Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Lebendige Landkarten

18.11.2004


Mit Ihrem neuesten Produkt GeoMap möchte das junge Unternehmen OneStepAhead die Maßstäbe an die Qualität und Leistungsfähigkeit digitaler Kartendarstellungen neu definieren. Bestehende Internet und Intranet-Anwendungen lassen sich mit dem Einsatz der GeoMap-Technologie kostengünstig mit hochwertigen und aktuellen Straßen- und Landkarten aufwerten, ohne in bestehende IT-Systeme tief eingreifen zu müssen.


Über einen gewöhnlichen Web-Browser können nicht nur postalische Adressen oder geographische Standorte auf einer Straßenkarte dargestellt werden, sondern auch kundenspezifische Objekte auf die Karte positionsgenau platziert werden. Alternativ zur konventionellen Kartendarstellung über Bitmaps erlaubt GeoMap eine interaktive Visualisierung über ein Java-Applet. Über ein kleines Software Plug-In , welches im IT-System des Kunden integriert wird, werden die für eine Georeferenzierung und Visualisierung benötigten Informationen erst zur Laufzeit an den GeoMap-Server übermittelt. Somit wird eine höchstmögliche Aktualität der Daten erreicht und möglicherweise sensible Kundendaten anonymisiert übertragen. Die Datenversorgung und Visualisierung kann zeitgleich und dezentral über mehrere Quellen bzw. Anwender im Internet erfolgen.

GeoMap ist prädestiniert für die Visualisierung ortsbezogener Daten, welche zudem mit dynamischen Zusatzinformationen angereichert sind. Neben festen Standorten wie Filialen, Niederlassungen, Hotels, Restaurants oder Immobilien lässt sich mit GeoMap auch die Position und der Status beweglicher Objekte wie Fahrzeuge oder Personen auf einer Karte darstellen. Im Bereich Geomarketing kann die GeoMap Technologie die Visualisierung von Standorten, Märkten oder Umsätzen unterstützen. Da GeoMap neben üblichen Straßen- und Landkarten nahezu beliebige Vektordaten verarbeiten kann, lassen sich auch Industrieanlagen, Messegelände oder gar Gebäude web-basiert darstellen.


Frank Bielig, Leiter der OneStepAhead Niederlassung in Berlin, kommentiert die Vorteile der GeoMap-Technologie mit folgenden Worten: "Um Ihre Produkte und Projekte mit einer professionellen Kartendarstellung zu erweitern, müssen Sie heute keine teuren Investitionen in Hard- und Software tätigen oder ein eigenes Team von GIS- und IT-Experten aufbauen. Als kompetenter und preisgünstiger Projektpartner übernehmen wir gerne alle anfallenden Aufgaben von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme Ihres Zielsystems.

Die OneStepAhead AG ist eine nicht börsennotierte und wirtschaftlich unabhängige Aktiengesellschaft mit Sitz in Stuttgart und Berlin, die ein außergewöhnlich breites Spektrum an professionellen Leistungen im Bereich der Informationstechnik anbietet. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig und verfügt über jahrelange Projekt- und Produkterfahrung in verschiedensten Marktsegmenten. Ein besonderes Augenmerk gilt den Aktivitäten im Bereich Mobilität, Telematik und Verkehr.

| presseportal
Weitere Informationen:
http://www.geomap.de
http://www.onestepahead.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht KogniHome feiert die Wohnung der Zukunft
26.06.2017 | Universität Bielefeld

nachricht Der Form eine Funktion verleihen
23.06.2017 | Institute of Science and Technology Austria

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Im Focus: Climate satellite: Tracking methane with robust laser technology

Heatwaves in the Arctic, longer periods of vegetation in Europe, severe floods in West Africa – starting in 2021, scientists want to explore the emissions of the greenhouse gas methane with the German-French satellite MERLIN. This is made possible by a new robust laser system of the Fraunhofer Institute for Laser Technology ILT in Aachen, which achieves unprecedented measurement accuracy.

Methane is primarily the result of the decomposition of organic matter. The gas has a 25 times greater warming potential than carbon dioxide, but is not as...

Im Focus: How protons move through a fuel cell

Hydrogen is regarded as the energy source of the future: It is produced with solar power and can be used to generate heat and electricity in fuel cells. Empa researchers have now succeeded in decoding the movement of hydrogen ions in crystals – a key step towards more efficient energy conversion in the hydrogen industry of tomorrow.

As charge carriers, electrons and ions play the leading role in electrochemical energy storage devices and converters such as batteries and fuel cells. Proton...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Future Security Conference 2017 in Nürnberg - Call for Papers bis 31. Juli

26.06.2017 | Veranstaltungen

Von Batterieforschung bis Optoelektronik

23.06.2017 | Veranstaltungen

10. HDT-Tagung: Elektrische Antriebstechnologie für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

22.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

„Digital Mobility“– 48 Mio. Euro für die Entwicklung des digitalen Fahrzeuges

26.06.2017 | Förderungen Preise

Fahrerlose Transportfahrzeuge reagieren bald automatisch auf Störungen

26.06.2017 | Verkehr Logistik

Forscher sorgen mit ungewöhnlicher Studie über Edelgase international für Aufmerksamkeit

26.06.2017 | Physik Astronomie