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Das PDF-Format ist ja hinlänglich als das universelle Datenformat schlechthin bekannt. Die 3D-Möglichkeiten setzen noch einen drauf. Produktentwickler können aus gängigen CAD-Anwendungen sowohl 2D- als auch 3D-Informationen für den Austausch generieren. Warum das alles so einfach ist wie es klingt, liegt auch am Adobe Reader, den fast jeder PC-Anwender bereits kennen dürfte.
Mit dem gleichen Reader können auch die 3D-Daten betrachtet und dokumentiert werden. Somit ist die Acrobat-3D-Version 8 die ideale Plattform für den Austausch von 3D-Konstruktionen und Fertigungsdaten. Eine weitere Viewer-Lösung brauchen die Partner nicht dazu.
Die PDF-Versionen der 3D-Konstruktionen lassen sich auch problemlos in technische Dokumentationen und Marketing-Unterlagen übernehmen. Es lassen sich damit Dokumente, Tabellenblätter, Präsentationen, E-Mails, Web-Seiten, Formulare, CAD-Zeichnungen, 3D-Konstruktionen und Diagramme in einer kompakten PDF-Datei zusammenstellen.
Die Reihenfolge, in der der Inhalt präsentiert wird, lässt sich individuell zusammenstellen. Des Weiteren können auch multimediale Inhalte wie Audio- oder Videoelemente eingefügt werden, um den Informationswert zu steigern.
Adobe Acrobat 3D, Version 8, wurde explizit dafür entwickelt, um Abstimmungsprozesse oder Korrekturläufe zu straffen und die Fehlerquote oder das Fehlerrisiko zu minimieren beziehungsweise auszuschließen. Jeder Anwender von Adobe Reader kann an solchen Prüfungen teilnehmen und dabei Werkzeuge für Bemaßungen, Schnittdarstellungen, Kommentare und Korrekturen anbringen.
Damit die Daten nicht in falsche Hände gelangen, können entsprechende Sicherheitseinstellungen direkt in das Adobe-PDF-Dokument integriert werden.
Dietmar Kuhn | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de
Weitere Berichte zu: 3D-Konstruktion > Acrobat > Adobe > Entwicklungsteam > Reader
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Kuschelhormon, Treuehormon, Angstlöser – häufig gebrauchte Schlagwörter für das Neuropeptid Oxytocin, das sich in den letzten Jahren als ein Stoff erwiesen hat, der unser Verhalten in zentralen Regionen des Gehirns positiv beeinflussen kann. Was jedoch bisher völlig unklar war: Wie gelangt dieser Botenstoff aus dem Hypothalamus in die Hirnbereiche, die ...
Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
Das System ...
Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
Auf der embedded world identifizieren Wissenschaftler der Fraunhofer ESK Lücken im Funkspektrum, um diese für zusätzliche Übertragungen zu nutzen.
Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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Eine Puppe in der Puppe und noch eine drumherum – so erklärt Thomas Fässler seine Moleküle: Er packt ein Atom in einem Käfig in noch ein weiteres Atomgerüst.
Mit ihrer großen Oberfläche könnten solche Strukturen als hocheffiziente Katalysatoren dienen. Wie bei dem russischen Holzspielzeug sitzt ganz innen drin ein einzelnes kleines Zinnatom, eingepackt in eine Hülle aus zwölf Kupferatomen, und diese ist nochmals umgeben von weiteren 20 Zinnatomen.
In der Arbeitsgruppe von Professor Fässler am Institut für Anorganische ...
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