Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Fraunhofer IMK zeigt OCAP Version von JAME Author auf NAB 2005

04.04.2005


Das Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK ermöglicht mit "JAME Author" nun auch das einfache Erstellen von OCAP basierten interaktiven Diensten im digitalen Fernsehen.



Im Rahmen der NAB vom 16. bis 21. April 2005 in Las Vegas zeigt das Fraunhofer IMK "JAME Author", das Autorensystem aus der JAME Produktfamilie, erstmalig in einer OCAP Version. Auf dem Stand SU11408 des DVB Projekts wird JAME Author neben weiteren Produkten und Projekten aus der Welt des Digital Video Broadcasting demonstriert.



"JAME Author" ist ein MHP/OCAP Autorensystem zur einfachen Erstellung interaktiver TV Dienste. Es vereint die Effizienz und Flexibilität von "JAME" mit den Vorzügen eines intuitiv zu bedienenden grafischen Autorentools.

Um die Realisierung neuartiger Dienste in wenigen Schritten zu ermöglichen, umfasst "JAME Author" typische Funktionen gängiger Layoutprogramme sowie spezielle Funktionen aus dem TV- und MHP-Bereich wie z.B. ein eingebauter Emulator, der zum direkten Testen während des Entstehungsprozesses verwendet werden kann. "JAME Author" ist für Designer, Redakteure und andere Medienschaffende sowohl für die rasche Realisierung erster Ideen als auch die Erstellung umfassender TV Dienste geeignet.

Mit der speziellen OCAP Version von "JAME Author" wendet sich das Fraunhofer IMK erstmalig auch den amerikanischen iTV Markt. OCAP, die OpenCable Applications Platform ist ein Standard der amerikanischen CableLabs basierend auf DVBs Multimedia Home Platform (MHP).

Fraunhofer IMK

Das Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK ist führend in der Konzeption und der Entwicklung von Systemen und interaktiven Anwendungen für das digitale Fernsehen. Langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Projekten mit Industrie und Rundfunkanstalten machen das Fraunhofer IMK zu einem kompetenten Ansprechpartner für Lösungen entlang der gesamten Produktionskette. Zu den Referenzen zählen sowohl Auftragsentwicklungen wie der ZDFdigitext, der aktuelle Nachrichten- und Informationsdienst des ZDF, als auch Produkte wie JAME, das effiziente iTV Produktions- und Autorensystem. Beratung und Schulung runden das Angebot des Fraunhofer IMK ab.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation IMK
Sven Becker
Tel.: +49 (0) 2241 / 14 - 3423
sven.becker@imk.fraunhofer.de

Presse Institute | idw
Weitere Informationen:
http://www.jame.tv
http://www.imk.fraunhofer.de/de/jame

Weitere Berichte zu: Autorensystem IMK JAME Medienkommunikation NAB OCAP

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Moderne Medientechnik im Atlasgebirge
17.08.2017 | Universität Siegen

nachricht Wissenschaftler entschlüsseln das „perfekte Selfie“
26.06.2017 | Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie