Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

DMB-Übertragung von Bewegtbildern auf mobile Endgeräte

16.03.2005


ALAN Electronics setzt zur Weltmeisterschaft 2006 auf Digital Multimedia Broadcasting (DMB) / Hersteller tragbarer DAB-Miniempfänger führt zukunftsorientierte Markenstrategie konsequent fort / Kooperation mit Perstel umfasst auch aktive Produktentwicklung / Tragbarer DMB-Receiver zur WM geplant



Die Vorstellung, zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 die entscheidenden Tore auf mobilen Endgeräten mitzuerleben, lässt nicht nur eingefleischte Fußball-Fans ins Träumen geraten: Für die moderne Kommunikationsgesellschaft kann die Möglichkeit, bewegte Bilder zum mobilen Teilnehmer zu übertragen, einen grundlegenden Durchbruch bedeuten. Das Zauberwort heißt Digital Multimedia Broadcasting (DMB): Eine digitale Signalverarbeitungsmethode, mit der Ton, Text, Musik und eben auch Stand- und Bewegtbilder problemlos übertragen werden können. DMB ist die innovative Weiterentwicklung des digitalen Hörfunks DAB (Digital Audio Broadcasting und macht gute Bild­qualität auch auf kleinen Displays möglich.

... mehr zu:
»Broadcasting »DMB »Digital »Endgerät


ALAN Electronics, einer der führenden Hersteller von Funksystemen und bekannt für seine tragbaren DAB-Radio-Empfänger, setzt seine zukunftsorientierte Markenstrategie fort. "DMB hat ein enormes Potential und kann auch dem gesamten DAB-System zum Durchbruch verhelfen. Mit der jetzt schon vorhandenen Infrastruktur kann DMB problemlos bis zur Weltmeister­schaft 2006 umgesetzt werden, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen," unterstreicht Friedhelm Christ, Geschäftsführer von ALAN. Die Voraussetzungen sind gut. Die Bayrische Landeszentrale für Neue Medien (BLM) ist bereits von der Wichtigkeit von DMB überzeugt und prüft Möglich­keiten eines Pilotprojektes noch im Jahr 2005.

Das Unternehmen baut mit seiner Marke Albrecht dabei auf die strategische Kooperation mit dem koreanischen Elektronik-Hersteller Perstel, mit dem bereits die DAB-Empfangsgeräte im gemeinsamen Know-How-Austausch entwickelt worden sind. In Korea wird DMB bereits heute im großen Maß­stab für die Verbreitung von landesweit mobil empfangbaren Fernsehprogrammen eingesetzt. In Zusammenarbeit mit Perstel wird bereits jetzt an Gerätelösungen für die neue Tech­nologie auch für den europäischen Markt gearbeitet. Mit dem DMB/DAB-Receiver DMR 132, einem mobilen Handheld-

Empfänger für unterwegs und als Standlösung für den Schreibtisch, ist die erste Produktentwicklung bereits weitgehend abgeschlossen. Der DMR 132 liefert verlässliche Farbbilder von hoher Qualität auf einem 5-Zoll-Bildschirm und überzeugt mit kristallklarem Klang.

Manuela Wildberger | Deutsche MEsse AG
Weitere Informationen:
http://www.alan-germany.com

Weitere Berichte zu: Broadcasting DMB Digital Endgerät

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Moderne Medientechnik im Atlasgebirge
17.08.2017 | Universität Siegen

nachricht Wissenschaftler entschlüsseln das „perfekte Selfie“
26.06.2017 | Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Platz 2 für Helikopter-Designstudie aus Stade - Carbontechnologie-Studenten der PFH erfolgreich

Bereits lange vor dem Studienabschluss haben vier Studenten des PFH Hansecampus Stade ihr ingenieurwissenschaftliches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Malte Blask, Hagen Hagens, Nick Neubert und Rouven Weg haben bei einem internationalen Wettbewerb der American Helicopter Society (AHS International) den zweiten Platz belegt. Ihre Aufgabe war es, eine Designstudie für ein helikopterähnliches Fluggerät zu entwickeln, das 24 Stunden an einem Punkt in der Luft fliegen kann.

Die vier Kommilitonen sind im Studiengang Verbundwerkstoffe/Composites am Hansecampus Stade der PFH Private Hochschule Göttingen eingeschrieben. Seit elf...

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Die Zukunft des Leichtbaus: Mehr als nur Material einsparen

23.08.2017 | Veranstaltungen

Logistikmanagement-Konferenz 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Oktober 2017

23.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Spot auf die Maschinerie des Lebens

23.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Die Sonne: Motor des Erdklimas

23.08.2017 | Physik Astronomie

Entfesselte Magnetkraft

23.08.2017 | Physik Astronomie