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KIT ist "Bestes Maschinenhaus 2013"

10.02.2014
Die Fakultät für Maschinenbau des KIT hat den ersten Preis im bundesweiten Hochschulwettbewerb des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) gewonnen und trägt nun den Titel „Bestes Maschinenhaus 2013“.

Die offizielle Preisverleihung findet beim Fakultätsfestkolloquium am Freitag, 14. Februar, statt. Den Festvortrag hält Hartmut Rauen, Mitglied der Hauptgeschäftsführung des VDMA. Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen.

Mit dem mit 100.000 Euro dotierten Preis zeichnet der VDMA ein überzeugendes Lehrkonzept aus, das den Studienerfolg steigert und die Qualität in der Lehre sicherstellt. Die Preisübergabe findet statt beim

Fakultätsfestkolloquium der Fakultät für Maschinenbau

am Freitag, 14. Februar 2014, um 16 Uhr

im Tulla-Hörsaal, Gebäude 11.40, KIT-Campus Süd

Programm

Grußwort
Professor Jürgen Fleischer, Dekan der Fakultät für Maschinenbau, KIT
Übergabe der Abschlussurkunden
Professor Jürgen Fleischer, Dekan der Fakultät für Maschinenbau, KIT
Festvortrag „Maschinenbau heißt Zukunft produzieren“
Hartmut Rauen, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, Geschäftsführer der Fachverbände Antriebstechnik und Fluidtechnik, VDMA
Übergabe VDMA-Hochschulpreis „Bestes Maschinenhaus 2013“
Hartmut Rauen, Prof. Jürgen Fleischer
Weitere Ehrungen und Preisverleihungen
Honorarprofessur an Dr. Michael Knoop
Goldene Promotion an Prof. Otto Molerus
Friedrich- und Elisabeth-Boysen Preis 2013 an Dr. Stefan Buri
Grashof-Preise an die vier besten Bachelor-Absolventen
Musikalisches Rahmenprogramm
anschl. Sektempfang
Hinweis für Vertreterinnen und Vertreter der Medien:
Eine Presseinformation zur Verleihung des VDMA-Hochschulpreises sowie Fotos von der Preisübergabe folgen am Veranstaltungstag.
Weiterer Kontakt:
Margarete Lehné, Pressereferentin, Tel.: +49 721 608-48121, Fax: +49 721 608-43658, E-Mail: margarete.lehne@kit.edu

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Thematische Schwerpunkte der Forschung sind Energie, natürliche und gebaute Umwelt sowie Gesellschaft und Technik, von fundamentalen Fragen bis zur Anwendung. Mit rund 9000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, darunter knapp 6000 in Wissenschaft und Lehre, sowie 24 000 Studierenden ist das KIT eine der größten Forschungs- und Lehreinrichtungen Europas. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation.

Monika Landgraf | idw
Weitere Informationen:
http://www.kit.edu

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