Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neu: Scotch Hochfeste Filament-Klebebänder - Höchstleistung auf leicht öligen Metallen

31.10.2013
Haftstark und lösemittelfrei – so präsentiert 3M eine neue Generation von Filament-Klebebändern, die sich besonders für das Bündeln von leicht öligen Metallprodukten oder zum Spleißen eignen. Der eigens entwickelte Klebstoff aus Synthese-Kautschuk verfügt über eine deutlich verbesserte Klebkraft und fixiert selbst tonnenschwere Stahlcoils sicher.
Mit drei neuen Klebebändern steht Verpackungsexperten beim Bündeln von Produkten mit leicht öligen Metalloberflächen eine neue 3M Technologie zur Verfügung. Der Klebstoff aus modifiziertem Synthese-Kautschuk (MSR) zeigt eine um etwa 50 Prozent höhere Haftkraft im Vergleich mit Natur-Kautschuk (NR). Auch die Scherfestigkeit konnte verbessert werden.

Fixierung von Stahlcoils

Rostempfindliche Bandstahlrollen werden zum Schutz vor Witterungseinflüssen und Schmutz mit einem Ölfilm versehen. Bei der Fixierung müssen Klebebänder daher nicht nur einem hohen Druck standhalten, sondern auch besonders gut haften. Hier zeichnet sich das glasfaserverstärkte Scotch Filament-Klebeband 890 MSR durch eine Bruchlast von 1050 N/100mm aus. Es ist speziell für das Bündeln von schweren Stahlcoils geeignet und übertrifft die Vorgaben für Verpackungsmaterialien in Bezug auf deren Reißfestigkeit. Zudem bedeutet der Einsatz von Klebebändern im Vergleich zu Fixierringen für den Logistikbereich deutliche Gewichteinsparungen.

Sichern und Palettieren

Die neue Produktfamilie bietet neben dem stärksten Klebeband zwei weitere glasfaserverstärkte Klebebänder für anspruchsvolle Anwendungen. Das Scotch Filament-Klebeband 880 MSR verfügt über eine hohe Reiß-, Stoß- und Schlagfestigkeit sowie eine gute Feuchtigkeitsresistenz. Damit eignet es sich ideal als Sicherungs-Klebeband im Außenbereich. Eine noch höhere Feuchtigkeitsresistenz zeichnet das Scotch Filament-Klebeband 898 MSR aus, das besonders beim Palettieren eine hervorragende Leistung zeigt.

Zuverlässigkeit ohne Lösungsmittel

Als nachhaltig agierendes Unternehmen hat 3M auch bei dieser Innovation ein Zeichen gesetzt, um flüchtige organische Verbindungen und andere Emissionen in die Luft zu verringern. Die neuen Klebebänder kommen im Gegensatz zu Produkten mit Natur-Kautschuk ohne Lösemittel aus. Das lösungsmittelfreie Klebebeschichtungsverfahren schützt die Umwelt und die Anwender.

Mehr Informationen zu Produkteigenschaften und Verarbeitungshinweisen finden Sie unter www.3M-klebtechnik.de


50.000 Produkte, 25.000 Patente. Wie macht 3M das? www.3M.de/Erfindungen


Über 3M
3M beherrscht die Kunst, zündende Ideen in Tausende von einfallsreichen Produkten umzusetzen – kurz: ein Innovationsunternehmen, welches ständig Neues erfindet. Die einzigartige Kultur der kreativen Zusammenarbeit stellt eine unerschöpfliche Quelle für leistungsstarke Technologien dar, die das Leben besser machen. Bei einem Umsatz von fast 30 Mrd. US-Dollar beschäftigt 3M weltweit etwa 88.000 Menschen und hat Niederlassungen in mehr als 70 Ländern.

3M und Scotch sind Marken der 3M Company.

Kundenkontakt:
Dirk Rechmann
Tel.: 0228 - 555 239 19
Fax: 0228 - 976 885 39
E-Mail: pressnet.de@mmm.com

Anke Woodhouse | 3M Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.3M.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht IPH entwickelt Prüfstand für angetriebene Tragrollen
29.11.2016 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

nachricht LZH optimiert laserbasierte CFK-Nachbearbeitung für die Luftfahrtindustrie
24.11.2016 | Laser Zentrum Hannover e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Latest News

UTSA study describes new minimally invasive device to treat cancer and other illnesses

02.12.2016 | Medical Engineering

Plasma-zapping process could yield trans fat-free soybean oil product

02.12.2016 | Agricultural and Forestry Science

What do Netflix, Google and planetary systems have in common?

02.12.2016 | Physics and Astronomy