Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Simulationssoftware vermeidet Kollisionen bei Dreh-Bohr-Fräs-Zentren

28.03.2008
Auf rund 460 m² präsentiert WFL Millturn Technologies auf der Messe Komplettbearbeitung auf höchstem Niveau.

Mit den Neuheiten Crash Guard Studio und LED-Maschinenlicht setzt der österreichische Pionier der Komplettbearbeitung nach eigener Einschätzung wieder neue Maßstäbe. CNC-Programme werden mit der 3D-Simulations-Software Crash Guard Studio vorab am PC verifiziert und optimiert. Wie WFL erläutert, werden in Kombination mit dem etablierten Online-Sicherheitssystem Crash Guard die Daten direkt in die CNC der Maschine übernommen.

LED-Leuchten lösen die bisher verwendeten Halogenstrahler ab und sorgen für ideale Ergonomie und Einsicht auf Werkzeug und Werkstück, so WFL. Direkt auf der Dreh-Bohr-Fräs-Einheit montiert, fährt das Licht immer mit und setzt sowohl das Werkzeug als auch das Werkstück perfekt in Szene, meint WFL. Live und unter Span werden auf der Messe die Maschinen M35-G Millturn, M50 Millturn/3000 mm und M120 Millturn/3000 mm vorgeführt.

Als weltweit einziger Hersteller konzentriert sich WFL ausschließlich auf die Herstellung multifunktionaler Dreh-Bohr-Fräs-Zentren. Mit der M50 Millturn wurde die Produktpalette um eine neue Komplettbearbeitungsmaschine, die höchsten Qualitäts- und Präzisionsansprüchen gerecht wird, erweitert, so das Unternehmen. Die M50 Millturn bearbeitet Futter- und Wellenteile bis zu 670 mm Drehdurchmesser und Spitzenweiten bis zu 3 m.

WFL Millturn Technologies GmbH & Co. KG auf der Metav 2008: Halle 17, Stand B4

Bernhard Kuttkat | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/spanendefertigung/maschinen/articles/115679/

Weitere Berichte zu: Crash Guard M50

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Ein MRT für Forscher im Maschinenbau
23.11.2017 | Universität Rostock

nachricht Mehr Sicherheit beim Fliegen dank neuer Ultraschall-Prüfsysteme
20.11.2017 | Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Reibungswärme treibt hydrothermale Aktivität auf Enceladus an

Computersimulation zeigt, wie der Eismond Wasser in einem porösen Gesteinskern aufheizt

Wärme aus der Reibung von Gestein, ausgelöst durch starke Gezeitenkräfte, könnte der „Motor“ für die hydrothermale Aktivität auf dem Saturnmond Enceladus sein....

Im Focus: Frictional Heat Powers Hydrothermal Activity on Enceladus

Computer simulation shows how the icy moon heats water in a porous rock core

Heat from the friction of rocks caused by tidal forces could be the “engine” for the hydrothermal activity on Saturn's moon Enceladus. This presupposes that...

Im Focus: Kleine Strukturen – große Wirkung

Innovative Schutzschicht für geringen Verbrauch künftiger Rolls-Royce Flugtriebwerke entwickelt

Gemeinsam mit Rolls-Royce Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Rahmen von zwei Vorhaben aus dem...

Im Focus: Nanoparticles help with malaria diagnosis – new rapid test in development

The WHO reports an estimated 429,000 malaria deaths each year. The disease mostly affects tropical and subtropical regions and in particular the African continent. The Fraunhofer Institute for Silicate Research ISC teamed up with the Fraunhofer Institute for Molecular Biology and Applied Ecology IME and the Institute of Tropical Medicine at the University of Tübingen for a new test method to detect malaria parasites in blood. The idea of the research project “NanoFRET” is to develop a highly sensitive and reliable rapid diagnostic test so that patient treatment can begin as early as possible.

Malaria is caused by parasites transmitted by mosquito bite. The most dangerous form of malaria is malaria tropica. Left untreated, it is fatal in most cases....

Im Focus: Transparente Beschichtung für Alltagsanwendungen

Sport- und Outdoorbekleidung, die Wasser und Schmutz abweist, oder Windschutzscheiben, an denen kein Wasser kondensiert – viele alltägliche Produkte können von stark wasserabweisenden Beschichtungen profitieren. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben Forscher um Dr. Bastian E. Rapp einen Werkstoff für solche Beschichtungen entwickelt, der sowohl transparent als auch abriebfest ist: „Fluoropor“, einen fluorierten Polymerschaum mit durchgehender Nano-/Mikrostruktur. Sie stellen ihn in Nature Scientific Reports vor. (DOI: 10.1038/s41598-017-15287-8)

In der Natur ist das Phänomen vor allem bei Lotuspflanzen bekannt: Wassertropfen perlen von der Blattoberfläche einfach ab. Diesen Lotuseffekt ahmen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kinderanästhesie aktuell: Symposium für Ärzte und Pflegekräfte

23.11.2017 | Veranstaltungen

IfBB bei 12th European Bioplastics Conference mit dabei: neue Marktzahlen, neue Forschungsthemen

22.11.2017 | Veranstaltungen

Zahnimplantate: Forschungsergebnisse und ihre Konsequenzen – 31. Kongress der DGI

22.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Kinderanästhesie aktuell: Symposium für Ärzte und Pflegekräfte

23.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Seminar „Leichtbau im Automobil- und Maschinenbau“ im Haus der Technik Berlin am 16. - 17. Januar 2018

23.11.2017 | Seminare Workshops

Biohausbau-Unternehmen Baufritz erhält von „ Capital“ die Auszeichnung „Beste Ausbilder Deutschlands“

23.11.2017 | Unternehmensmeldung