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So kehrt Ruhe ein

01.06.2009
Die aktive Stoßdämpfung erleichtert Konstrukteuren bereits heute ihre tägliche Arbeit.

Denn ACE hat in Zusammenarbeit mit ERAS ein Vorgehen entwickelt, dass gefährliche Schwingungen in Anlagen zur Ruhe bringt.

Um die vorhandenen Schwingungen genau feststellen zu können, werden im ersten Schritt umfangreiche Messungen durchgeführt. Dazu werden seismische Sensoren eingesetzt, denn sie erfassen die langsamen Frequenzen sehr genau. Dann wird die Konstruktion zum einen von Hand angestoßen, wodurch die dominante Eigenfrequenz gemessen werden kann.

Zum anderen wird in Form eines Hammerschlags ein Impuls auf die Konstruktion gegeben und ebenfalls gemessen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sie alle anderen Frequenzen, insbesondere die hohen, sichtbar macht.

Steht nach Abschluss aller Messungen das Ergebnis fest, können beispielsweise Zusatzmassen an den Führungsrahmen der Konstruktion oder gezielt angebrachte Versteifungen das System zur Ruhe zu bringen. Darüber hinaus lassen sich Schwingungen auch durch den Einsatz von Elektrodendämpfern eliminieren. ai

| handling
Weitere Informationen:
http://www.handling.de/xist4c/web/So-kehrt-Ruhe-ein_id_882__dId_430610_.htm

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