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Neues CNC-Tischmarkiersystem für die industrielle Fertigung

27.03.2008
Das CNC-Tischmarkiersystem Net-Marker des Markiersystem-Herstellers Markator wird nach Angaben des Unternehmens hohen Markieraufgaben gerecht. Das Stand-alone-Gerät ist mit verschiedenen Zusatzeinrichtungen vielseitig einsetzbar.
Es ist platzsparend und arbeitet wartungsfrei. Durch seine elektropneumatische Arbeitsweise ist das Gerät zum dauerhaften und schnellen Markieren für nahezu alle Werkstoffe geeignet – vom gehärteten Stahl bis hin zu druckempfindlichen, dünnwandigen, beschichteten oder leicht gewölbten Fertigerzeugnissen.

Es zeichnet sich laut Hersteller durch maximale Markiergeschwindigkeiten und hohe Markierqualitäten sowie durch ein günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Bei der Entwicklung des Tischmarkierers legte der Hersteller viel Wert auf eine einfache Bedienung. Das Systemprogramm ist bedienergeführt und übersichtlich gestaltet. Es bietet nach Angaben des Unternehmens alle modernen Eigenschaften einer intuitiven Programmerstellung.

Markiervorschau und Online-Hilfe sind ebenso enthalten wie die Möglichkeit, innerhalb der Markiervorschau Änderungen an Position und Markiertext vorzunehmen. Zudem kann eine dritte gesteuerte Achse programmiert werden. Alle bekannten Eigenschaften wie fortlaufende Nummerierung und Kreisbogenmarkierung sind im Standardlieferumfang enthalten.

Sonderzeichen und Logos sind auf Wunsch gegen Mehrpreis möglich, heißt es. Die Zentraleinheit ist am Säulengestell integriert. Sie enthält alle für den Betrieb erforderlichen Komponenten auf einer kompakten Steuerungsbaugruppe sowie den Anschluss an den PC.

Der Nadelmarkierkopf ist über je zwei Gewinde- und Passbohrungen an einem stabilen Maschinentisch mit höhenverstellbarem Ausleger montiert. Die jeweils über ein Handrad eingestellte Höhe wird digital angezeigt und vereinfacht das Einstellen der richtigen Position.

Zusätzlich ist eine Verspannmöglichkeit integriert, die den Markierkopf fest an der eingestellten Position hält. Ein versehentliches Verstellen des Nadelabstandes sei somit ausgeschlossen und ein immer gleichbleibend gutes Markierbild garantiert.

Der Antrieb der Schreibachsen erfolgt den Angaben zufolge über zwei bürstenlose Schrittmotoren, die ein optimales Verschleißverhalten gewähren. Durch gehärtete, geschliffene und verchromte Führungen in Verbindung mit einer Kombination selbstschmierender Gleit- und Kugelbüchsenlager ist der Markierkopf laut Markator wartungsfrei.

Markator Markiertechnik GmbH auf der Metav 2008: Halle 5, Stand K34

Claudia Otto | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/materialflusslogistik/verpackungstechnik/verpackungsmaschinen/articles/115567/

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