Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Verwalten, Einbinden und Ausrichten

11.03.2004


Veränderung ist heute Alltag in Unternehmen. Gerade deshalb ist es wichtig, den Überblick über den Einsatz und Qualifikationsstand von Mitarbeitern zu behalten. Mit Human Capital Management (HCM) können Firmen die Mitarbeiter optimal auf die Unternehmensziele einstimmen.



Im Personalmanagement liegen weitreichende Potenziale zur Steigerung der Effizienz eines Unternehmens noch brach. Nur die wenigsten Unternehmen schöpfen bislang die Möglichkeit der Kostensenkung auf der einen und der Steigerung der Wertschöpfung durch die Mitarbeiter auf der anderen Seite aus.



Ein geeignetes HCM-Werkzeug entlastet die Verantwortlichen von Routine-Tätigkeiten in der Personalverwaltung. Der Zeit- und Kostenaufwand im Rahmen des Einstellungsprozesses lässt sich hiermit ebenso deutlich reduzieren, wie die Kosten der Personalverwaltung allgemein. Self-Service-Angebote (Urlaubsplanung, Fortbildung etc.) für die Mitarbeiter schaffen wiederum Freiräume in der Personalabteilung für strategische Arbeiten. Weitaus bedeutender noch als die Entlastung im Personalmanagement ist die mittels HCM eingeleitete Steigerung der Wertschöpfung des Mitarbeiters durch eine gezielte Verwaltung seiner Daten, seine strategische Einbindung in die Kernprozesse des Unternehmens und die gezielte Ausrichtung der Arbeit eines Mitarbeiters in Richtung der strategischen Unternehmensziele.

Dieser Übergang zu einem echten Human Capital Management im Unternehmen wird von den drei Grundbausteinen „Verwalten“, „Einbinden“ und „Ausrichten“ einer HCM-Lösung unterstützt:
  • Die erste Säule „Verwalten“ besteht aus der Verwaltung von HR-Prozessen und der Kostenreduzierung. Üblicherweise werden hierzu traditionelle HRMS-Systeme herangezogen, die die Routine-Tätigkeiten automatisieren und so für mehr Effizienz in Personalabteilungen sorgen.

  • In der zweiten Säule „Einbinden“ werden Mitarbeiter in die Prozesse inner- und außerhalb des Unternehmes eingebunden.

  • Mit der dritten Säule “Ausrichten“ erreicht das Unternehmen die eigentliche Wertschöpfung, wobei die Arbeitsprozesse eines Mitarbeiters mit den Unternehmenszielen harmonisiert werden und so die Unternehmensleistung deutlich verbessert wird.

PeopleSoft HCM Lösungen unterstützen diese drei Grundbausteine eines erfolgreichen HCM-Ansatzes:

Verwalten: Mit seinen hochintegrierten HRMS Lösungen gilt PeopleSoft seit langem als Marktführer auf dem Gebiet des HR-Managements. Als einziger Hersteller bietet Peoplesoft beispielsweise eine Global Payroll-Lösung an, die eine weltweite Personalabrechnung unter Beachtung aller Länderspezifika ermöglicht.

Weiterhin bietet PeopleSoft eine integrierte Lösung zur Verarbeitung von Lebensläufen an. Diese können in nahezu jedem beliebigem Format gelesen und anschließend in Echtzeit verarbeitet werden. So ist die Einsicht durch Personalchefs überall auf der Welt selbst in mehreren Sprachen gesichert.

Einbinden: In dieser Säule können Kunden, Mitarbeiter, und Manager über das Enterprise Portal sowie die Self-Service- und kollaborative Anwendungsfunktionalität vernetzt werden. Daten und Anwendungen werden gemäß der jeweiligen Funktion und Aufgabe im Unternehmen rollenabhängig geboten. PeopleSoft Portal unterstützt zusätzlich eine einzige Benutzeranmeldung (Single Sign-on), um das Benutzer- und Zugriffsmanagement mit einem höheren Schutzniveau zu versehen. Mit den PeopleSoft Anwendungen können Kunden, Lieferanten, Partner und Mitarbeiter über das Internet eine transparente Verbindung zu Geschäftsprozessen herstellen.

1. Dabei bedarf es beim Zugriff auf die Anwendungen keinerlei Code auf dem Client.
Über einen einfachen Browser lässt sich von einer beliebigen Anzahl von web-fähigen Tools aus sofort eine Verbindung herstellen.

2. PeopleSoft Anwendungen verfügen über eine intuitive Internet-Schnittstelle, Informationen aus dem Web können in Form eines Portals angeordnet werden. Somit kann der Anwender diese sofort nutzen, um seine Aufgabe zu bearbeiten, fast ohne Schulungsaufwand.

3. PeopleSoft verfügt über eine erstklassige mobile Architektur, für die Unternehmen 500mal weniger Systemressourcen benötigen als für sonstige Lösungen. Durch diesen "Light"-Ansatz wird die Verbindungszeit minimiert, denn Mitarbeiter können ihre Aufgaben von unterwegs aus offline durchführen.

Mit Hilfe des Workflow werden die Daten an die zuständige Stelle im Unternehmen weitergeleitet. Dadurch werden betriebliche Abläufe effizienter gestaltet und Kosten gesenkt.

Ausrichten: Hier wird die Fähigkeit bereitgestellt, Unternehmensstrategien, -ziele und Arbeitsprozesse aufeinander abzustimmen. Schon heute bietet Peoplesoft auf dem Weg zur ’nächsten Generation’ von HCM eine Reihe von Lösungen an, die die Arbeitsprozesse von Mitarbeitern in Einklang mit den Unternehmenszielen bringen.

PeopleSoft ePerformance befähigt Unternehmen, die Mitarbeiter in strategische Ziele von der Planung bis hin zur individuellen Ausführung harmonisiert und effizient einzubinden.

PeopleSoft HelpDesk for Human Resources - bietet effiziente Lösungen für alle Personalfragen. Personalabteilungen erhalten direkten Zugriff auf alle relevanten Daten einzelner Mitarbeiter in in Echtzeit. Das elektronische HelpDesk verweist Mitarbeiter mit spezifischen Anliegen und Problemen automatisch an den Personalsachbearbeiter mit den entsprechenden Fachkenntnissen.

Laura Schröder | PeopleSoft

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Informationstechnologie:

nachricht Sicheres Bezahlen ohne Datenspur
17.10.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Saarbrücker Forscher erstellen digitale Objekte aus unvollständigen 3-D-Daten
12.10.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Informationstechnologie >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Im Focus: Topologische Isolatoren: Neuer Phasenübergang entdeckt

Physiker des HZB haben an BESSY II Materialien untersucht, die zu den topologischen Isolatoren gehören. Dabei entdeckten sie einen neuen Phasenübergang zwischen zwei unterschiedlichen topologischen Phasen. Eine dieser Phasen ist ferroelektrisch: das bedeutet, dass sich im Material spontan eine elektrische Polarisation ausbildet, die sich durch ein äußeres elektrisches Feld umschalten lässt. Dieses Ergebnis könnte neue Anwendungen wie das Schalten zwischen unterschiedlichen Leitfähigkeiten ermöglichen.

Topologische Isolatoren zeichnen sich dadurch aus, dass sie an ihren Oberflächen Strom sehr gut leiten, während sie im Innern Isolatoren sind. Zu dieser neuen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

Intelligente Messmethoden für die Bauwerkssicherheit: Fachtagung „Messen im Bauwesen“ am 14.11.2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

18.10.2017 | Medizin Gesundheit

Rittal Klima-Tipps: Ist ein Kühlgerät wirklich nötig?

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik

Smartphones im Kampf gegen die Blindheit

18.10.2017 | Medizintechnik