Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Heraeus und Jugend forscht 2015:
50. Wettbewerbsrunde startet

08.09.2014
  • Als Patenunternehmen organisiert Heraeus zum fünften Mal den Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost am 7.2.2015 in Hanau

Unter dem Motto „Es geht wieder los!“ ist Jugend forscht in die 50. Wettbewerbsrunde  gestartet. Jugendliche mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) können sich wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden.


Jugend forscht Plakat 2015 (Quelle: Jugend forscht)


Jugend forscht 2014 - Arbeitswelt Heraeus: Die Hufeisen brachten Glück - Xaver Friedrich, René Kopietz und Robert Scharpf (v.l.n.r.) waren als Teilnehmer beim Bundesfinale von Jugend forscht sehr erfolgreich (Quelle: Jugend forscht)

Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch beim Jubiläumswettbewerb (50 Jahre Jugend forscht)  wieder zu forschen und zu experimentieren. Für die Anmeldung bis zum 30. November 2014 im Internet unter www.jugend-forscht.de reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts.

Im Januar 2015 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Im Februar 2015 finden landesweit die Regionalwettbewerbe in den Kategorien „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“ statt. 

Am Samstag, 7. Februar 2015, steht Heraeus ebenfalls wieder im Zeichen von „Jugend forscht“. Der Hanauer Edelmetall- und Technologiekonzern übernimmt dann bereits zum fünften Mal die Patenschaft für die Ausrichtung des Regionalwettbewerbs Rhein-Main Ost. 

Erfolgreiche Heraeus Verfahrensmechaniker beim Bundesfinale 2014

Mitmachen lohnt sich auch für Auszubildende. Dies zeigte die Heraeus Ausbildung im abgelaufenen 49. Wettbewerb von Jugend forscht beim diesjährigen Bundesfinale. Als hessische Landessieger belegten die Verfahrensmechaniker Xaver Friedrich, René Kopietz und Robert Scharpf mit ihrem Projekt „Automatisierte Gießvorrichtung“ in der Kategorie „Arbeitswelt“ bei 14 starken Konkurrenzprojekten aus anderen Bundesländern einen hervorragenden 5. Platz. Dieser Preis ist mit 500 Euro und einer Einladung nach Berlin Mitte September mit einem Empfang bei Bundeskanzlerin Angela Merkel verbunden. Zudem gewannen die Jungforscher den mit 1000 Euro dotierten Sonderpreis vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall für die beste Arbeit von Auszubildenden zum Thema "Mensch - Arbeit – Technik. Der Erfolg ist ein Aushängeschild nicht nur für die Ausbildung, sondern auch für Heraeus als Ganzes. 

Anmeldebedingungen: Projekte bis 30.11.2014 einreichen

An Jugend forscht können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Anmeldeschluss für die neue Runde ist der 30. November 2014. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Ab Februar  2015 finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.

Jugend forscht ist eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen. Schirmherr ist der Bundespräsident. Kuratoriumsvorsitzende der gemeinnützigen Stiftung Jugend forscht e. V. ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz in Hamburg. Dort werden die bundesweiten Aktivitäten koordiniert. Mehr Informationen unter www.jugend-forscht.de.  

Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit einer mehr als 160-jährigen Tradition. Wir schaffen hochwertige Lösungen für unsere Kunden und stärken so nachhaltig ihre Wettbewerbsfähigkeit. Unsere Kompetenzfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte, Quarzglas sowie Speziallichtquellen. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte Heraeus einen Produktumsatz von 3,6 Mrd. € und einen Edelmetallhandelsumsatz von 13,5 Mrd. €. Mit weltweit rund 12.500 Mitarbeitern in mehr als 110 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten. 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: 

Dr. Jörg Wetterau                                            

Konzernkommunikation                                  

Leiter Technologiepresse & Innovation           

Heraeus Holding GmbH                                  

Heraeusstr. 12-14                                            

63450 Hanau                                                   

T +49 (0) 6181.35-5706                                   

F +49(0) 6181.35-4242                                    

joerg.wetterau@heraeus.com                         

www.heraeus.de

Dr. Jörg Wetterau | Heraeus Holding GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Förderungen Preise:

nachricht Berührungslose Ladesysteme
16.11.2017 | Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

nachricht Studenten nehmen mit Frühwarnsystem für Geisterfahrer an internationalem Wettbewerb in Peking teil
15.11.2017 | Universität des Saarlandes

