Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fräszentrum mit Palettenwechsler

13.08.2007
Das Schweizer Unternehmen Reiden Technik stellt das Bearbeitungszentrum BFR 2 mit PCS (Pallet-Changing-System) für die flexible Einzel- oder Serienfertigung vor. Das Palettierkonzept ermöglicht nach Herstellerangaben eine flexible Automation von Werkstücken bis zu 3000 kg und ein hauptzeitparalleles Rüsten von Großteilen.

Die BFR23 mit Dreifach-PCS verkörpert drei Maschinen in einer: Mit dem integrierten Kombitisch können Langteile bis 3000 mm bearbeitet werden. Der Rundtisch ist für eine Fünf-Achs-Simultanbearbeitung ausgelegt. Hinzu kommt ein flexibles Automatisierungskonzept. Der automatische Palettenwechsler ermöglicht die Bearbeitung von großen und komplexen Einzelteilen während der bemannten Schicht und Klein- sowie Mittelserien während der unbemannten Schicht. Lieferbare Palettengrößen: Durchmesser 1400 mm × 1200 mm sowie Durchmesser 1700 mm × 1200 mm.

Fräsmaschine auf starke Beanspruchung ausgelegt

Das Konzept der Fräsmaschine mit dem automatischen Horizontal/Vertikal-Fräskopf und Verfahrwegen in der Längsachse von 2000, 3000 oder 4000 mm, quer bis 1200 mm und vertikal bis zu 1500 mm ist auf starke Beanspruchung ausgelegt. Die integrierte B-Achse ermöglicht ein stufenlos, freiprogrammierbares Schwenken des Kopfes um +/- 180 bei einem maximalen Drehmoment an der Spindel von bis zu 1600 Nm.

Zusätzlich verfügt die Fräsmaschinenreihe über eine A-Achse, das bedeutet es kann alle 2,5° in der 45-Ebene indexiert werden. Das flexible Fräszentrum ist mit bis zu einem 240-fach Werkzeugwechsler (maximale Werkzeuglänge 600 mm) und mit IKZ (Innengekühlte Werkzeuge) 80 bar ausrüstbar.

Frank Fladerer | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/spanendefertigung/maschinen/articles/89936/

Weitere Berichte zu: Durchmesser Fräszentrum Palettenwechsler Schicht

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flüssiger Wasserstoff im freien Fall
05.12.2016 | Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

nachricht IPH entwickelt Prüfstand für angetriebene Tragrollen
29.11.2016 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie