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Grimme Online Award 2010: Projekt von Schulen ans Netz nominiert

11.05.2010
Das Projekt beroobi von Schulen ans Netz gehört zu den Nominierten des Grimme Online Award 2010. Das gab das Grimme-Institut heute im Rahmen einer Diskussionsveranstaltung in Düsseldorf bekannt.

Beroobi unterstützt über ein multimediales und interaktives Portal Jugendliche bei ihrer Berufswahl.

Aus rund 2.000 eingereichten Vorschlägen wählte die Jury des Grimme Online Award 23 aus – das Projekt beroobi von Schulen ans Netz gehört dazu! Mit dem Grimme Online Award werden seit 2001 vom Adolf-Grimme-Institut qualitativ hochwertige Websites ausgezeichnet.

„Wir freuen uns sehr über die Nominierung. Sie zeigt uns, dass wir mit beroobi einen innovativen und zukunftsweisenden Weg im Netz beschritten haben, Jugendliche mit einem attraktiven Medienangebot bei ihrer Berufswahl konkret zu unterstützen“, betont Maria Brosch, Geschäftsführender Vorstand von Schulen ans Netz e. V.

In vier Kategorien werden insgesamt maximal acht Preise vergeben. Beroobi ist für die Kategorie „Wissen, Bildung“ nominiert. Eine unabhängige Nominierungskommission und Jury –Journalisten, Medienwissenschaftler, Internet-Experten und Fachleute aus Kultur und Bildung – bewerten sowohl inhaltliche, funktionale als auch gestalterische Aspekte. Am 30. Juni werden die Preisträger des Grimme Online Award 2010 bekannt gegeben.

Das Jugendportal beroobi von Schulen ans Netz e. V. versteht sich als attraktive Orientierungshilfe und ermöglicht durch multimedial und interaktiv aufbereitete und lebendig gestaltete Berufsbilder realistische Einblicke in den Arbeitsalltag. Junge Frauen und Männer, die bereits ihre Ausbildung abgeschlossen haben, stellen den Beruf auf verschiedenen Ebenen anschaulich vor und lassen somit die Jugendlichen an ihrem Berufsleben teilhaben. Mit Video- und Audiosequenzen, interaktiven Quizspielen und Interviews werden die Nutzerinnen und Nutzer immer wieder zur direkten spielerischen Auseinandersetzung mit den Inhalten des jeweiligen Berufs animiert. Dabei werden bewusst Ausbildungswege in Zukunftsbranchen und Innovationsbereiche in den Blick genommen, aber auch viele klassische Ausbildungsberufe vorgestellt, die langfristigen Fachkräftebedarf haben. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, kann über http://www.beroobi.de auf das Portal zugreifen.

Das Projekt beroobi wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Dr. Dirk Frank | idw
Weitere Informationen:
http://www.beroobi.de
http://www.schulen-ans-netz.de

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