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Profitable Wege für die industrielle Vor-Verpackung von Thekenaufschnitt

29.09.2005



Mit der sogenannten „offenen Theke“ hat sich neben Bedienungstheke und SB Regal eine dritte Absatzform etabliert. Nachdem Wurst für die offenen Theken fast ausschließlich vom Personal der Bedienungstheke portioniert, geschnitten und abgepackt wird, zeigt sich, daß die Ideale Lösung für die Zukunft in der industrielle Vor-Verpackung liegt.

Die Angebote in der offenen Theke erwecken den Eindruck, daß sie dort abgepackt wurden. Bei dem Konzept von FUJI PACKAGING gibt es keine Zugeständnisse im Hinblick auf Qualität, Sicherheit und Optik um den Verbraucher wirklich zu überzeugen.

Die Verpackungsfolien können mit Antifog und Bedruckung ausgestattet werden. Auf den Fuji-Maschinen werden die Folien z.B. zur Herstellung von Schlauchbeutel oder 4-Randbeutel verwendet.



Die Beutel können außerdem mit einem Wiederverschlußetikett durch direkte Ausstanzung an der Maschine ausgestattet werden.

Vorteile:

  • MAP Pack > längere Haltbarkeit
  • Personaleinsparung durch Zentralverpackung
  • Kostenreduzierung durch Bündelung des Einkaufes für Folien
  • Höhere Verpackungsleistung
  • Rationalisierung durch Konzentration

Fuji Packaging, Hamburg namhafter Hersteller von vertikalen und horizontalen Schlauchbeutelmaschinen bietet nicht nur die Lieferung der Maschinen sondern auch Service und Beratung hinsichtlich der Verpackungsentwicklung.

Robert Nabenhauer | Nabenhauer Verpackungen
Weitere Informationen:
http://www.nabenhauer-verpackungen.de

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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