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HZI vergibt Auszeichnung für junge Infektionsforscher

15.05.2012
Der mit 5000 Euro dotierte Jürgen-Wehland-Preis wird erneut ausgeschrieben / Bewerbungsfrist bis 1. Juli.

Zum zweiten Mal fördert das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit einem Nachwuchspreis. Die Auszeichnung ist nach dem ehemaligen Wissenschaftlichen Geschäftsführer des HZI, Prof. Jürgen Wehland, benannt. Das HZI vergibt die Ehrung gemeinsam mit dem HZI-Förderverein.

Der mit 5000,- Euro dotierte Jürgen-Wehland-Preis wird am 7. September 2012 überreicht. Die Verleihung findet im Rahmen des wissenschaftlichen Symposiums „NORDI“ zu Ehren des Namensgebers statt (http://www.helmholtz-hzi.de/nordi).

Bewerben können sich junge Wissenschaftler mit infektionsbiologischem Forschungsschwerpunkt. Die Promotion sollte nicht länger als fünf Jahre zurückliegen, Eltern- und Erziehungszeiten werden berücksichtigt. Die Bewerber sollten derzeit im deutschsprachigen Raum, bevorzugt Norddeutschland, forschen oder ihre Arbeiten in dieser Region ausgeführt haben.

Eigenbewerbungen sind ebenso möglich wie Vorschläge seitens eines Betreuers oder Vorgesetzten. Der Vorschlag sollte in einer einzigen PDF-Datei per E-Mail eingereicht werden.

Benötigt werden:

1. Kurze Beschreibung der Forschungsarbeit (maximal 1 Seite)
2. Lebenslauf
3. Publikationsliste des Kandidaten
4. kurze Würdigung der Arbeit durch einen etablierten Wissenschaftler (maximal 1 Seite)
5. Kontaktadressen des Kandidaten und des etablierten Wissenschaftlers
6. eine bis maximal drei aus der Arbeit hervorgegangene Publikationen
Bitte senden Sie die Unterlagen bis spätestens 1. Juli 2012 per Email an: juergen-wehland-preis@helmholtz-hzi.de.
Ansprechpartner:
Dr. Clemens Ostrowicz, 0531 6181-1008
Manfred Braun, 0531 6181-1400
Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung:
Am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchen Wissenschaftler die Mechanismen von Infektionen und ihrer Abwehr. Was Bakterien oder Viren zu Krankheitserregern macht: Das zu verstehen soll den Schlüssel zur Entwicklung neuer Medikamente und Impfstoffe liefern.

Dr. Andreas Fischer | Helmholtz-Zentrum
Weitere Informationen:
http://www.helmholtz-hzi.de

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