Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

www.helmholtz.de

17.11.2000


Mit einem innovativen Web-Angebot präsentiert sich die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren rechtzeitig zu ihrer Jahrestagung, die am 22. und 23. November 2000 in München stattfindet, im
Internet.

www.helmholtz.de - Wissenschaftsorganisation mit neuem Internet-Auftritt

B o n n. Seit 18. November 2000 präsentiert sich die Helmholtz-Gemeinschaft im Internet in neuer Gestalt. Rechtzeitig zur Jahrestagung, die am 22. und 23. November in München stattfindet, und von der Ausstellung "Lebendige Wissenschaft" umrahmt wird, hat die größte deutsche Wissenschaftsorganisation ihre neuen Web-Seiten öffentlich gemacht.

Die Internet-Präsentation der Abenteuer-Ausstellung, die vom 21. bis 26. November 2000 in München gezeigt wird, ist ein Highlight auf den neuen Seiten. Per Mausklick gelangt man von Eiskalten Entdeckungen zu Riesen und Zwergen, kommt zu Superhirnen und Minisendern, lernt Späher im All kennen oder landet in der Hexenküche.

Die eher an der Wissenschaftsorganisation Helmholtz-Gemeinschaft, als am Abenteuer Forschung interessierten Internet-Nutzer werden von sich ineinander bewegende Forschungs- und Organisationsbereichen, die bei Mauskontakt weitere Informationsinseln um sie herum aktivieren, empfangen. Eine gestaffelte Navigation führt sowohl Anhänger klarer Textleisten, als auch Liebhaber bewegter Bilder durch die Helmholtz-Gemeinschaft und zu den in ihr zusammengeschlossenen 16 Forschungszentren in ganz Deutschland.

Die einzelnen Seiten werden schnell erreicht, denn statt auf ladezeitintensiver Grafik wird auf zielführend ausgewählte Textzeilen gesetzt. Bei der Darstellung der Wissenschaftsorganisation stehen die inhaltlichen Arbeiten in den Helmholtz-Zentren im Vordergrund: Von den Forschungen in der 22.500 Mitarbeiter zählenden Gemeinschaft kann man sich über die Darstellung der sechs großen Forschungsbereiche Gesundheit, Energie, Umwelt- und Geoforschung, Weltraum und Verkehr, Struktur der Materie und Schlüsseltechnologien ein Bild machen. Für Gesellschaft und Wirtschaft besonders interessante Vorhaben werden als Projekt des Monats vorgestellt. Auf der neuen Helmholtz-Homepage greift ein Rad ins andere. Vernetztes Arbeiten in einer modernen, interdisziplinär arbeitenden Forschungsorganisation wird augenscheinlich. Für die nächsten Monate ist ein weiterer Ausbau der von der Firma Gekko, Sankt Augustin, gestalteten und technisch realisierten Internet-Darstellung geplant.


Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Helmholtz-Gemeinschaft
Telefon: 0228 / 30818-21, Telefax: 0228 / 30818-40, E-Mail: hgf@helmholtz.de

Weitere Informationen finden Sie im WWW:

Cordula Tegen | idw

Weitere Berichte zu: Wissenschaftsorganisation

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Wissenschaftler entschlüsseln das „perfekte Selfie“
26.06.2017 | Otto-Friedrich-Universität Bamberg

nachricht Wenn die Bilder lügen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
20.04.2017 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Im Focus: Exotic quantum states made from light: Physicists create optical “wells” for a super-photon

Physicists at the University of Bonn have managed to create optical hollows and more complex patterns into which the light of a Bose-Einstein condensate flows. The creation of such highly low-loss structures for light is a prerequisite for complex light circuits, such as for quantum information processing for a new generation of computers. The researchers are now presenting their results in the journal Nature Photonics.

Light particles (photons) occur as tiny, indivisible portions. Many thousands of these light portions can be merged to form a single super-photon if they are...

Im Focus: Wissenschaftler beleuchten den „anderen Hochtemperatur-Supraleiter“

Eine von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD) geleitete Studie zeigt, dass Supraleitung und Ladungsdichtewellen in Verbindungen der wenig untersuchten Familie der Bismutate koexistieren können.

Diese Beobachtung eröffnet neue Perspektiven für ein vertieftes Verständnis des Phänomens der Hochtemperatur-Supraleitung, ein Thema, welches die Forschung der...

Im Focus: Tests der Quantenmechanik mit massiven Teilchen

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen. Dieses Prinzip basiert auf Borns Regel, einem Grundpfeiler der Quantenmechanik; eine mögliche Abweichung hätte weitreichende Folgen und könnte ein Indikator für neue Phänomene in der Physik sein. WissenschafterInnen der Universität Wien und Tel Aviv haben nun diese Regel explizit mit Materiewellen überprüft, indem sie massive Teilchen an einer Kombination aus Einzel-, Doppel- und Dreifachspalten interferierten. Die Analyse bestätigt den Formalismus der etablierten Quantenmechanik und wurde im Journal "Science Advances" publiziert.

Die Quantenmechanik beschreibt sehr erfolgreich das Verhalten von Partikeln auf den kleinsten Masse- und Längenskalen. Die offensichtliche Unvereinbarkeit...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

Sensibilisierungskampagne zu Pilzinfektionen

15.08.2017 | Veranstaltungen

Anbausysteme im Wandel: Europäische Ackerbaubetriebe müssen sich anpassen

15.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Einblicke in die Welt der Trypanosomen

16.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Maschinensteuerung an Anwender: Intelligentes System für mobile Endgeräte in der Fertigung

16.08.2017 | Informationstechnologie

Komfortable Software für die Genomanalyse

16.08.2017 | Informationstechnologie