Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Ideen aus Berlin: Telekom startet neues Programm für Startups

08.05.2012
 Mit hub:raum startet die Telekom eigenes Inkubator-Programm in Berlin
 Neue Ideen für Telekommunikationsdienste, Internetdienste und digitale Medien gesucht
Die Deutsche Telekom forciert ihre Partnering-Offensive und setzt neben eigenen Innovationen verstärkt auf neue, kreative Ideen von Startups: Um vor allem junge Unternehmen in ihrer Frühphase zu unterstützen, eröffnet die Telekom heute im Rahmen der Konferenz NEXT unter dem Namen hub:raum einen eigenen Inkubator in Berlin.

Bei hub:raum finden ambitionierte Gründerteams konkrete Unterstützung durch ein erfahrenes Team und können ihre Geschäftsideen vergleichbar einem Brutkasten weiter entwickeln und mit maximalen Erfolgsaussichten an den Markt bringen.

Die Startups profitieren von der Größe und Reichweite der Telekom sowie der Erfahrung ihrer Experten rund um das Kernteam von Min-Kin Mak und Peter Borchers. Dabei bewahren sie ihre volle unternehmerischer Freiheit. Sie erhalten eine intensive Betreuung durch kompetente Mentoren, die mit ihnen ihr Wissen aus eigenen erfolgreichen Gründungen teilen. Zudem bietet die Telekom eine umfassende Seed-Finanzierung von bis zu 300.000 Euro.

„Mit hub:raum, unserem Berliner Inkubator, möchten wir vielversprechende Geschäftsideen fördern und Kontakt zu innovativen Talenten bekommen, um so früh Innovationen und Wachstumsmärkte erkennen und neue Geschäftsfelder erschließen zu können. Der Inkubator bildet dabei eine wichtige Schnittstelle zwischen der flexibel und schnell agierenden Startup-Szene und der Konzernwelt“, erklärt Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer bei der Telekom.

Interessierte Startups können sich ab sofort auf der Webseite www.hubraum.telekom.com um Aufnahme in das Programm bewerben. Pro Jahr sollen etwa zehn bis 15 Startups aufgenommen werden. Als Mentoren konnten u.a. prominente Experten wie z.B. alando-Mitgründer und langjähriger eBay-Deutschland Geschäftsführer Jörg Rheinboldt gewonnen werden.

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications

Tel.: 0228 181 – 4949
E-Mail: medien@telekom.de

Weitere Informationen für Medienvertreter: www.telekom.com/medien und www.telekom.com/fotos

http://twitter.com/deutschetelekom


Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit über 129 Millionen Mobilfunkkunden sowie 34 Millionen Festnetz- und fast 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2011). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in rund 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit über 235.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2011 erzielte der Konzern einen Umsatz von 58,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als die Hälfte außerhalb Deutschlands erwirtschaftet (Stand 31. Dezember 2011).

| Deutsche Telekom
Weitere Informationen:
http://www.telekom.com/medien
http://www.hubraum.telekom.com

Weitere Berichte zu: Festnetz Geschäftsidee Inkubator Mentoren Startups

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Über 1,6 Millionen Euro für Forschung im Bereich Innovative Materialien und Werkstofftechnologie
17.05.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht MHH-Forscher beleben Narbengewebe in der Leber wieder
16.05.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

CAST-Projekt setzt Dunkler Materie neue Grenzen

23.05.2017 | Physik Astronomie