Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Der red dot award: product design geht in eine neue Runde!

27.10.2011
Mit seiner mehr als 50-jährigen Geschichte ist der red dot award: product design einer der wichtigsten internationalen Produktwettbewerbe. 4.433 Anmeldungen aus mehr als 60 Nationen allein im Jahr 2011 zeugen von der internationalen Bedeutung und Reichweite des Wettbewerbs.

Ab sofort sind Designer und Unternehmen aus aller Welt wieder aufgerufen, ihre neuen Gestaltungen einzureichen und sich damit dem weltweiten Vergleich zu stellen.

Wer wird sich diesmal mit seinen Produkten differenzieren und die red dot-Jury begeistern? Dies wird am 2. Juli 2012 nach einem spannenden Wettbewerb offiziell auf der red dot gala bekannt gegeben und kann anschließend im red dot design yearbook, dem internationalen Referenzwerk für ausgezeichnete Gestaltungsleistungen, nachgeschlagen werden. Auch „live“, in den Designmetropolen der Welt, werden die Sieger gezeigt: Der Startschuss zum Produktdesign-Wettbewerb 2012 ist soeben offiziell in der taiwanesischen Millionenstadt Taipeh gefallen, wo eine vielbeachtete red dot-Ausstellung die Besten der Besten im Rahmen der 2011 Taiwan World Design Expo präsentiert.

Die internationale red dot-Jury aus renommierten Design-Experten entscheidet, wer 2012 in einer der 19 verschiedenen Kategorien mit dem begehrten roten Punkt, dem Qualitätssiegel für hervorragende Designqualität, ausgezeichnet wird: In einem mehrtägigen Evaluationsprozess beurteilen die Fachleute jede einzelne Arbeit. Anhand spezifischer Kriterien wie Innovationsgrad, Funktionalität oder ökologischer Verträglichkeit wählt die Jury aus, wer zu den Besten seiner Branche gehört und für seine ausgezeichnete Gestaltung den red dot erhält.

Die glücklichen Sieger schaffen in einer unübersichtlichen Produktvielfalt Orientierungspunkte für die Konsumenten und verdeutlichen zudem, dass hervorragendes Design einen wichtigen Faktor für unternehmerischen Erfolg darstellt. Vor allem in ökonomisch unsicheren Zeiten sind stabile Werte von enormer Bedeutung, wie Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot, erläutert: „Verlässliche Indikatoren als Abgrenzung zur Konkurrenz sind in schwierigen Wirtschaftsphasen besonders wertvoll. Der rote Punkt ist seit Jahrzehnten das weltweit anerkannte Siegel für hervorragende Designqualität. Konsumenten erkennen das markante Logo sofort – und es bestärkt sie darin, sich für ein bestimmtes Produkt zu entscheiden. Denn der red dot steht nicht nur für ausgezeichnete Designleistungen, sondern auch für Kontinuität und Verlässlichkeit. Für Unternehmen ist es heute wichtiger denn je, unsichere Konsumenten für ihr Produkt zu gewinnen.“

Anmeldephasen:
Early Bird: noch bis zum 09.12.2011
Regular: 10.12.2011 - 20.01.2012
Latecomers: 21.01.2012 - 08.02.2012
Jurierung: im Februar 2012
Preisverleihung: 02.07.2012
Sonderausstellung der Siegerprodukte im red dot design museum: 03.07.2012 – 29.07.2012

Weitere Informationen unter www.red-dot.de/pd

Achim Zolke | red-dot design award
Weitere Informationen:
http://www.red-dot.de/pd

Weitere Berichte zu: Design Thinking Designqualität Konsument

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über zwei Millionen für bessere Bordnetze
28.04.2017 | Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

nachricht Innovationspreis 2017 der Deutschen Hochschulmedizin e.V.
24.04.2017 | Deutsche Hochschulmedizin e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie