Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mischsignaloszilloskope unterstützen die Entwicklung eingebetteter Systeme

26.10.2009
Multi-Signal-Oszilloskope (MSO) sind laut Tektronix, Anbieter von Test-, Mess- und Monitoring-Systemen, das Instrument erster Wahl bei der Entwicklung von eingebetteten Systemen, wo es auf die zeitliche Korrelation analoger und digitaler Signale ankommt. Für diese Anwendungen hat das Unternehmen die Oszilloskop-Serie MSO70000 im Programm.

Bei dieser Multi-Signal-Oszilloskop-Serie handelt es sich den Abgaben zufolge um die erste Produktfamilie integrierter Hochleistungs-MSO. Die Instrumente verfügen über 20 Eingangskanäle (4 analoge und 16 digitale) mit einer analogen Bandbreite von 4 bis 20 GHz und einer Zeitauflösung von 80 ps auf dem Digitalkanal. Insgesamt stehen 17 Modelle zur Wahl – vom tragbaren Gerät bis zur 20-GHz-Variante.

Multi-Signal-Oszilloskope vereinen Logikanalysator und Echtzeit-Oszilloskop

Die Oszilloskope vereinen laut Hersteller die Signaltransparenz und die Zeitanalysefunktionen eines Logikanalysators mit der analogen Präzision, Signaladaptierung und Anwenderfreundlichkeit eines Echtzeit-Oszilloskops. Damit sollen sie sich als Debugging- und Analysegeräte für Hochgeschwindigkeitsanwendungen wie DDR-Speicher, FPGA oder Chip-Systeme eignen. Zusätzlich verfügt die Serie über eine Lösung zur Signal-Adaptierung, um zu testende Systeme mit geringer Belastung mit dem Probe-Adapter zu kontaktieren.

Damit ein Multi-Signal-Oszilloskope einen korrekten Wert ausgeben kann, ist eine einwandfreie Signalintegrität von Seiten des Adaptierungssystems nötig, heißt es. Dafür sei ein umfangreicher Satz von Einlöt-Tastkopfzubehör erhältlich. So werde die Verbindung zu Durchkontaktierungen und Miniaturanschlusskomponenten auf dicht besetzten Leiterplatten erleichtert.


Multi-Signal-Oszilloskope für hochsensible Leiterplatten geeignet
Das Toolset zur DDR-Signaladaptierung beinhaltet BGA-Interposer für alle Arten von DDR3- und DDR2-Speicherkomponenten, mit denen der Zugriff auf alle Signale mit hoher Zuverlässigkeit sichergestellt sein soll. In Verbindung mit der I-Capture-Technik, die eine auswählbare interne Verbindung digitaler Signale zu den analogen Kanälen für eine vollständige analoge Bewertung ermöglicht, sollen sich die Oszilloskope ideal für hochsensible Leiterplatten eignen.

Aus über 30 Analysefunktionen kann der Anwender unter anderem die neu entwickelten I2C- und SPI-Busanalysen, DDRA für die DDR-Speicherbusverifizierung oder SDLA für die Emulation und Analyse von Übertragungsequalizern wählen.

Monika Zwettler | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/messundprueftechnik/articles/235644/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Ifremer entwickelt autonomes Unterwasserfahrzeug zur Untersuchung der Tiefsee
24.02.2017 | Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland

nachricht Baukasten-System für die Linienfertigung: Die VL-Baureihe von EMAG
21.02.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie