Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

5-Megapixel-Monochromdisplay für Diagnosen in der Mammographie

28.08.2007
Ein neues 5-Megapixel-Display für Medizin-Anwendungen mit hohem Anspruch an die Bildqualität hat Siemens Automation and Drives (A&D) entwickelt.

Das neue 21-Zoll-Monochromdisplay SMD 21510 D eignet sich besonders gut zur Diagnose in der Mammographie und für den PACS (Picture Archiving and Communication System)-Bereich. Das integrierte „Fully Automated Stability“-System bietet zuverlässig verifizierte Graustufen und eine kontinuierliche Leuchtdichte. Das neue Medizin-Display ist einsetzbar mit einer Vielzahl von Standard-Grafikkarten, auch der neuesten Generation.


Der hochauflösende Monitor mit 2048 x 2560 Pixeln verfügt über eine Leuchtdichte von 750 cd/m2 (Candela pro Quadratmeter). Zwei unabhängig arbeitende Sensoren überwachen kontinuierlich die Leuchtdichte und Graustufenwiedergabe: Der „Integrated Stability Sensor" (ISS) überprüft in der Mitte und der „Integrated Consistency Sensor" (ICS) am Rand der Displayfläche, ohne dabei die Sicht zu beeinflussen. Die redundante Überwachung sichert eine gleichbleibend hohe Bildqualität und die Konformität nach Standards wie Dicom (Digital Imaging and Communications in Medicine). Das CCFL (Cold Cathode Fluorescent Lamp)-Backlight ist blau getönt, da das menschliche Sehsystem in diesem Farbbereich besonders lichtempfindlich ist. Dies ermöglicht Diagnosen mit größtmöglicher Schärfe und geringer Anstrengung.

Wie alle Medizin-Displays von Siemens ist auch das neue Graustufen-Display SMD 21510 D ab Werk vorkalibriert und somit sofort betriebsbereit. Mit fünf voreingestellten 12-Bit-LUTs (Look-Up Tables) lässt sich der Monitor schnell und einfach installieren und auch an schwierige Lichtverhältnisse anpassen. Die Monitordaten werden in den LUTs gespeichert, so dass nahezu jede Grafikkarte verwendet werden kann. Die neue Steuerungselektronik unterstützt sowohl 8-Bit- als auch 10-Bit DVI-Eingangssignale. Dies bietet die größtmögliche Grafikkartenauswahl und ermöglicht auch den Einsatz in anspruchsvolle Anwendungen. Mit der Qualitätssoftware SMfit und externen Fotometern werden das Display SMD 21510 D einfach eingestellt, die Luminanzwerte gemessen und bei Bedarf die internen Sensoren nachjustiert.

... mehr zu:
»Mammographie »SMD

Hintergrundinformation: Die Eizo Nanao Corporation, mit Sitz in Hakusan, Japan, und Siemens Automation and Drives (A&D), Nürnberg, haben im Juni 2007 den Erwerb des Siemens-Geschäftes mit Medizin-Monitoren durch Eizo vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden und soll noch im Kalenderjahr 2007 abgeschlossen werden.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „AD1360“ an:
Siemens Automation and Drives, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth,
Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Gerhard Stauß | Siemens A&D
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/medicalmonitors

Weitere Berichte zu: Mammographie SMD

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizintechnik:

nachricht Auf die richtige Verbindung kommt es an: Tiefe Hirnstimulation bei Parkinsonpatienten individuell anpassen
22.06.2017 | Charité – Universitätsmedizin Berlin

nachricht Forschungsprojekt BabyLux: Neues Messinstrument schützt Frühgeborene vor Gehirnschädigungen
12.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizintechnik >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Das Auto lernt vorauszudenken

Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich mit der Regelung und Überwachung von Antriebssystemen – mit Unterstützung des Wissenschaftsministeriums und von AVL List.

Wer ein Auto fährt, trifft ständig Entscheidungen: Man gibt Gas, bremst und dreht am Lenkrad. Doch zusätzlich muss auch das Fahrzeug selbst ununterbrochen...

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Umfangreiche Fördermaßnahmen für Forschung an Chromatin, Nebenniere und Krebstherapie

28.06.2017 | Förderungen Preise

Immunabwehr: Wie Proteine Membranbläschen zusammenbringen

28.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Das Auto lernt vorauszudenken

28.06.2017 | Maschinenbau