Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Designerstück für die Zahnarztpraxis

04.02.2003


3M ESPE stellt das LED-Lichthärtegerät Elipar FreeLight 2 vor - ein neues, kabelloses Polymerisationsgerät mit hoher Lichtintensität, basierend auf der neuesten LED-Technologie (Leuchtdioden).


Mit dem neuen, kabellosen Polymerisationsgerät mit hoher Lichtintensität, basierend auf der neuesten LED-Technologie LED-Lichthärtegerät Elipar™ FreeLight 2 bringt 3M™ ESPE™ Design in die Zahnarztpraxis



Mit einer Lichtintensität von ca. 1000 mW/cm2 kann Elipar FreeLight 2 die empfohlene Belichtungszeit von Dental-materialien mit Photoinitiator im Wellenlängenbereich von 430 – 480 nm um die Hälfte verkürzen. Das LED-Lichthärtungsgerät FreeLight 2 erfüllt den hohen Standard aller Lichtpolymerisationsgeräte von 3M ESPE hinsichtlich Polymerisationsleistung, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit. Ein echtes Elipar.

Mit dem LED-Lichthärtegerät Elipar FreeLight 2, einer Synthese aus Design und anspruchsvoller Technik, präsentiert 3M ESPE eine weitere technische Neuerung.
Das LED-Emissionsspektrum von 430 – 480 nm ist optimal auf den meist verwendeten Photoinitiator in Dentalmaterialien (Campherchinon) abgestimmt. Dadurch erreicht LED-Licht mit geringerer Lichtintensität ähnliche Polymerisationsergebnisse wie konventionelle Halogenlampen.



Elipar FreeLight 2 besitzt eine neue Hochleistungs-LED mit einer Lichtintensität von ca. 1000 mW / cm2. Diese hohe LED-Lichtintensität ermöglicht eine Halbierung der Belichtungszeit von Dentalmaterialien mit Photoinitiator im Emissionsspektrum von 430 – 480 nm ohne Beeinträchtigung der Polymerisationsergebnisse.
Die neue Lampe verbindet die neuesten Entwicklungen der LED-Technologie mit einer komfortablen und einfachen Handhabung. Ein schlankes, elegantes und leichtes Handteil (220 g) ermöglicht den freien Blick auf den Arbeitsbereich. Ein Mikroprozessor im Handteil steuert die Lichtintensität und gewährleistet, unabhängig vom Ladezustand der Batterie, eine gleichbleibende Lichtintensität. Das hochwertige Ladegerät ermöglicht ein optimales Aufladen ohne Memory-Effekt.

Elipar FreeLight 2 benötigt keinen Lüfter, da es im Vergleich zu konventionellen Halogenlampen nur sehr wenig Wärme erzeugt. Da es keine Lüftungsschlitze hat, ist es schnell, einfach und hygienisch zu reinigen.

Die Belichtungszeiten des Elipar FreeLight 2 sind in vier Stufen von 5 bis 20 Sekunden einstellbar. Es stehen zwei Betriebsmodi zur Wahl. Im Standard Modus erfolgt die Belichtung während der gesamten Belichtungszeit konstant mit voller Intensität. Im Exponentiellen Modus steigt die Lichtintensität exponentiell über 5 Sekunden auf die maximale Lichtintensität an. Anschließend erfolgt die Belichtung für die Dauer der eingestellten Zeit. Diese “Softstart-Polymerisation” hat sich hinsichtlich Polymerisationsspannung und Randschluß als vorteilhaft erwiesen.

Mag. Gerlinde Ehrenstrasser | 3M Österreich GesmbH
Weitere Informationen:
http://www.3mespe.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Innovative Produkte:

nachricht Neu entwickelter Therapiesitz hilft beeinträchtigten Menschen
18.05.2017 | Jade Hochschule - Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

nachricht Schnell schweben: Studierende konstruieren Transportkapsel
04.04.2017 | Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Innovative Produkte >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie