Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Reale Preise für virtuelle Produktentwicklung

27.02.2012
Studierende können bis Ende März 2012 ihre eigenen Berechnungs- und Simulationsaufgaben für den 4. SAXSIM-Studentenwettbewerb einreichen

Das Feedback aus der Wirtschaft zu den bisherigen drei Studentenwettbewerben im Rahmen des jährlich stattfindenden sächsischen Simulationsanwendertreffens SAXSIM (SAXon SImulation Meeting) war sehr groß. Initiiert durch Prof. Dr. Maik Berger, Inhaber der Professur Montage- und Handhabungstechnik, und unterstützt durch Sponsoren ist Chemnitz nunmehr zum vierten Mal Austragungsort dieses jährlichen überregionalen Wettbewerbs.

Studierenden der TU Chemnitz sowie aller anderen Hoch- und Fachschulen wird dabei die Möglichkeit gegeben, mit eigenen Konstruktionsprojekten unter dem Motto "Virtuelle Produktentwicklung“ an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem Simulationsprojekte und Lösungsansätze aus den Themenbereichen:

- Simulation; Berechnung und Optimierung technischer Produkte mit Pro/E, Creo und/oder Mathcad,

- Effiziente Lösungsstrategien zur Automatisierung von standardisierbaren Konstruktions- und Berechnungsaufgaben,

- Lösungen zur Visualisierung und virtuellen Dokumentation von Konstruktionslösungen

Genauere Informationen zur Anmeldung, zum Ablauf, dem Projektumfang und den erforderlichen Projektunterlagen finden Studenten auf den Internetseiten des Anwendertreffens. Interessenten haben noch bis Ende März 2012 die Möglichkeit, ihre Projekte auszuarbeiten und alle Unterlagen einzureichen.

Alle eingereichten Konstruktionsaufgaben werden von einer Fachjury, besetzt mit Simulationsspezialisten aus Wirtschaft und Wissenschaft, bewertet und platziert. Die Bestplatzierten erhalten neben den von aristos Engineering Services & Solutions (Leipzig) gesponserten Preisgeldern im Gesamtwert von mehr als 1.000 Euro in diesem Jahr auch noch CAD-Hardwarekomponenten (SpaceMouse), die von der 3Dconnexion GmbH aus München zur Verfügung gestellt wurden. Um auch den SAXSIM-Teilnehmern einen Projekteinblick zu geben, haben die drei Bestplatzierten die Möglichkeit, ihre Projekte direkt vor dem Fachpublikum im Rahmen des Anwendertreffens zu präsentieren. Darüber hinaus gibt es Softwareversionen von Pro/Engineer oder Mathcad sowie für alle Teilnehmer auch ein PTC-Simulations-Teilnehmerzertifikat.

Das SAXSIM findet am 16. und 17. April 2012 statt und wird von der Professur Montage- und Handhabungstechnik organisiert und durch PTC sowie deren Vertriebspartner INNEO Solutions GmbH, ASCOTA-IT GmbH und aristos Engineering Services & Solutions fachlich und finanziell sowie von der P3N Marketing GmbH organisatorisch unterstützt. SAXSIM richtet sich an alle Anwender und Studenten, die im CAD-Bereich oder Simulationsumfeld tätig sind bzw. sich darüber informieren wollen.

Hinweise zum Anwendertreffen und dem Studentenwettbewerb – auch mit dem Feedback zur vergangenen Veranstaltung, den Preisträgen, einem Vortragsarchiv und den Pressemitteilungen – gibt es im Internet unter: http://www.saxsim.de

Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Maik Berger, Telefon 0371 531-32841, E-Mail maik.berger@mb.tu-chemnitz.de

Katharina Thehos | Technische Universität Chemnitz
Weitere Informationen:
http://www.saxsim.de
http://www.tu-chemnitz.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen
06.12.2016 | Technische Universität Clausthal

nachricht Fraunhofer WKI koordiniert vom BMEL geförderten Forschungsverbund zu Zusatznutzen von Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen
05.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Holzforschung - Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie