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DVD zerstört sich selbst

19.05.2003


Mission Impossible nach 48 Stunden



Das US-Unternehmen Flexplay Technologies will eine "selbstzerstörende" DVD auf dem Markt einführen. Wie das Unternehmen vergangenen Freitag mitteilte wird die Scheibe nach 48 Stunden unbrauchbar. Mit Hilfe dieser "EZ-D" genannten DVDs will die Disney-Tochter Buena Vista Home Entertainment (BVHE) in Zukunft Filme vermieten und so eine Alternative zum reinen Verkauf von teuren DVDs ohne Verfallsdatum aufbauen. Dabei müssen die Vermieter keine eigene Infrastruktur für die Rückholung der vermieteten Filme einrichten.

Geht es nach den Plänen von Flexplay und BVHE, werden die Konsumenten ab August beim Einlegen einer Miet-DVD schon einmal vorsorglich die Titelmelodie von Mission Impossible summen können. Das Ende der DVD kommt dabei allerdings eher unspektakulär zustande. Flexplay beschichtet die Unterseite der Silberscheiben mit einem speziellen Polykarbonat, das mit Sauerstoff reagiert und so eine für Laser undurchdringliche Schicht bildet. Innerhalb von 48 Stunden nach dem Entfernen der Verpackung wird so die EZ-D für einen DVD-Player unlesbar. Die Polykarbonat-Beschichtung wird von GE Plastics für Flexplay hergestellt. Die Entwicklungszeit betrug zwei Jahre.

pressetext.austria | Dominik Schebach
Weitere Informationen:
http://www.flexplay.com/press_ez-d.html

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Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

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Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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