Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Anti-Viren-Tool für Celerra File Server in NAS-Umgebungen

15.10.2001


Integration mit Computer Associates, McAfee, Symantec und Trend Micro

... mehr zu:
»Celerra »File »McAfee »Micro »Server »Symantec

EMC hat die Anti-Viren-Software von Computer Associates, McAfee, Symantec und Trend Micro, den vier größten Anbietern von Anti-Viren-Software weltweit, in den Celerra File Server integriert. Damit können Unternehmen Viren und Angriffe in Echtzeit erkennen und bei jedem Zugriff einzelne Daten und ganze Dateien überprüfen, ohne dass der übrige Datenfluss beeinträchtigt wird. Dabei nutzt die Sicherheitslösung externe Anti-Viren-Engines aller vier Anbieter und unterstützt so deren Einbindung in bestehende IT- Infrastrukturen. Die zentrale Virenprüfung über den Celerra File Server entlastet die einzelnen Server-Systeme im Netzwerk und erhöht so die Gesamt-Performance. Die Celerra Anti-Viren- Software ist ab sofort verfügbar.

Der EMC Celerra File Server ist ein NAS-System auf Basis der EMC Symmetrix. Er kombiniert deren Technologie mit intelligenter Software und speziellen Hardware-Komponenten, wodurch das System eine optimale Verfügbarkeit, Performance, Skalierbarkeit und ein einfaches Management erreicht. Der EMC Celerra File Server wird direkt an das Netz angeschlossen und erlaubt den Zugriff auf Dateien zwischen heterogenen Servern und Clients als ob diese Dateien lokal vorgehalten würden. Er wird beispielsweise für unternehmensweites File Sharing, Netzwerk-Backup und Web Services eingesetzt.


Sicherheit auch bei Hochverfügbarkeit gewährleistet

Eine vom Computer Security Institute und FBI unterstützte Studie von März 2001 zeigt, dass die durch Sicherheits- verletzungen verursachten Kosten bei öffentlichen Organisati- onen und privaten Unternehmen rapide zunehmen. Das CERT Coordination Center, ein Experten-Zentrum zur Internet- sicherheit an der Carnegie Mellon Universität, hat ebenfalls festgestellt, dass die Anzahl an Angriffen auf Computer stark zunimmt und sich seit 1999 fast verdreifacht hat.

"Anwender müssen sich beim Einsatz eines unternehmens- weiten Virenscanners nicht länger zwischen Hochverfügbarkeit und Sicherheit entscheiden³, erklärt Jon Brown, Vice President of Engineering bei Activate.net. "Mit der Anti-Viren-Lösung für Celerra können Unternehmen ihre bestehende IT-Infrastruktur problemlos um dieses Sicherheits-Tool erweitern.³

Computer Associates, McAfee, Symantec und Trend Micro sind Mitglieder des EMC E-Infostructure Developers Program (EIDP). Das Programm ist eine der umfassendsten Integrations- initiativen für offene Software in der Speicherindustrie. Die Initiative wurde 1999 mit Programmierschnittstellen für die Symmetrix-Systeme und Software von EMC gestartet. Die Programmierschnittstellen für CLARiiON und Celerra sind seit Juni 2001 für Software-Entwickler verfügbar. Inzwischen nutzen 75 Anbieter die APIs (Application Programming Interfaces) von EMC.

Weitere Informationen:
EMC
Deutschland GmbH
Ute Ebers
Am Kronberger Hang 2 a
65824 Schwalbach/Taunus
Telefon (0 61 96) 47 28 - 0
Telefax (0 61 96) 47 28 - 218
ebers_ute@emc.com

Ute Ebers | EMC
Weitere Informationen:
http://www.emc2.de

Weitere Berichte zu: Celerra File McAfee Micro Server Symantec

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Ein stabiles magnetisches Bit aus drei Atomen
21.09.2017 | Sonderforschungsbereich 668

nachricht Drohnen sehen auch im Dunkeln
20.09.2017 | Universität Zürich

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie