Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Desktop-Virtualisierung leicht gemacht

07.10.2010
Matrix42 wird Mitglied der „Citrix Desktop Transformation Model“ Partner Community und liefert Lösungen zur Beschleunigung des Einsatzes virtueller Desktops in Unternehmen
Auf der Citrix Synergy™ in Berlin zeigt der Software-Hersteller Matrix42, wie die Desktop-Virtualisierung Realität wird und Computer schnell und einfach in einen flexiblen On-Demand-Service verwandelt werden können.

Das Citrix Desktop Transformation Model wurde entwickelt, um Unternehmen dabei zu unterstützen, die Vorteile virtueller Desktops schneller zu realisieren. Ziel ist es, dass die Nutzer flexibel ihren virtuellen Arbeitsweisen nachgehen können und der IT gleichzeitig ein einfacheres, sichereres Desktop-Computing zur Verfügung steht.

Matrix42, Partner für das Citrix Desktop Transformation Model, treibt den schnelleren Einsatz virtueller Desktops nachhaltig voran. Mit seiner Workplace Management Lösung hilft Matrix42 vor allem bei der Automatisierung, Verwaltung und Bereitstellung von virtuellen Desktops und trägt so seinen Teil zur Umsetzung des Desktop Transformation Models bei.

„Die Desktop-Virtualisierung wird immer mehr als der beste Weg anerkannt, virtuelle Arbeitsweisen zu ermöglichen. Wir haben deshalb das Desktop Transformation Model entwickelt, um unseren Kunden dabei zu helfen, virtuelle Desktops für alle User im Unternehmen schneller zu realisieren und somit auch die Vorteile der Desktop-Virtualisierung schneller zu nutzen. Als führender Anbieter von Workplace Management Lösungen hat Matrix42 die Herausforderungen der Migration und des Managements von virtuellen Desktops erkannt und innovative Lösungen für seine Kunden entwickelt. Wir begrüßen Matrix42 in unserer Partnergemeinschaft und wissen die nutzenbringenden Lösungen, die das Unternehmen unseren gemeinsamen Kunden bietet, sehr zu schätzen“, sagt Sumit Dhawan, Vice President Produktmarketing für die XenDesktop Produktgruppe bei Citrix.

„Der User von heute erwartet, dass er unabhängig von Gerät, Zeit und Ort auf seinen Arbeitsplatz zugreifen kann. Der Wunsch der Nutzer nach Self Service und der notwendige Wechsel hin zu virtuellen Desktops bedeutet für die IT neue Herausforderungen in Sachen Management. Die Desktop-Virtualisierung muss automatisiert werden, während das Lizenz- und Asset-Management virtueller Desktops transparent gestaltet sein muss. Die Kombination von Citrix XenDesktop mit Matrix42 Workplace Management macht dies möglich. Daher haben wir unsere Desktop-Virtualisierungsstrategie auf Citrix ausgerichtet und freuen uns sehr, als kompetenter Lösungsanbieter Teil des Partnergemeinschaft rum um das Desktop Transformation Model zu sein“, erklärt Jochen Jaser, Chief Technology Officer bei Matrix42.

In wenigen Schritten überführt Matrix42 einen zentral gesteuerten, physikalischen Desktop in einen frei verfügbaren On-Demand-Arbeitsplatz:
  • Analyse von Applikationen und Nutzereinstellungen, um festzustellen, welche Applikationen virtualisiert werden können und welche Bereitstellungsmethode für den User am besten ist
  • Automatisierung und Konfiguration der gesamten Citrix XenDesktop® Infrastruktur
  • Migration der Profile und individuellen Einstellungen
  • Überführung des gesamten Desktops in einen umfassenden On-Demand-Arbeitsplatz durch die Integration des Desktops in die existierenden Businessprozesse wie beispielsweise Self Service, License und Asset Management oder Service Desk

Die Matrix42 Desktop Transformation ist die ideale Ergänzung zu Citrix XenDesktop®. Dank der Möglichkeit, auch weitere Aspekte des Limitless Workplace Managements einzubinden, wird die Partnerschaft dieser beiden Unternehmen jetzt und in Zukunft eine führende Rolle spielen.

Pressekontakt

Schmidt Kommunikation GmbH
Alexandra Schmidt
Schillerstrasse 8
D-85521 Ottobrunn b. München
Tel: 0049/ 89 / 60 66 92 22
Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de


Matrix42

Matrix42 ist deutscher Marktführer für Workplace Management Lösungen. Mit dem Lösungsportfolio von Matrix42 können IT-Leiter und Administratoren ihr IT-Management optimal und kosteneffizient durchführen. Die stark integrativen Produkte setzen sowohl das Service Management, d.h. die betriebswirtschaftliche Abbildung von IT Serviceaufträgen, als auch die technische Durchführung von Client Lifecycle Management Aufgaben um. Bei mehr als 1500 Kunden weltweit sind über 3 Millionen Clients im Einsatz. Namhafte Unternehmen wie T-Systems, Deutsche Post, Lufthansa Systems oder ZDF vertrauen auf die Lösungen von Matrix42. Seit 2008 ist Matrix42 ein Unternehmen der Asseco-Gruppe, die mit über 8500 Mitarbeitern und einer Marktkapitalisierung von rund 1,2 Mrd. Euro zu den größten europäischen Software-Konzernen zählt.

Alexandra Schmidt | Schmidt Kommunikation
Weitere Informationen:
http://www.matrix42.de/citrix
http://www.matrix42.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Smart Living: VDE-Institut entwickelt Cloud-basierte interoperable Testplattform
15.02.2017 | VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

nachricht Saarbrücker Informatiker machen „Augmented Reality“ fotorealistisch
15.02.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie