischen Schliffen, und erhöht deutlich den Kontrast. Beide Beleuchtungsmodule sind optimal mit Leica Stereomikroskopen für Routineanwendungen kombinierbar.Eine sehr helle und homogene Ausleuchtung der Probe bietet das Leica LED5000 RL Ringlicht als universelle Beleuchtungslösung für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Durch bequem umschaltbare Segmente lassen sich zusätzliche Informationen aus der Probe gewinnen, ohne diese bewegen zu müssen. Die Multikontrastbeleuchtung Leica LED5000 MCI erzeugt einen besonders hohen Kontrast auf der Probe: Durch den flachen Winkel des schrägen Auflichts werden feinste Unebenheiten und Fehler, wie zum Beispiel Kratzer und Staubpartikel, sichtbar. Das Ringlicht- sowie das Multikontrastmodul sind ideale Beleuchtungsmodule für Leica Stereomikroskope der High-End-Klasse. Die neuen LED-Module sind aber auch für die meisten älteren Stereomikroskope der Leica M- und MZ-Serie verwendbar.

Sämtliche Beleuchtungseinstellungen dieser LED-Module sind reproduzierbar. Während des Dimmens wird eine konstante Farbtemperatur gehalten. Die LED-Module bieten beste Voraussetzungen für die Dokumentation der Ergebnisse mit einer Digitalkamera sowohl bei Live-Darstellungen als auch bei aufgenommenem Bild. Mit einer Lebensdauer von bis zu 50 000 Stunden erübrigt sich ein Lampenwechsel. Ausfallzeiten gehören der Vergangenheit an. Mit bis zu 90 % Stromersparnis gegenüber einer 150-W-Halogenlampe sparen die LEDs Betriebskosten und leisten einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.

| LABO
Weitere Informationen:
http://www.labo.de/xist4c/web/Energie-sparen-und-Kosten-senken_id_510__dId_431700_.htm

Weitere Berichte zu: Beleuchtungsmodule LED-Module Staubpartikel Stereomikroskop

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