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Förderungen Preise >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Ultrakalte chemische Prozesse: Physikern gelingt beispiellose Vermessung auf Quantenniveau

Wissenschaftler um den Ulmer Physikprofessor Johannes Hecker Denschlag haben chemische Prozesse mit einer beispiellosen Auflösung auf Quantenniveau vermessen. Bei ihrer wissenschaftlichen Arbeit kombinierten die Forscher Theorie und Experiment und können so erstmals die Produktzustandsverteilung über alle Quantenzustände hinweg - unmittelbar nach der Molekülbildung - nachvollziehen. Die Forscher haben ihre Erkenntnisse in der renommierten Fachzeitschrift "Science" publiziert. Durch die Ergebnisse wird ein tieferes Verständnis zunehmend komplexer chemischer Reaktionen möglich, das zukünftig genutzt werden kann, um Reaktionsprozesse auf Quantenniveau zu steuern.

Einer deutsch-amerikanischen Forschergruppe ist es gelungen, chemische Prozesse mit einer nie dagewesenen Auflösung auf Quantenniveau zu vermessen. Dadurch...

Im Focus: Leoniden 2017: Sternschnuppen im Anflug?

Gemeinsame Pressemitteilung der Vereinigung der Sternfreunde und des Hauses der Astronomie in Heidelberg

Die Sternschnuppen der Leoniden sind in diesem Jahr gut zu beobachten, da kein Mondlicht stört. Experten sagen für die Nächte vom 16. auf den 17. und vom 17....

Im Focus: «Kosmische Schlange» lässt die Struktur von fernen Galaxien erkennen

Die Entstehung von Sternen in fernen Galaxien ist noch weitgehend unerforscht. Astronomen der Universität Genf konnten nun erstmals ein sechs Milliarden Lichtjahre entferntes Sternensystem genauer beobachten – und damit frühere Simulationen der Universität Zürich stützen. Ein spezieller Effekt ermöglicht mehrfach reflektierte Bilder, die sich wie eine Schlange durch den Kosmos ziehen.

Heute wissen Astronomen ziemlich genau, wie sich Sterne in der jüngsten kosmischen Vergangenheit gebildet haben. Aber gelten diese Gesetzmässigkeiten auch für...

Im Focus: A “cosmic snake” reveals the structure of remote galaxies

The formation of stars in distant galaxies is still largely unexplored. For the first time, astron-omers at the University of Geneva have now been able to closely observe a star system six billion light-years away. In doing so, they are confirming earlier simulations made by the University of Zurich. One special effect is made possible by the multiple reflections of images that run through the cosmos like a snake.

Today, astronomers have a pretty accurate idea of how stars were formed in the recent cosmic past. But do these laws also apply to older galaxies? For around a...

Im Focus: Pflanzenvielfalt von Wäldern aus der Luft abbilden

Produktivität und Stabilität von Waldökosystemen hängen stark von der funktionalen Vielfalt der Pflanzengemeinschaften ab. UZH-Forschenden gelang es, die Pflanzenvielfalt von Wäldern durch Fernerkundung mit Flugzeugen in verschiedenen Massstäben zu messen und zu kartieren – von einzelnen Bäumen bis hin zu ganzen Artengemeinschaften. Die neue Methode ebnet den Weg, um zukünftig die globale Pflanzendiversität aus der Luft und aus dem All zu überwachen.

Ökologische Studien zeigen, dass die Pflanzenvielfalt zentral ist für das Funktionieren von Ökosys-temen. Wälder mit einer höheren funktionalen Vielfalt –...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungen

Roboter für ein gesundes Altern: „European Robotics Week 2017“ an der Frankfurt UAS

17.11.2017 | Veranstaltungen

Börse für Zukunftstechnologien – Leichtbautag Stade bringt Unternehmen branchenübergreifend zusammen

17.11.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Technologievorsprung durch Textiltechnik

17.11.2017 | Veranstaltungsnachrichten

IHP präsentiert sich auf der productronica 2017

17.11.2017 | Messenachrichten

Roboter schafft den Salto rückwärts

17.11.2017 | Innovative Produkte