Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Signia S: der elegante Weg zu besserem Hören

08.06.2001

Mit Signia S bringt Siemens ein digitales Hörsystem auf den Markt, das höchsten akustischen Anforderungen gerecht wird und in puncto Design und Tragekomfort neue Maßstäbe setzt. Das schlanke Gerät ist trotz seiner minimalen Größe mit innovativer Technik ausgestattet. Durch seine Leistungsfähigkeit und Präzision bietet Signia S höchste Sprachverständlichkeit sowie ein klares und lärmfreies Klangbild. Hochentwickelte Richtmikrofonsysteme erleichtern die Kommunikation in der Gruppe und ermöglichen Menschen mit Hörproblemen die Rückkehr in ein aktives gesellschaftliches Leben. Signia S ist gegen hochfrequente Energie abgesichert, so dass auch die Benutzung von schnurlosen Telefonen und Handys völlig unproblematisch ist.




Schwerhörigkeit wird immer mehr zu einer Volkskrankheit. Mittlerweile leidet fast jeder sechste Deutsche unter Hörverlusten - Tendenz steigend. Nur ein Bruchteil der Betroffenen kompensiert die Schwerhörigkeit jedoch mit einem Hörsystem. Viele verdrängen ihr Problem so lange wie möglich. Ursachen für diese Akzeptanzschwierigkeiten liegen hauptsächlich in der Stigmatisierung von Hörgeräten, aber auch in der mangelnden Benutzerfreundlichkeit, unzureichenden Funktionalität und unvorteilhaften Optik älterer Modelle.

... mehr zu:
»Hörsystem »Signia


Die heute erhältlichen digitalen Geräte sind weitaus leistungsfähiger, benutzerfreundlicher und selbst als Hinter-dem-Ohr-Geräte so klein, dass sie je nach Geschmack unauffällig oder mit Mut zur Farbe getragen werden können.

Mit Hilfe der ConTrast-Technologie können die Frequenzbereiche verstärkt werden, die für das Verstehen von Sprache wichtig sind. Nur die wesentlichen Informationen gelangen ans Ohr, laute Störgeräusche werden herausgefiltert. Dadurch wird Hören wieder stressfrei. Über das Twin-Mic-Richtmikrofon-System kann der Schwerhörende selbst auswählen, aus welcher Richtung er besonders deutlich hören möchte. Dadurch wird die Kommunikation in der Gruppe erheblich erleichtert. Je nach Situation erfolgt die Steuerung der Lautstärke automatisch, wobei das Signia S auf Hörprogramme zurückgreift, die der Akustiker bei der ersten Anpassung in Absprache mit dem Hörgeräteträger programmiert hat. Darüber hinaus ist auch die Nutzung von Mobiltelefonen möglich, da Signia S "immun" gegen den Einfluss hochfrequenter Energie ist. Das bei älteren Modellen häufig auftretende und für die Träger sehr unangenehme Rückkoppelungspfeifen wird automatisch erkannt und in Sekundenbruchteilen ausgefiltert.

Signia S ist klein und unauffällig. Das schlanke Hörsystem zeichnet sich durch seinen hohen Tragekomfort aus und wird in verschiedenen Farben angeboten.

Thorsten Opderbeck | Presseref. Medical Solutions
Weitere Informationen:
http://www.hoergeraete.siemens.de

Weitere Berichte zu: Hörsystem Signia

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Medizin Gesundheit:

nachricht Allergieforschung: Weltweit erstes automatisches Pollennetz in Bayern am Start
28.09.2016 | Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

nachricht Maßgeschneiderte Strategie gegen Glioblastome
26.09.2016 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Medizin Gesundheit >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: First-Ever 3D Printed Excavator Project Advances Large-Scale Additive Manufacturing R&D

Heavy construction machinery is the focus of Oak Ridge National Laboratory’s latest advance in additive manufacturing research. With industry partners and university students, ORNL researchers are designing and producing the world’s first 3D printed excavator, a prototype that will leverage large-scale AM technologies and explore the feasibility of printing with metal alloys.

Increasing the size and speed of metal-based 3D printing techniques, using low-cost alloys like steel and aluminum, could create new industrial applications...

Im Focus: Zielsichere Roboter im Mikromaßstab

Dank einer halbseitigen Beschichtung mit Kohlenstoff lassen sich Mikroschwimmer durch Licht antreiben und steuern

Manche Bakterien zieht es zum Licht, andere in die Dunkelheit. Den einen ermöglicht dieses phototaktische Verhalten, die Sonnenenergie möglichst effizient für...

Im Focus: Experimentalphysik - Protonenstrahlung nach explosiver Vorarbeit

LMU-Physiker haben mit Nanopartikeln und Laserlicht Protonenstrahlung produziert. Sie könnte künftig neue Wege in der Strahlungsmedizin eröffnen und bei der Tumorbekämpfung helfen.

Stark gebündeltes Licht entwickelt eine enorme Kraft. Ein Team um Professor Jörg Schreiber vom Lehrstuhl für Experimentalphysik - Medizinische Physik der LMU...

Im Focus: Der perfekte Sonnensturm

Ein geomagnetischer Sturm hat sich als Glücksfall für die Wissenschaft erwiesen. Jahrzehnte rätselte die Forschung, wie hoch energetische Partikel, die auf die Magnetosphäre der Erde treffen, wieder verschwinden. Jetzt hat Yuri Shprits vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ und der Universität Potsdam mit einem internationalen Team eine Erklärung gefunden: Entscheidend für den Verlust an Teilchen ist, wie schnell die Partikel sind. Shprits: „Das hilft uns auch, Prozesse auf der Sonne, auf anderen Planeten und sogar in fernen Galaxien zu verstehen.“ Er fügt hinzu: „Die Studie wird uns überdies helfen, das ‚Weltraumwetter‘ besser vorherzusagen und damit wertvolle Satelliten zu schützen.“

Ein geomagnetischer Sturm am 17. Januar 2013 hat sich als Glücksfall für die Wissenschaft erwiesen. Der Sonnensturm ermöglichte einzigartige Beobachtungen, die...

Im Focus: New welding process joins dissimilar sheets better

Friction stir welding is a still-young and thus often unfamiliar pressure welding process for joining flat components and semi-finished components made of light metals.
Scientists at the University of Stuttgart have now developed two new process variants that will considerably expand the areas of application for friction stir welding.
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH supports the University of Stuttgart in patenting and marketing its innovations.

Friction stir welding is a still-young and thus often unfamiliar pressure welding process for joining flat components and semi-finished components made of...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Smart Glasses Experience Day

30.09.2016 | Veranstaltungen

Einzug von Industrie 4.0 und Digitalisierung im Südwesten - Innovationstag der SmartFactoryKL

30.09.2016 | Veranstaltungen

"Physics of Cancer" - Forscher diskutieren über biomechanische Eigenschaften von Krebszellen

30.09.2016 | Veranstaltungen

 
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Smart Glasses Experience Day

30.09.2016 | Veranstaltungsnachrichten

Materialkompetenz für den Leichtbau: Fraunhofer IMWS präsentiert neue Lösungen auf der K-Messe

30.09.2016 | Messenachrichten

Vom Rollstuhl auf das Liegerad – Mit Funktioneller Elektrostimulation zum Cybathlon

30.09.2016 | Energie und Elektrotechnik